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Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!




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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am Mi 12 Nov 2014 - 20:20

Wenn die Australier im Besitz von Informationen sind, dann sollten sie diese mal schleunigst veröffentlichen, damit dieses Trauerspiel zu einem Ende kommt! augenroll


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Bipolare Familien an der Macht

Beitrag  Jensinski am Do 13 Nov 2014 - 11:46

Wo wohnen die Kinder der herrschenden Machtelite (Russlands)? - Richtig, im Westen. Die Eltern schicken ihre Kinder nach Westen, kaufen dort Immobilien, schicken Geld dorthin und haben sogar die doppelte Staatsbürgerschaft. Das alles passiert aus einem einfachen Grund - sie verachten Russland, das russische Volk und sie haben das Land schon ganz aufgegeben, das Land das sie regieren.
http://www.reitschuster.de/index.asp?newsid=17410

Nr. 13 finde ich ja toll. Hat die holde Dame von ihrem Sohnemann den Liebhaber vorgestellt bekommen? Das würde die Reaktion ganz gut erklären. Grinsen

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 13 Nov 2014 - 20:51

Massengräber für gefallen russische Soldaten und Terroristen in Rostow am Don!
Informationen über neue Massengräber in Rostov wurden bestätigt. Neben den unbekannten Gräbern, sind auch einige mit Todesdatum versehen! Und zwar mit den Daten von Juni bis September 2014.Laut Datumsangaben ist der älteste Tote 55 Jahre Jahre alt, die Mehrheit der Gräber weist ein Alter von 30-35 Jahre-, etwa ein Drittel 25-30 Jahre auf. Während ukrainischen Soldaten als Helden begraben werden, werden Putins Jünger wie Hunde begraben!
Übersetzung-von Umnichka
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCMQFjAA&url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FRostow_am_Don&ei=0gllVPS8BqLIyAO674LYBw&usg=AFQjCNF3D5mo9nbseMfW4QHrU0IuvkMx1A&sig2=mAA1fjb7UGpabChQO4fgtg&bvm=bv.79189006,d.bGQ
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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Sa 15 Nov 2014 - 2:03

Schon traurig was Gehirnwäsche anrichten kann facepalm
Exklusives Video der Vernehmung eines russischen Söldners (Episode 1)
Das Team InformNapalm verfügt über ein einzigartiges Video eines Dialoges zwischen dem russischen Söldner und einem ukrainischen Ermittler, der in einem Feldlager aufgenommen wurde. Auf dem Video gibt es Vulgärsprache, aber im Grossen und Ganzen ist es relativ zivilisiert. Die Antworten des russischen Söldners zeigen beispielhaft die Absurdität der russischen Propaganda, ihrer Horrormärchen über den „Rechten Sektor“, „Kiewer Junta“ und der anderen Etiketten, mit welchen die russischen Medien versuchen, die Ukraine abzustempeln.

Das Gespräch zwischen dem „DVR“-Söldner aus Russland und dem ukrainischen Armeeangehörigen haben wir in drei Teile aufgeteilt.

Wir erinnern Euch, dass in der zweiten Oktoberhälfte bei Debalzewe ein „DVR“-Söldner gefangengenommen wurde, ein russischer Staatsbürger aus Noworossijsk, Fjodor Ustinow, geb. 1983.

Bei dem Verhafteten hat man einen Ausweis der terroristischen Organisation „DVR“ gefunden, wie auch RPK-74 (Kalaschnikow) mit Patronen und eine geladene RPG-18 „Mucha“ beschlagnahmt.

Der SBU hat über seine Festnahme am 21. Oktober berichtet, und hat sein Photo auf seiner Website und FB-Seite veröffentlicht. Wir möchten unseren Lesern nicht nur sein Photo, sondern auch den ersten Teil der Videotrilogie „Über den russischen Söldner“ zur Verfügung stellen. Schaut bitte bis zum Ende, der Dialog ist ziemlich interessant und beispielhaft.


Interview+Video:
https://de.burkonews.info/exklusives-video-der-vernehmung-eines-russischen-soeldners-episode-1/




Das armselige Leben der Putin-Trolle
Seit Beginn der Krise in der Ukraine leiden die sozialen Netzwerke und die Kommentar-Bereiche von Nachrichten-Webseiten unter einer Lawine von pro-russischen Kommentaren. Eine Untersuchung [der Süddeutschen Zeitung] ergab, dass zumindest ein Teil davon lediglich ein weiterer Bestandteil von Putins Informationskrieg ist, Hunderte Kommentatoren stehen auf der Gehaltsliste. Vor kurzem bekam ein auf der St. Petersburger Nachrichten-Webseite dp.ru veröffentlichtes Interview mit zwei ehemaligen “Putin-Trollen” eine erhebliche Resonanz im “runet” (russisches Internet). Der Bericht beschreibt eine solide Internet-Kommentarfabrik mit etwa 250 Mitarbeitern, von denen viele überraschenderweise – wie sich herausstellte – nicht der Gehirnwäsche unterzogene Propagandisten sondern ganz normale Menschen waren, die damit Geld verdienen wollten.

Auf die Frage, warum sie mehrere Monate lang als bezahlte Blogger gearbeitet hatten, zitierten die beiden ehemaligen Mitarbeiter der Firma “Internet Research” LLC ironisch eine russische Internetweisheit [Anm. des. Übers.: in der englischsprachigen Einleitung “meme”]: “Ich war jung und brauchte Geld.” Der Name des Unternehmens ist in der Kriegs-Blogger-Welt seit langem bekannt. Die bezahlten Trolle, die sich bis vor kurzem in ein Büro in Olgino am Stadtrand von St. Petersburg quetschen mussten, sind jetzt in ein neues 4-geschossiges Büro am Ufer des Flusses Newa umgezogen.

Rund 250 Menschen arbeiten in 12-Stunden-Schichten, sie verfassen rund um die Uhr und ohne Pause Blog- Beiträge, meist auf der russischen Blogging-Plattform Livejournal und dem Facebook-ähnlichen sozialen Netzwerk Vkontakte. Es handelt sich um einen kompletten Zyklus eines Produktionprozesses: Einige schreiben Beiträge, andere kommentieren sie. Meistens kommentieren sie sich untereinander, um das Rating zu erhöhen. Die Message ist immer die gleiche: der gute Putin, der schlechte Poroschenko und der hässliche Obama. Die beiden ehemaligen Mitarbeiter der Internet-Loyalitätsfabrik erzählten dp.ru über deren Innenleben.


