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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am So 28 Dez 2014 - 0:01

Konkrete Hilfe für die Ukraine!

Nach 31 Stunden Fahrt mit dem Sprinter (danke der Fa. Yazko!) sind wir gut angekommen. Die humanitäre Hilfe (1 Tasche Medikamente fürs Hospital, 1 Tasche für Armee, 1 Karton für Cyborgs, 1 Karton für Baby Balynska, 2 Taschen mit Weihnachtsgeschenken für Witwen-Kinder und einige Umschläge mit Finanz. Hilfe für Witwen) ist auch gut angekommen. Diese werde ich ab morgen verteilen.

Mehr und Fotos:
https://m.facebook.com/groups/905385149490452?view=permalink&id=979163575445942&ref=m_notif¬if_t=group_activity#

Noch viel mehr Berichte:
https://m.facebook.com/groups/905385149490452?ref=m_notif¬if_t=group_activity


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Mo 29 Dez 2014 - 17:08

https://m.facebook.com/photo.php?fbid=981966348500045&id=100000600671147&set=a.355999221096764.103342.100000600671147&source=57&refid=52&ref=bookmark&_ft_=qid.6098290401337631265%3Amf_story_key.6331208545356495822&__tn__=E

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Mal was nicht-kriegerisches :-) ...

Beitrag  hdr am Mo 29 Dez 2014 - 18:13


Schneechaos in Odessa.

Nichts geht mehr, gefrorene Wassermoleküle in Kombination mit stürmischen Luftmolekülen brachten den Verkehr in der Millionenstadt zum Erliegen. Zwei an sich harmlose Elemente, Wasser und Luft, zeigen mal wieder wie klein wir Menschen sind.

Hier der Link zu meinen heutigen Bildern auf Facebook:

https://www.facebook.com/lebenslotse/posts/10205258501600411?pnref=story

https://www.facebook.com/lebenslotse/posts/10205259273779715?pnref=story

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Sa 3 Jan 2015 - 14:49

Was es damals noch für ein Theater beim ersten Konvoi in den Medien gab... Und nun Heilig

Putins Trojanische "Hilfstransporte" in die Ukraine rollen weiter: 11. Konvoi startet:
Schmierenkomödie 11.0 - Putins Trojanische bzw. militärische "Hilfstransporte" in die Ukraine rollen weiter: Am 8. Januar startet der 11. Konvoi, wie das Katastrophenschutz-Ministerium in Moskau mitteilte. Sowohl Vertreter des russischen Roten Kreuzes als auch russische Veteranen berichteten, dass die angeblichen "Hilfstransporte" zum Schmuggeln von Waffen für die russischen Kämpfer in der Ostukraine genutzt werden. Offiziell soll der 11. Konvoi aus 120 Lastern mit 1400 Tonnen Nahrung und Kindernahrung bestehen.
Dem ukrainischen Zoll und Vertretern des Roten Kreuzes wurde ein Inspizieren der Hilfskonvois bislang untersagt. Es gibt auch Indizien dafür, dass die Lastwagen auf dem Rückweg nach Russland Industrieanlagen aus der Ukraine hinaus schmuggeln. Besonders merkwürdig bei den Konvois ist das Missverhältnis zwischen angeblichen Hilfsgütern und Ladevolumen - bei dem jetzt bevorstehenden Konvoi könnten die 120 Lkws mit 20 Tonnen Ladevolumen eigentlich 2400 Tonnen Hilfsgüter mitnehmen - deklariert sind aber nur 1400 Tonnen.
Gefällt mir = Missfällt mir
Quelle (russisch): http://www.newsru.com/russia/03jan2015/donbass.html


https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1025574360791085

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am So 4 Jan 2015 - 23:19

RuSSland"deutsche" flüchten in Deutschland vor ukrainischer Fahne!!
Oder: Wie bekloppt muß man sein?


Ljudmyla Melnyk
Wie versprochen sind hier meine abschließenden Gedanken über unseren ukrainisch-krimtatarischen Stand, der vom 24.11.–28.12.2014 auf dem Nostalgischen Weihnachtsmarkt in Berlin aufgebaut war.