Weiterlesen:
http://euromaidanpress.com/2014/11/14/das-armselige-leben-der-putin-trolle/




Russland unterzeichnet mit Iran Vertrag über Bau zweier Atomreaktoren
Russland hat einen Vertrag für den Bau von zwei Atomreaktoren im Iran mit der Option des Baus von sechs weiteren Reaktoren unterzeichnet.
Die Vereinbarung wurde vor dem 24. November erzielt, weniger als zwei Wochen vor dem Datum, zu dem der Iran und sechs Weltmächte ein Abkommen über Teherans Atomprogramm unterzeichnen wollten.

Der am Dienstag unterzeichnete Vertrag habe keinen direkten Bezug zu den Verhandlungen unter Beteiligung Russlands und den Vereinigten Staaten, sondern spiegele Moskaus Absichten wider, die Zusammenarbeit mit Teheran am Vorabend einer möglichen Lockerung der Sanktionen des Westens gegen den Iran zu vertiefen.

Der Auftrag umfasst den Bau von zwei zusätzlichen Reaktoren des ersten Kernkraftwerks in Bushehr, welches auch von Russland gebaut wurde.

Der Leiter der State Corporation “Rosatom”, Sergej Kirijenko, und der Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, unterzeichneten außerdem ein Protokoll, das den möglichen Bau von zwei weiteren Reaktoren in Bushehr und vier weiteren an einem noch nicht bestimmten Ort vorsieht.

„Dies ist ein Wendepunkt in der Entwicklung der Beziehungen zwischen unseren Ländern“ – so wird Salehi von russischen Medien zitiert.

In einer Erklärung sagte Rosatom, dass der Bau neuer Reaktoren unter der Aufsicht der IAEO erfolge.

Wie im Falle des ersten Reaktors der Bushehr-Anlage, die im Jahr 2013 in Auftrag gegeben wurde, werde Russland Uran-Brennelemente liefern, die dann recycelt werden können. Ein solches Verfahren sei entwickelt worden, um die Möglichkeit auszuschließen, dass der Iran abgebrannte Brennelementen für Kernwaffen benutzt.


http://maidantranslations.com/2014/11/13/russland-unterzeichnet-mit-iran-vertrag-uber-bau-zweier-atomreaktoren/

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 18 Nov 2014 - 1:18

Ukrainische Guerillabewegung gewinnt an Dynamik im Donbass
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In Donbass ist der Beginn einer pro-ukrainischen Guerillabewegung zu beobachten. Sie werden von mehreren, nicht massiven, aber qualitativ hochwertigen Operationen heraus verübt. Pro ukrainische Partisanen richten ihr Augenmerk auf das eleminieren von Separatistenführern und neutralisieren von Straßensperren/Blockposten. Ukrainische Partisanen erbeuten dabei selbst Waffen, die Anschläge wurden Anfangs fast ohne Waffen durchgeführt!
In den Reihen der Terroristen ist bereits eine beginnende Demoralisierung und Hysterie zu beobachten. Auf der Grundlage dieser Angst unter den Kämpfern(Terroristen) , kommt es zu allerlei Legenden und Fabelbildung über die ukrainischen Partisanen.
Hier ist eine von ihnen: Die letzten zwei Wochen soll es im Bereich -Gorlivka Yasynuvata-  an Checkpoints Nachs zu Angriffen auf  russische Milizen gekommen sein - 2Angreifer stachen dabei jeweils mit dem Messer direkt in das Herz ,oder die Augen . So sollen bereits etwa 20 Terroristen getötet wurden sein.
Es konnte bis jetzt aber nie einer der Partisanen gesichtet werden!

http://www.informator.su/ukrayinskiy-partizanskiy-ruh-na-donbasi-nabiraye-obertiv/
Selber übersetzt,aber hoffe verständlich Smile



Kampf-Fahrzeuge der Freiwilligenbatallione! Ein kleines "Best of"

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"Die russische Armee ist nicht in der Ukraine» (Lawrow).

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@Jürg Vollmer

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Mi 19 Nov 2014 - 20:00

Der Banksy von Donezk
Durch seine Straßenbilder geriet Sergej Sacharow in die Fänge der Separatisten. Ein Höllentrip.
Als auf der einen Seite immer mehr Menschen aus Donezk flüchteten, wurden sie auf der anderen immer mehr: Skelette, Clowns, Zombies, in Camouflage, Latzhosen und Sturmhauben. Die Innenstadt von Donezk wurde mehr und mehr von skurrilen Figuren bevölkert: lebensgroß, aus Spanplatten ausgesägt, an den Straßenecken, Hauswänden und Zäunen, zwischen Werbeplakaten montiert. Unheimliche Trash-Figuren mit Kalaschnikows, Raketenwerfern, diabolischem Blick und fletschenden Zähnen.

Als die Separatisten in der ostukrainischen Stadt Donezk das Kommando übernahmen, wurde der Maler Sergej Sacharow zum Straßenkünstler. "Das war einfach die schnellste Möglichkeit, auf die Vorgänge zu reagieren - und so viele Menschen wie möglich zu erreichen", sagt Sacharow. Da Graffitis zu zeitaufwändig waren, malte Sacharow seine Motive auf leichte Holzplatten. In Guerilla-Aktionen rückte er mit einem Fotografen aus, um die Bilder in der Stadt aufzuhängen.

An einem sonnigen Sommertag prangte dann ein Bild des Separatistenführers "Strelkow" an der Wand eines Kinos. Geschlossene Augen, eine Pistole an der Schläfe, der Spruch "Just do it" darunter. Es ist Sacharows bekanntestes, aber wohl auch gefährlichstes und folgenreichstes Bild. "Ich habe eigentlich gedacht, sie hätten Besseres zu tun, als mir nachzujagen", sagt Sacharow heute. "Sie führen immerhin einen Krieg." Wenige Tage später wurde er von den Sicherheitskräften der selbsternannten "Donezker Volksrepublik" verhaftet - wegen "anti-staatlicher Propaganda", wie er später erfuhr.
Heute sitzt er in einem Kiewer Cafe. Seitenscheitel, brauner Pulli und Sneakers. Mit freundlichem Blick, aber sichtlich gezeichnet. Das Gesicht des 47-Jährigen ist zerfurcht von Narben. "Ich glaube, dass sie mir schon beim ersten Verhör die Rippen gebrochen haben", sagt er fast lakonisch. "Aber ich lebe noch und bin gesund. Das ist das Wichtigste."

Was in den nächsten Wochen folgte, grenzt selbst für Zuhörer ans Unerträgliche. Sacharow wurde verhört, gefoltert und in den Keller eines Amtsgebäudes geworfen. "Als ich zum Verhör in das Zimmer kam und dort die Blutflecken an der Wand sah, war für mich schon klar, was auf mich zukommt." Zwei Männer schlugen mit Schlagstöcken auf ihn ein. Dass Sacharow die Bilder aus eigenem Antrieb gemalt und aufgehängt hatte, wollten sie einfach nicht glauben. "Wer hat dich bezahlt? Wer hat dich engagiert?" Eine Frau - ihrem Akzent nach Russin, sagt Sacharow - habe ihn danach in ein anderes Zimmer gebracht. "Sie streckte mir ihr Sturmgewehr in den Nacken und fragte mich: 'Na, was denkt sich der Mensch so kurz vor dem Sterben?' Darauf habe ich gesagt: 'Da müssen Sie Dostojewski lesen.'"

Die Folter und die inszenierten Hinrichtungen wurden zum Alltag in den nächsten Wochen. Sacharow wurde auf ein Militärgelände außerhalb der Stadt gebracht. Dort wurde es noch schlimmer. "Sie haben mich und einen zweiten Gefangenen in einen kleinen Verschlag eines Militärfahrzeuges gesteckt. Da drinnen war es so eng und stickig, dass wir immer wieder das Bewusstsein verloren haben. Das war die allerschlimmste Folter." Bei den Verhören wurden sie auch immer wieder ins Gesicht geschlagen. "Ich war eine einzige Fleischmasse."
Als einer der Kommandanten seinen Geburtstag feierte, wurde wieder eine Hinrichtung inszeniert. Ein Kommandant hielt ihm die Pistole an die Schläfe - wie auf dem Bild, das wenige Wochen zuvor auf der Hauswand eines Kinos hing. "Das war viel schlimmer, weil die alle betrunken waren", sagt Sacharow. Einmal wurde Sacharow auch zu einer Bergehalde gebracht, "wo die Erschossenen begraben liegen", hätten die Wärter gesagt. "Wir werden euch jetzt erschießen", sagten sie zu Sacharow und anderen Gefangenen. Doch sie blieben am Leben.

Seine Profession sollte Sacharow aber dann doch noch retten. Eines Tages machten sich einige Männer daran, einen Kleinbus mit Tarnfarben anzumalen. "Hey du - du bist doch Maler, nicht?" sei er da von einem Separatisten angeredet worden. Also machte sich Sacharow ans Werk. Am Abend drückten ihm die Wärter ein frisches Hemd und fünf Hrywnja in die Hand - für die Heimreise.
Doch damit war die Sache immer noch nicht erledigt. Als Sacharow in Donezk zum Amtsgebäude ging, um seine Dokumente abzuholen, fuhr ihn der Wärter an: "Was zum Teufel machst du denn hier?" Er wurde wieder in den Keller gesperrt. Nach weiteren zwei Wochen kam er dann aber endlich frei.

Die Separatisten haben zwar sein Leben verschont, aber seine bisherige künstlerische Existenz zerstört. Sie haben sein Atelier, seinen Computer und all seine Kunstwerke beschlagnahmt. Die Bilder an den Hauswänden und Straßenecken hingen meist nicht länger als ein paar Stunden. "Die haben sicher schon eine richtige Kollektion von mir", sagt Sacharow und lacht verhalten. Es ist Galgenhumor. Sacharow ist nach Kiew geflüchtet und steht - wie so viele andere Flüchtlinge - vor dem Nichts. Das US-Magazin "Esquire" hat ihn nun beauftragt, seine Erlebnisse in Illustrationen festzuhalten. Das hilft Sacharow, das Geschehene zu verarbeiten. Und wieder neu anzufangen.

Das erste Bild, das Sacharow auf den Straßen von Donezk montierte, ist eine Anspielung auf einen Literatur-Klassiker: Es zeigt "Scharikow", den Helden aus "Hundeherz" des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow. Die Erzählung spielt in den Anfangsjahren der Sowjetunion und erzählt in beißendem Spott von der primitiven Brutalität der Sowjets. Halb Hund, halb Gangster, so sah Bulgakow den "neuen sowjetischen Menschen". Den Hundemensch anno 2014 hat Sacharow dagegen mit schwerem Geschütz gemalt: mit Kalaschnikow und Raketenwerfer, auf der Brust die Flagge von "Noworossia", "Neurussland", der Traum der Separatisten. Auch das Werk des russischen Schriftstellers Bulgakow wurde zu seinen Lebzeiten verfolgt. Die Erzählung "Hundeherz" konnte erst knapp 50 Jahre später in der Sowjetunion erscheinen. Zumindest im Terror gegen andersdenkende Künstler stehen die Separatisten den Sowjets in nichts nach


http://fm4.orf.at/stories/1749451/



Verteidigungsministerium der Ukraine,mit "ausführlichem Hinweis Grinsen
Terroristen ändern Taktik - NSDC
Russisch-terroristische Kräfte haben die Taktik der Kämpfe in Donbass geändert.
Der Ukrainische Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDC) Informations- und Analysezentru- Sprecher Andriy Lysenko sagte dies bei einem Briefing am Mittwoch.
"Der Feind hat seine Taktik geändert und greift weniger aktiv die Positionen der ukrainischen Soldaten an, weil alle diese Angriffe von den Anti-Terror-Operation Einheiten abgewehrt werden konnten und der Gegner so viele gepanzerte Fahrzeuge und Personal verloren hatten"!
Dafür werden die Angriffe der Terroristen nun aber deutlich "geballter und zentrierter" durchgeführt!


http://24today.net/open/213195


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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Mi 19 Nov 2014 - 20:29

Auch grösstenteils nur arme Schweine und Propagandaopfer!

Russische Berkut Truppen von der Krim, kämpfen nun im Donbass
Russische Fallschirmjäger der ehemaligen ukrainischen Spezialeinheiten Berkut nahmen an der Annexion der Krim von Russland teil, viele kämpfen weiterhin im Donbass .
Sie schreiben& veröffentlichen Fotos darüber in sozialen Netzwerken.
"Alle Einheiten der 31. Fallschirmjäger-Brigade von Uljanowsk waren auf der Krim und im Osten der Ukraine", - dies ergibt sich aus der Grundlage dieser Daten!
Darunter war auch Edward Shalashov, 31. Fallschirmjäger-Brigade von Uljanowsk.
Der Mann aus Nischni Nowgorod, kam auf die Krim im März. Zusammen mit Kollegen blockierte er dort die militärischen Einheiten in den Kasernen,als  "Berkut" gekleidet.
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Dann gibt es noch ein Profilfoto in Simferopol in einer russischen Uniform.
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Ein Kollege aus der 31. Brigade - Eduard Ibragimov, war auch ebenfalls auf der Krim und erhielt eine Medaille "Für die Rückkehr der Krim", siehe Foto:
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Nach der Annexion der Krim , ging Ibragimov in den Donbass und starb. Vermutlich starb er kürzlich in einem Kampf in der Nähe des Dorfes Georgievka (Luhansk Region) .