Das war ein spannender Monat. Es war immer interessant zu beobachten, wie Menschen auf unseren Stand reagieren. Zuerst über die Reaktion, die von Deutschen ausging. Immer hörte ich die Worte wie schön, wunderschön, toll etc. Viele sprachen uns an, interessierten sich für die Ukraine. Es gab auch einige, die uns versucht haben zu überzeugen, dass es Europa sehr viel schlechter geht und dass die Beziehungen mit Russland für die Ukraine viel wichtiger sein sollen als mit Europa.

Besonders erfreulich waren Begegnungen mit Ukraine-Deutschen. Ich erinnere mich an einen Mann und seine Verwandten, der auf uns zukam. Sie interessierten sich für die Ukraine und erzählten uns ihre Familiengeschichte: Ihre Vorfahren lebten in Wolhynien. Als sie erfuhren, dass ich auch aus Wolhynien komme, war ihre Freude riesig. Wir unterhielten uns sehr lange. Dann kauften sie bei uns Geschenke ein und verabschiedeten sich von uns. Am nächsten Tag kamen sie wieder und kauften noch Geschenke für ihre Oma. Ich erinnere mich auch an eine Frau, die sagte: „Ach, Ihre Muster auf Decken kommen mir so bekannt vor“. Im Laufe des Gesprächs stellte es sich heraus, dass ihre Oma in der Bukowyna lebte.

Ein Mann, über den ich bereits auf FB geschrieben habe, kaufte bei uns Holzspielzeuge als Erinnerung an seine Kindheit. Da wo er wohnte, gab es Kriegsgefangene aus Osteuropa, die solche Spielzeuge machten und sie gegen Brot bei Kindern eintauschten. Es gab auch Menschen, die einfach auf uns zukamen, um mit uns zu sprechen, um uns zu unterstützen.

Es gab auch ganz merkwürdige Reaktionen, die leider nur von Russischsprachigen ausgingen. (Ich verzichte hier auf das Wort Russen, da ich nicht genau sagen kann, ob einige von ihnen wirklich aus Russland kamen). Es bleibt in meinem Gedächtnis eine Gruppe junger Menschen, die mit voller Bewunderung unseren Stand musterten. Plötzlich entdeckten sie unser Schild mit der ukrainischen Fahne. Mit Worten „Oh, Gott“ gingen sie schnell weg, ohne sich zu verabschieden. Es gab auch eine Frau, die lange unseren Stand musterte und sich mit mir auf Russisch unterhielt. Als sie von mir erfuhr, dass wir aus der Ukraine sind, legte sie ihre Hand aufs Herz und sagte: „Oh, lieber Gott. Ukraine?“ Und ging weg. Das war leider nicht der Einzelfall. Viele, die Russisch sprachen, drehten ihren Kopf weg, sobald sie merkten, dass wir aus der Ukraine sind.

Das Lächeln und die Begrüßung auf Russisch helfen dabei nicht. Es gab, Gott sei dank, aber auch Russen – sie haben mir gesagt, das sie aus Russland kommen – die uns und der Ukraine alles Gute wünschten. Einige sprachen uns mit Tränen in den Augen an. Einige baten um Entschuldigung. Ich freue mich sehr, dass es diese Menschen gibt.

Was mich auch sehr überrascht, oder besser gesagt, geschockt hat, war die Tatsache, dass das Wort krimtatarisch den meisten Deutschen gar nichts sagt. Nur einzelne konnten mit dem Begriff Krimtataren was anfangen. Ich verstehe auch warum: Ich kann mich an keine ARD- oder ZDF-Reportage über die Krimtataren erinnern. Es gab nur einzelne Online-Artikel. Das, was man eigentlich hätte wissen sollen, ist verborgen geblieben. Über die sog. Nationalisten berichten deutsche Medien ständig. Dennoch gibt es kaum Informationen über die Krimtataren, die direkte Opfer der russischen Aggression sind.