Eine weiterer Soldat der 31. Brigade - Vyacheslav, ein 21-jährige Fallschirmjäger aus Novosibirsk.
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Vyacheslav war auch auf der Krim, wo er eine Auszeichnung "zur Aufnahme der Halbinsel zu Russland" erhielt. Auf seiner Seite  kommentierte er diese jedoch skeptisch: "Dem Narr gedient und eine Auszeichnung bekommen."
Auch er wurde in der Uniform der Berkut fotografiert!
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Wo er sich nun befindet und ob er noch lebt ist unbekannt! Vermutlich aber, befindet er sich irgendwo in der Region Luhansk.
Ebenso ein weiterer Fallschirmjäger , namens "Fanis Khasanshin"  aus der Republik Tatarstan! Er ist auf dem Titelbild seiner Seite  auch als ukrainischer "Berkut"zu sehen und änderte es nicht. (Sehr wahrscheinlich auch tot!)
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Der wohl berühmteste russische Fallschirmjäger, der in der Ukraine als "Berkut" gekämpft hat, ist Nikolai Kozlov.
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Auf seiner Seite bei VKontakte , hatte Kozlov ein Foto als ukrainischer Berkut im März 2014 in Sewastopol veröffentlicht. Die Seite wurde mittlerweile entfernt.
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Die folgende Geschichte über Kozlov war durch seinen Onkel bekannt geworden, der einen entsprechenden Beitrag  bei Facebook geschrieben hatte.
" Mein Bruder rief mich an ,er sagte, sein Sohn, mein Neffe, wurde nach Moskau ins Krankenhaus gebracht! Er hat jetzt keine Beine mehr! Und ist sein ganzes Leben lang behindert! Aber die Krim ist nun unsere..." - Schrieb Sergey Kozlov.

Nikolais Beine wurden während des Krieges im Donbass zerfetzt. Und davor nahm Fallschirmjäger Kozlov an der Annexion der Krim teil, erhielt dabei auch wie die anderen eine Medaille!
Zu Hause im Ural, heiratete er vor kurzem eine junge Frau
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Fast unmittelbar nach der Hochzeit, ging an Nicholas unter Vertrag und "diente". "Er hat den Eid und die Befehle immer ehrlich befolgt . Und ist nicht weglaufen, war kein Feigling wie viele andere ...Sagte der Vater der Zeitung "Echo Moskau".
"Was mit ihm passiert ist, ist egal ich werde ihn wieder aufrichten, ich werde ihn nicht aufgeben"
Seine Frau Svetlana entfernte allerdings ebenfalls vor kurzem ihr Profil...

Von mir übersetzt!
Weiterlesen @
Original: http://news.bigmir.net/ukraine/843204-Rossijskij-desant-byl-Berkutom-v-Krymu--a-teper--vojuet-na-Donbasse--foto-

Google-Übersetzer(kann man allerdings vergessen!): https://translate.google.de/translate?sl=ru&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fnews.bigmir.net%2Fukraine%2F843204-Rossijskij-desant-byl-Berkutom-v-Krymu--a-teper--vojuet-na-Donbasse--foto-&edit-text=&act=url

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 20 Nov 2014 - 23:29

Neue Umfragewerte:
64% der Ukrainer wollen in die EU, 51% wollen das Ukraine von NATO aufgenommen wird!

Original:
http://ratinggroup.com.ua/products/politic/data/entry/14117/

Google-Übersetzer:
https://translate.google.de/translate?sl=ru&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fratinggroup.com.ua%2Fproducts%2Fpolitic%2Fdata%2Fentry%2F14117%2F&edit-text=&act=url




Neuer UN-Bericht: "Völliger Zusammenbruch von Recht und Ordnung in Luhansk und Donetsk

Original:
http://www.ohchr.org/en/newsevents/pages/media.aspx

Google-Übersetzer:
https://translate.google.de/translate?sl=ru&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.ohchr.org%2Fen%2Fnewsevents%2Fpages%2Fmedia.aspx&edit-text=&act=url




USA will Ukraine vorerst nur mit nicht tödlichen- Militärgegenständen unterstützen (Bestimmt auf Druck Russlands facepalm )
Wie diesen Humvee-Militärfahrzeugen:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Original:
http://newsdaily.com.ua/post/561015

Google-Übersetzer:
https://translate.google.de/translate?sl=ru&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fnewsdaily.com.ua%2Fpost%2F561015&edit-text=&act=url




Einwohner von Gorlivka: "Separatisten haben nur Hunger, Leid und Zerstörung gebracht"

Original:
http://www.interpretermag.com/a-resident-of-horlivka-says-separatists-have-brought-hunger-suffering-and-destruction/

Google-Übersetzer:
https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.interpretermag.com%2Fa-resident-of-horlivka-says-separatists-have-brought-hunger-suffering-and-destruction%2F&edit-text=&act=url

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Fr 21 Nov 2014 - 18:56

Die Kliniken in Russland sind locker auf Westeuropa-Niveau:
Wer möchte sich nicht in dieser Augenklink in Pensa/Russland behandeln lassen?? Grinsen

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Auch diese Klinik in Nischni Novgorod , steht für Sauberkeit zum kotzen!

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Mo 24 Nov 2014 - 13:20

Wer möchte solche Leute (politisch korrekt ausgedrückt Wink ) nicht in seiner Nachbarschaft haben! Die Russenanhänger im Donbass anscheinend schon  Very Happy
Tschetschenische Söldner veröffentlichen Ihre Bilder aus dem Donbass in sozialen Netzwerken
Moskau, 21. November- tschetschenische Söldner zögern nicht, in sozialen Netzwerken Bilder aus dem Donbass, die die Identifizierung ihrer Dienste in den militärischen Formationen der DNR zeigen, zu verbreiten. Zum Beispiel hat ein Benutzer namens Usman eine Reihe von Fotos in einem Netzwerk von bewaffneten militanten Kämpfern in der Ukraine veröffentlicht. Auf diesem Bild sieht man im Hintergrund ein der Polizeidienststellen die von diesen "Banditen" übernommen wurde , sowie in Nahaufnahme gefilmte Dokumente die durch den Leiter der Separatisten Zakharchenko ausgestellt wurden .
Ein anderes der Fotos zeigt den Führer der "DNR" Zaharchenko zusammen mit den Tschetschenischen Besatzern.  
Auch wurde auf einem dieser Fotos der tschetschenischen Terroristen eine Flagge fotografiert, mit der sie die Gebiete in der Ukraine nun selber definieren! Unter unter sich aufteilen

http://nr2.com.ua/hots/Vojna_na_Donbasse/CHechenskie-naemniki-publikuyut-svoi-snimki-iz-Donbassa-v-socsetyah-FOTO-85090.html
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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Mo 24 Nov 2014 - 14:41

George Soros fordert 20 Milliarden für die Ukraine
Der Milliardär George Soros warnt Angela Merkel und die EU vor einem zu weichen Kurs gegenüber Russland. Die EU müsse kapieren, dass Putins Angriff indirekt Europa gelte
Der Milliardär George Soros hat die Europäische Union und den Internationalen Währungsfonds aufgefordert, die Not leidende Ukraine mit weiteren 20 Milliarden Euro zu unterstützen. Im Interview mit dem Magazin Cicero (Dezemberausgabe) sagte er: „Die Europäische Union muss endlich kapieren, dass Russlands Angriff nicht nur der Ukraine gilt, sondern indirekt ganz Europa.“

Ließe man Russlands Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine gewähren, werde er dieselbe Methode im Baltikum anwenden, warnte Soros. Das wäre ein Angriff auf die Nato, der die USA und Europa zum Eingreifen verpflichtete: „Niemand im Westen hat ein Interesse an einem Krieg mit Russland. Deshalb sollten wir lieber jetzt der Ukraine finanziell mit aller Kraft helfen.“

Der Börsenspekulant kritisierte in dem Cicero-Interview die Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel: „In Kriegs- und Krisenzeiten darf es keine Sparpolitik geben. Da müssen alle Ressourcen genutzt werden und wenn nötig, muss der Einsatz erhöht werden.“ Merkels Spardevise gegen eine vermeintliche Inflation sei die völlig falsche Politik für die Eurozone und eine ernsthaftes Problem in einer Zeit, in der weltweit eine beginnende Deflation zu bekämpfen sei.

Für die Klagen der deutschen Unternehmen über die Sanktionen gegen Russland hat Soros kein Verständnis. „Die deutschen Unternehmer, die jetzt die Sanktionspolitik kritisieren, wussten, dass sie mit ihren Investments ein hohes Risiko eingingen.“


http://www.cicero.de/kapital/ukraine-konflikt-george-soros-fordert-20-milliarden-fuer-die-ukraine/58527

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 25 Nov 2014 - 20:42

Bei den Feinden ist er nur als "Schwarzer Tod/black death" bekannt
Ukrainische Truppen von der 17. Panzer Brigade jagen russische Invasoren, östlich von Mariupol!


Fünf zerstörte feindliche Panzer T-72 und T-64 sind bereits auf dem persönlichen Konto des  T-64B- ATO-Schützen und Panzerkommandeur Leonid Suhansky, der seit 3 Monaten Mariupol beschützt.

Laut Informationen des Leiters des Pressezentrums der ATO in Mariupol Dmitry Gorbunov, schlug er drei Panzer die gerade einen Angriff auf die ukrainische Truppen vorbereiteten und zwei Panzer direkt - in einem Panzerduell. Die weiteren Verdienste des "Panzerkämpfers" umfassen auch die Eliminierung von mindestens zwei MLRS "Grad"-Geschützen und über vier weitere Grosskaliber-Geschützen des Feindes.

Den letzten drei Monate verbrachte der Kämpfer der 17. Panzerbrigade an der Spitze der antiterroristischen Operation bei der Verteidigung von Mariupol.
Leonid Suhansky bewies dabei immer wieder besonderes Geschick, beim blitzschnellen Ziel anvisieren und gleichzeitigen Nachladen. Etwas was nur wenige beherrschen. "Black Death " Hat er bei den russischen Einheiten , deswegen nicht nur so als Namen erhalten "- sagt Gorbunov. - In den 3Monaten in denen er bis jetzt Mariupol schützt, hat es der Feind nicht einmal geschafft seinen Panzer auch nur ansatzweise zu treffen!

Suhansky - eigentlich kommt er aus Dnipropetrovsk kam im Mai freiwillig in das Büro zur Militäreinberufung und fragte nach den Panzertruppen, wo er bereits zwei Jahre lang diente, während des Militärdienstes.
Ihm zufolge ist das Geheimnis des Erfolges im Kampf , die Position- des Feindes und zukünftige Aktionen der Terroristen bereits im Vorfeld zu erahnen. Deswegen und auf Grund seiner Erfahrung, ist er dem Feind immer einen Schritt voraus .
Während einer kurzen Pause verrät er, das er nur wirklich seine Frau, seine zwei Kinder und Enkelkinder vermisst  - Das wertvollste für ihn, seien diese Menschen!


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http://www.0629.com.ua/news/674832

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 27 Nov 2014 - 1:51

Der Prozess gegen Sawtschenko: Keine Rechtsgrundlage, keine Beweise und kein Vertrauen in die russische Justiz
Ein Abgeordneter des Sankt Petersburger Regionalparlaments hat den Prozess gegen Nadija Sawtschenko als politisches Verfahren verurteilt und gesagt, dass dadurch das totale Misstrauen zum russischen Strafverfolgungssystem noch verstärkt wird.

Laut dem Rechtsanwalt und Abgeordneten der Sankt Petersburger Gesetzgebenden Versammlung Alexander Kobrinskij gibt es weder irgendeine Rechtsgrundlage für das Verfahren gegen Nadija Sawtschenko noch irgendeinen Beweis für ihre Beteiligung an einem Verbrechen. Obwohl das russische Strafgesetzbuch im Prinzip eine Bestimmung enthält, wonach Êrmittlungen in Fällen von Verbrechen gegen russische Staatsangehörige im Ausland möglich sind, hält er die Strafverfolgung der ukrainischen ehemaligen Pilotin und jetzt gewählten Parlamentsabgeordneten für politisch motiviert. “Jeder weiß, wie es dazu kam, dass sie jetzt in Russland ist,” sagte er und fügte hinzu, “der Fall Sawtschenko verstärkt insgesamt das Misstrauen in das russische Strafverfolgungssystem”.

Kobrinskij wurde von der russischen Zeitung Niesawissimaja interviewt, nachdem bekannt geworden war, dass Sawtschenkos Partei Batkiwschtschyna zugestimmt hatte, dass Sawtschenko zusammen mit anderen Abgeordneten am 27. November vereidigt werden wird, ihre eidesstaatliche Erklärung wird auf einem Bildschirm angezeigt werden.

Es wurde bereits berichtet, dass die Mitglieder der neuen parlamentarischen Koalition der Ukraine vereinbart haben, dass Nadija Sawtschenko die Werchowna Rada in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates [PACE] vertreten soll. Dadurch entsteht ein weiterer wichtiger Grund, zusätzlich zu den bereits sehr vielen anderen Gründen, warum Russland die ukrainische Pilotin freilassen sollte, die seit vielen Monaten in russischer Haft gehalten wird.