Abschließend lässt sich folgendes sagen: Die Ukraine muss ihre Kulturpolitik in Deutschland überdenken. Sie muss Geld zur Verfügung stellen, um die Kulturarbeit in Deutschland zu intensivieren. Es gibt viele Ukrainer, die ehrenamtlich arbeiten, um den Ruf der Ukraine zu verbessern. Aber eine qualitative und umfangreiche Arbeit wird nur dann gewährleistet, wenn sie eine richtige Unterstützung des ukrainischen Staates genießen wird. Die Ukraine hat sehr viele Freunde in Deutschland. Sie muss dieses Potenzial auch nutzen.

Deutschland und die Ukraine sind eng miteinander verbunden. Es gibt viele Deutsche, die oder deren Vorfahren in der Ukraine gelebt haben. Man darf sie nicht alle unter den Begriff Russland-Deutsche stellen. Es gibt Ukraine-Deutsche, denen die ukrainische Kultur nicht fremd ist und die, die ukrainische Kultur nach Deutschland mitgenommen haben. Diese Menschen sind die Brücke zwischen unseren Staaten. Das ist unsere gemeinsame Geschichte. Nicht nur die Ukraine, sondern auch Deutschland darf diese Tatsache nicht mehr ignorieren.

Was die deutschen Medien betrifft, dann sollten sie offener für alles Neue sein. Nicht nur das nachplappern, was der Kreml sagt, sondern mehr Interesse für andere Kulturen zeigen. Man muss immer neue Themen aufgreifen, um ein umfangreiches Bild zu schaffen. Die Leser werden das sehr schätzen.

Fotoalbum "Der ukrainisch-krimtatarische Stand": https://www.facebook.com/ljudmila.melnyk/media_set?set=a.726452937430504.100001974128513&type=3

Quelle: https://m.facebook.com/photo.php?fbid=747597281982736&id=100001974128513&set=a.126371960771941.28903.100001974128513&comment_id=747942791948185¬if_t=group_activity&ref=m_notif


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Realist am Mo 5 Jan 2015 - 4:57

Da haben sich die möchtegern-deutsch Russen wiedereinmal von ihrer lächerlichen Seite gezeigt facepalm

Aber ich finde es gibt auch sehr viel positives in diesem Text :daumen Smile
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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Di 6 Jan 2015 - 21:56

Anna Kraus hat Erich Hartmanns Foto geteilt.
5 Std. ·

Erste Bilder der Tragödie heute morgen, bei dem 13 Mitglieder der Nationalgarde getötet wurden.

Erich Hartmann
8 Std. ·
Обнародованы первые снимки с места трагического ДТП, в котором погибли 13 бойцов Нацгвардии.
Видио - https://www.youtube.com/watch?v=xMkix96nTeQ


Fes Tus
Was genau ist da passiert?


Anna Kraus
Ein Unfall mit einem LKW und einem Bus. Es wurde heute für das Gebiet der ATO anschließend vorrübergehend der Personentransport eingestellt. Der LKW-Fahrer wurde zunächst beschluldigt, betrunken gewesen zu sein, das aber war nicht der Fall. Die Überlebenden äußerten, daß der Unfall aufgrund der schlechten Verkehrslage passierte. Wie genau es passiert ist, weiß ich noch nicht.

:-(

Quelle: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1541839526099737&id=100008211138921¬if_t=friend_confirmed&ref=m_notif


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Di 6 Jan 2015 - 21:59

Festus schrieb:Anna Kraus hat Erich Hartmanns Foto geteilt.
5 Std. ·

Erste Bilder der Tragödie heute morgen, bei dem 13 Mitglieder der Nationalgarde getötet wurden.

Erich Hartmann
8 Std. ·
Обнародованы первые снимки с места трагического ДТП, в котором погибли 13 бойцов Нацгвардии.
Видио - https://www.youtube.com/watch?v=xMkix96nTeQ


Fes Tus
Was genau ist da passiert?