Weiterlesen@

http://euromaidanpress.com/2014/11/26/der-prozess-gegen-sawtschenko-keine-rechtsgrundlage-keine-beweise-und-kein-vertrauen-in-die-russische-justiz/




Dem Ukrainischen Militär wurden heute offiziell, die ersten zwei Medizin-Mercedes-Benz-Unimogs übergeben!
Dabei handelt es sich um die ersten beiden Autos dieser Klasse in der Ukraine.
Dank dieser Fahrzeuge wird eine schnelle und taktische Evakuierung von Verletzten Einheiten, vom Schlachtfeld möglich sein!
Gestern erhielten bereits zehn Militärärzte ein spezielles Training, um richtig mit den Unimogs arbeiten zu können. Dieses Training beinhaltete auch verschiedene Szenarien, die auf dem Schlachtfeld vorkommen können und schnelles und fundiertes Handeln verlangen.

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http://army.unian.ua/1014239-armiya-otrimala-dva-pershi-v-ukrajini-medichni-pozashlyahoviki-mercedes-benz-unimog.html#ad-image-3



Ukrainisches Militär liefert humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in Debaltsevo
Mit der Unterstützung des Gouverneurs der Region Donezk und durch koordiniertes Vorgehen der Abteilung für Katastrophenschutz, ,konnten an die Bewohner von Debaltsevo etwa 10 Tonnen Hilfsgüter geliefert werden.
Lebensmittel-Pakete und warme Kleidung , wurde dabei durch die Streitkräfte der Ukraine und die Männer von den staatlichen Rettungsdiensten an Zivilisten verteilt , die sich unter Dauerbeschuss von Militanten befinden. Es sei darauf hingewiesen, dass die Situation in der Stadt angespannt bleiben wird. Viele Menschen kamen zur Verteilung der Humanitären Hilfe und waren auf den Strassen, da ihre Häuser ganz oder teilweise durch Brände zerstört wurden.

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http://army.unian.ua/1014272-ukrajinski-viyskovi-dostavili-gumanitarnu-dopomogu-meshkantsyam-debaltsevogo-foto.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am Do 27 Nov 2014 - 13:01

Weiß man inzwischen, ob die beiden weißen speziellen Rettungsfahrzeuge, die die Niederländer gestiftet haben, immer noch an der UA-Grenze festgehalten werden?


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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 27 Nov 2014 - 13:23

Festus schrieb:Weiß man inzwischen, ob die beiden weißen speziellen Rettungsfahrzeuge, die die Niederländer gestiftet haben, immer noch an der UA-Grenze festgehalten werden?
Die stehen IMMER noch an der Grenze müde Mad

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am Do 27 Nov 2014 - 13:27

Wirklich schade! Ich hatte ja via FB den Lviver Pravyy Sektor und Kurt Simmchen das Bataillon Aidar oder Asow (?) darüber informiert. Hat wohl nichts genutzt oder die habens gar nicht gelesen. Sad


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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 27 Nov 2014 - 13:31

Festus schrieb:Wirklich schade! Ich hatte ja via FB den Lviver Pravyy Sektor und Kurt Simmchen das Bataillon Aidar oder Asow (?) darüber informiert. Hat wohl nichts genutzt oder die habens gar nicht gelesen. Sad
Soweit ich weis, besteht der Zoll auf irgendwelche Dokumente, die nicht so einfach zu beschaffen sind!
Man hätte die Fahrzeuge eher auf "Russenart" ins Land bringen sollten und nicht auf ehrliche Art&Weise....Jetzt hat man den Salat!

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Do 27 Nov 2014 - 14:41

Mal ein wirklich guter Artikel, aus der (Russen-)Wiwo! Auch ein blindes Huhn usw  Wink
Ein paar Auszüge:
Irrfahrt ins Unglück
Isoliert von Ost und West, schlittert die einst so stolze Industriestadt Donezk dem wirtschaftlichen Kollaps entgegen. Die verbliebenen Einwohner stehen dennoch treu zu den Separatisten.

Irgendwann Ende Juni stürmten Kämpfer in Wanderschuhen und Uniformteilen diverser Designs in das beste Krankenhaus von Donezk – die Kalaschnikows vor den Hüften. Dmitri Prjadun hatte mit ihnen gerechnet, er blieb ruhig. Zum Glück wollten sie bloß einen Krankenwagen „borgen“. Einer der Soldaten händigte dem Finanzchef der Privatklinik ein Stück Papier aus, den „Akt über die vorübergehende Nutzung“, und Prjadun wusste sofort, den nagelneuen VW-Rettungswagen würde er nie wiedersehen. „Später haben sie uns ein zweites Auto aus der Werkstatt geklaut“, erzählt er.

Ach, was soll’s! Nun hat die Klinik eben nur noch zwei Fahrzeuge. Die Leute in Donezk, sagt der mit Galgenhumor gesegnete Klinikmanager, können sich Notarzteinsätze sowieso nicht mehr leisten. Seit Mai schon tobt der Krieg zwischen den von Russland unterstützten Separatisten und der ukrainischen Armee; der im September in Minsk vereinbarte Waffenstillstand ist eine Farce.
Prjadun ist froh, dass die Söldner des Möchtegernstaats „DNR“ nur zeitweise Gäste auf seinen blitzblanken Klinikfluren sind: „Sie haben verstanden, dass wir in Donezk die Einzigen sind, die diese Apparaturen bedienen können“, so Prjadun, dessen Ärzte zur Fußball-EM 2012 die Nationalteams behandelt hatten. Nun kommen die müffelnden und zerzausten Krieger ab und an zum Röntgen – das geht aufs Haus, versteht sich.

Die ärmeren Ukrainer flüchten nach Russland

Von der Wirtschaft ist wenig übrig geblieben im ostukrainischen Gebiet Donbass, wo einst das industrielle Herz der Ukraine schlug. In der Innenstadt von Donezk sind viele Geschäfte mit Brettern vernagelt, Bankautomaten spucken seit Monaten kein Geld mehr aus. Mehr als die Hälfte der Einwohner ist vor dem Krieg aus der Stadt geflohen. Unternehmer haben sich meist in friedliche Gebiete der Ukraine gerettet, wo ihr Rechtssystem gilt und Handel mit Europa möglich ist. Die ärmeren flüchteten ins vermeintlich sorgenfreie Russland.

Mit Unbehagen beobachtet dieser produktivere Teil der Gesellschaft, wie die Kiewer Führung und Kremlchef Wladimir Putin ohne Not einen Keil zwischen die Ostukrainer getrieben haben. Und dass wie zuletzt vergangene Woche sogar geduldige Vermittler wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Putins Kompromisslosigkeit verzweifeln. Die ärmeren Ostukrainer vertrauen hingegen dem russischen Präsidenten – und verstecken sich im vermeintlich selig machenden Russland. Wobei die dortige Regierung die Flüchtlinge nun – wie einst Stalin – in Sibirien ansiedeln will.
Der Einfluss des Oligarchen Achmetow

Jetzt weigert er sich, seine Unternehmen im Donbass der Herrschaft der Separatisten zu unterstellen, weshalb diese wiederum mit Zwangsverstaatlichung drohen. Beobachter sind sich sicher, dass der nun in Kiew residierende Krösus Schutzgelder an die „DNR“ entrichtet – „anders lässt sich nicht erklären, wieso die Rebellen seine Immobilien und Unternehmen nicht anrühren“, sagt einer, der ihn kennt.

Tatsächlich ist die unsichtbare Hand von Achmetow überall zu spüren. In der Straße des Friedens drängen sich Menschen vor einem schlichten Bürobau. Der Oligarch gibt hier wie auch im Fanshop seines Fußballclubs Schachtjor Hilfsgüter aus. Zweimal im Monat erhalten die gänzlich Mittellosen ihre Rationen in Plastiktüten – Milch, Mehl, Mais, alles, was sich halbwegs hält. „Brot müssen sie selber backen“, sagt Valentina, eine Frau von Anfang 40, die in der orangenen Jacke des Fußballvereins Lebensmittel verteilt. Die arbeitslose Buchhalterin hofft, dass die Leute bald ihre Renten wieder bekommen und sich alles selbst kaufen können. „Wir glauben an unsere neue Regierung, alles wird gut.“ Aber erst müsse der Krieg aufhören.


http://www.wiwo.de/politik/ausland/ukraine-krise-irrfahrt-ins-unglueck/11012534.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Fr 28 Nov 2014 - 0:24

Freiwilligenkämpfern der Ukraine soll knapp 1000$ gezahlt werden
Das Verteidigungsministerium bietet Freiwilligen so genannte Kurzzeitverträge an. Diese Option gilt für die Freiwilligen, die die Mobilisierung verpasst haben, aber die Ukraine nun verteidigen wollen. Das Angebot soll so lange gelten, bis die kriegsähnlichen Zustände beendet sind. Normalerweise dienen Wehrpflichtige in der Armee . Aber nun kann auch jeder Freiwillige seinen Dienst bei den ATO-Einheiten abliefern. Studenten die sich als Freiwillige im Kriegsgebiet registrieren, wird ein Gehalt zwischen etwa 5000 bis 12.000Griwna angeboten. Diese Kurzzeitverträge mit der Armee gibt es seit Juni. Während dieser Zeit haben diese Option etwas über 2000Freiwillige genutzt.

Allerdings wird im Artikel mal eben verschwiegen, das die Zahlungsmoral eine Katastrophe ist! Einige haben ihr Gehalt vom Juni erst vor 2-3Wochen bekommen :fluchen
http://expres.ua/news/2014/11/27/120238-dobrovolcyam-zoni-ato-platytymut-1000-dolariv-zarplaty




Ging gross durch die ukrainische Presse die Story:
Putin drohte während Telefongespräch mit Poroschenko, offen mit Angriff!
"Es gibt ein Problem mit Russland - sie drohen anzugreifen und verlangen, die Anerkennung der abtrünnigen Republiken und die Weigerung, der NATO und der EU beizutreten" - zitierte eine Quelle des INSIDER Poroschenko!
Das Telefonat, das eine halbe Stunde dauerte, soll eine Woche nach dem Treffen in Australien stattgefunden haben, laut einer Quelle aus der Fraktion Poroschenkos soll dieser davon während einer Fraktionssitzung berichtet haben!
"Früher sprachen sie fast täglich am Telefon über Vermittler, jetzt wurden alle Kontakt gestoppt Und wir wissen nicht, was er plant." - Sagte die Quelle weiter.
Kurze Zeit später bestritt Poroschenko allerdings, das Putin solche Aussagen getätigt habe...
Von russischer Seite hies es nur "es habe ein Telefongespräch auf bitte von Poroschenko gegeben

Tja schon seltsame Geschichte! Wer weis welche Worte wirklich gefallen sind... Und warum er die Geschichte nun dementiert

http://www.theinsider.ua/politics/5476471d8da55/




Ukrainische Truppen wehren mehrere Angriffe auf den Flughafen Donezk ab
In den letzten Tagen haben die russischen Terroristen fast 50mal den Flughafen angegriffen! Das berichtet das ATO-Pressezentrum bei Facebook!
Ausführlicher Artikel auf Englisch:
http://www.unian.info/society/1014566-ukrainian-forces-repel-attack-on-donetsk-airport.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Fr 28 Nov 2014 - 15:24

Einige können sich bestimmt noch an die Androhung der Terroristen erinnern, jede Frau festzunehmen die in Donezk, Luhansk usw in einer Bar oder einem Cafe angetroffen wird!

Nun wurde eine Frau in einer Bar festgenommen, an einem Bett gefesselt und mit 32 Stockschlägen auf den blanken Hintern bestraft!
Was sich jetzt einigermaßen lustig anhört, ist natürlich eine sehr schmerzhafte und kranke Angelegenheit!
Wer etwas sucht findet auch das Video dazu, aber ich veröffentliche das hier mal nicht! Bilder reichen!
Bild1:
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Bild2:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


http://ukraineatwar.blogspot.nl/2014/11/barbarism-in-so-called-novorossiya.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Sa 29 Nov 2014 - 2:49

Insider: Auch wenn es ein ernster Bericht ist, bin denke nicht der Einzige der bei der Überschrift kurz schmunzeln musste  Heilig

Der Kreml versucht, auch in den Karpaten eine neue “Volksrepublik” zu schaffen

Russische Geheimdienste planten, die ukrainische Region Transkarpatien zu unterwandern, und wollten in einem anti-ukrainischen Szenario eine sogenannte “Republik Karpato-Ruthenien” gründen, berichtete der Pressedienst des Sicherheitsdiensts der Ukraine (SBU) am 26. November auf seiner Webseite.

Der SBU hat eine Gruppe von Menschen aufgedeckt, die unter Anleitung russischer Geheimdienste sich auf die Erschaffung einer weiteren künstlichen “Volksrepublik” in der Region vorbereiteten, durch die bewährte Methode der vom Kreml erzwungenen “Föderalisierung” der Ukraine. Der Plan sah die Besetzung von lokalen Behörden, Militärdepots und anderen strategischen Ziele durch subversive Gruppen vor, die unter dem Deckmantel “lokaler Selbstverteidigungsgruppen” zum Einsatz kommen sollten.

Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Ermittler des SBU russischsprachige Dokumente mit detaillierten Beschreibungen der regierungsfeindlichen Aktionen und Zersetzungsmaßnahmen, mit denen die Schaffung “einer angespannte Situation in der Region Transkarpatien” bezweckt war.

Die Angreifer planten “einschüchternde Maßnahmen gegen Vertreter der Regierung, besonderer Dienstleistungen sowie der Politik und Wirtschaft” zu bestimmten Terminen, vor allem im November.

Die vom SBU sichergestellten Papiere zeigen, dass der Anführer der Gruppe für sich bereits die höchste Position in der geplanten Pseudo-Republik vorgesehen hatte.

“Ohne übermäßige Bescheidenheit” hatte er eine Schätzung von mehr als 9 Millionen US-Dollar für die Durchführung der Pläne einer gewaltsamen Änderung der verfassungsmäßigen Regierung vorbereitet. Er erwartete, diesen Betrag von den russischen “Projekt”-Managern zu erhalten, berichtet der SBU.

Nach Angaben des SBU ist dieser Bürger der Ukraine aus dem Land geflohen und hält sich in Russland versteckt. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

http://euromaidanpress.com/2014/11/27/der-kreml-versucht-auch-in-den-karpaten-eine-neue-volksrepublik-zu-schaffen/



Der deutsche Fernsehkanal ARD manipulierte die Aussagen eines Aktivisten über die Erschießungen auf dem Majdan

Die ARD zeigte im April 2014 eine fast sensationelle Reportage über die angebliche Beteiligung der heutigen ukrainischen Regierung an der Massenerschießung auf dem Majdan. Diese Nachricht wurde von den russischen Medien sofort übernommen, um damit nachzuweisen, dass die ukrainische Regierung „lüge“. Der Zeitung „Medienkritik“ (ukr. „Telekrytyka“) ist es gelungen, einen der Hauptzeugen der Reportage ausfindig zu machen. Dieser erklärte, dass die Reportage nichts anderes sei, als eine Reihe von manipulierten und verdrehten Informationen.

Serhij Bordjuh, Majdan-Aktivist, war einer der Hauptzeugen, den das ARD-Team befragte. In seinem Brief, den er am 27. April 2014 an die ARD geschickt hat, wies er darauf hin, dass zahlreiche Informationen in der Reportage verdreht wurden. Stand 30. April erhielt er diesbezüglich keine Stellungnahme von der ARD.

„Ich möchte Ihnen hiermit mitteilen, dass die Tatsachen in der Reportage verdreht wurden und dazu führen, dass man falsche Schlussfolgerung zieht, die mit der Realität nichts zu tun haben,“ – schrieb der Aktivist im Brief. Er hat bereits gegenüber der ARD, die eine interne Untersuchung dieses Falles eingeleitet hat, mündlich ausgesagt. Es ist noch nicht bekannt, zu welchen Ergebnissen die Untersuchung kam, und ob die Ergebnisse öffentlich bekannt werden.

Bordjuh war einer der Initiatoren, die sich dafür einsetzten, Beweismaterialien über die Erschießung der Majdan-Demonstranten sicherzustellen und Ermittlungen darüber einzuleiten. Heute arbeitet er als unabhängiger Experte mit der Generalstaatsanwaltschaft an diesem Fall weiter.

http://euromaidanpress.com/2014/05/02/der-deutsche-fernsehsender-ard-manipulierte-die-aussagen-eines-aktivisten-uber-die-erschiesungen-auf-dem-majdan/

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Yuri Nesterenko- “That’s a final countdown!”

Beitrag  TimothyMcAll am Sa 29 Nov 2014 - 21:47

Gefunden auf Twitter, hat den heutigen Abend gerettet! :daumen

https://de.burkonews.info/yuri-nesterenko-thats-final-countdown/
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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Sa 29 Nov 2014 - 22:19

TimothyMcAll schrieb:
https://de.burkonews.info/yuri-nesterenko-thats-final-countdown/
Wahre Worte :daumen

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  telzer am So 30 Nov 2014 - 13:31

Der letzte Satz gefällt mir besonders , und das Lied bringt immer wieder die Härchen auf dem Arm zum aufstellen ( Aber bitte richtig laut hören) happy
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17Särge aus dem Donbass !

Beitrag  Umnichka am Mi 3 Dez 2014 - 21:56

17Särge aus dem Donbass !
In Ussuriisk (9500Km von Donezk entfernt) sind letzte Woche 17Särge aus dem Donbass als sogennante "Fracht200" angekommen.
Darüber informierte ein ehemaliger Soldat aus Ussuriysk, der allerdings seine Anonymität bewahren wollte.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
https://www.google.de/maps/dir/Donezk,+Oblast+Donezk,+Ukraine/Ussurijsk,+Region+Primorje,+Russland/@45.0931721,49.1772564,3z/data=!3m1!4b1!4m13!4m12!1m5!1m1!1s0x40e0909500919a2d:0x36335efdc5856f84!2m2!1d37.80285!2d48.015883!1m5!1m1!1s0x5fb2e82c7a30123d:0x3ea6992838cb31b3!2m2!1d131.95!2d43.8

"In der Stadt sind die ersten 17 Zinksärge angekommen, die einen erheblichen Schock bei der lokalen Bevölkerung verursacht haben" - sagte er.
Laut ihm war es der lokalen Militärführung trotz aller Bemühungen, nicht gelungen, diese Informationen vor der Öffentlichkeit geheimzuhalten
"Schwer zu sagen, wie genau die Soldaten gestorben sind, aber es scheint zumindest so als, wären sie ehemalige Einheiten der 14. GRU Spetsnaz, der Russische Föderation."
"Im September war bekannt geworden , dass 500 Soldaten dieser Brigade angeblich in die Region Rostow geflogen wurde, oder, wie man hier sagt: in den Westen "- sagte unsere Quelle.

Die 14. Brigade der GRU Russlands war bis Juni 2012 in Ussuriysk stationiert. Anschließend wurden sie an eine neue Position in Khabarovsk übertragen.

Fast zur gleichen Zeit, so die Quelle, wurde die "Fracht200" nach Ussuriysk "geliefert" - als Ergebnis der Kämpfe am Flughafen Donetsk.

"Es war klar, dass am Flughafen Spezialkräfte aus Russland an den Kämpfen beteiligt waren, aber bis jetzt konnte niemand identifiziert werden.Nun passt alles zusammen ", - sagte unsere Quelle.


http://crime.in.ua/node/7468

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