Anna Kraus
Ein Unfall mit einem LKW und einem Bus. Es wurde heute für das Gebiet der ATO anschließend vorrübergehend der Personentransport eingestellt. Der LKW-Fahrer wurde zunächst beschluldigt, betrunken gewesen zu sein, das aber war nicht der Fall. Die Überlebenden äußerten, daß der Unfall aufgrund der schlechten Verkehrslage passierte. Wie genau es passiert ist, weiß ich noch nicht.

:-(

Quelle: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1541839526099737&id=100008211138921¬if_t=friend_confirmed&ref=m_notif
Das sind die Mitglieder der Nationalgarde
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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Di 20 Jan 2015 - 0:45

+++Spätmeldung+++

Maryna Mudra
Flughafen ist UNSER!!! Darüber berichtete schon Bereza, und jetzt auch eine andere Seite. Terrashiste wurden auf 2ß3 km vom Flughafen verdrängt-. http://patrioty.org.ua/kiborgi-vidkinuli-boyovikiv-na-2-3-kilometri-vid-aeroportu-video/
«Кіборги» відкинули бойовиків на 2-3 кілометри від аеропорту (відео) - Патріоти України
patrioty.org.ua
Терористам довелось відступити до міста. Сили АТО відтіснили бойовиків на 2-3 кілометри від донецького аеропорту в бік Донецька. Про це заявив один з українських бійців, відповідний відеозапис...
Gefällt mir nicht mehr · 1 · Mehr · vor 4 Minuten

Maryna Mudra
Eine andere Webseite schrieb über Berichte der Anwohner vom Donetzk, beii dene es um Straßenkämpfe in Donetzker Randbezirke geht. Da werden sogar die Stzraßen genannt!


Quelle: https://m.facebook.com/groups/1530337487201026?view=permalink&id=1578787572356017&ref=m_notif¬if_t=group_comment


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Mi 21 Jan 2015 - 16:28

Von Olexander Scherba bei Twitter geteilt:


Originalfoto:
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Wie es in Russland gezeigt wurde:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Eigentlich ziemlich schlechte Photoshoparbeit! Aber die Russen glaubens, wie so vieles.... facepalm

https://www.facebook.com/olga.limarova/posts/852479568127501?notif_t=story_reshare

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  telzer am Mi 21 Jan 2015 - 19:31

Andrei Piontkowski- Unterführer eines Unterimperiums

In 1991 sind zwei kommunistische Imperien auseinander gefallen. Zuerst das kleine Jugoslawische, und dann das grosse Sowjetische. Auseinandergefallen sind sie aus dem gleichen Grund, der Prozess des Auseinanderfallens war aber gänzlich verschieden. „Die geistigen Krampen“ des Kommunismus sind verrottet und nichts hielt die kleineren Mitgeschöpfe im Umlaufbahn des älteren grossen Bruders (Schwesters) – Serbien und Russlands- mehr zurück.

Der Charakter des Zerfalls wurde durch den Bezug des serbischen und des russischen Volkes dazu entsprechend bestimmt. Ihre charismatischen Führer jener Zeit – Milosevic und Jelzin- haben sich wie angeborene Populisten nach Geisteshaltung der überwältigenden Mehrheit ihrer Mitbürger gerichtet. Die Serben, mit dem Virus des lokalen Imperialismus infiziert, ihr Jugoslawien zu erhalten die Hoffnung verloren, sind zur Herausschneidung der Grossen Serbischen Welt aus seinem Körper gestürzt, dabei ein halbes Dutzend Kriege entfesselt und verloren, die Dutzende Tausende von Leben mitgerissen haben.

Befürworter solch eines Szenarios der Aufteilung vom sowjetischen Imperium gab es auch in Russland. Eigentlich ist der vom Staatskomitee für den Ausnahmezustand (GKTSCHP) organisierter Putsch kein kommunistischer, sondern ein imperialistischer gewesen. Und einer von den Führern der „siegreichen Demokratie“- Gawriil Popow – hat zur brüderlichen Zergliederung der Ukraine exakt nach heutigen putinschen Schablonen eindringlich aufgerufen. Aber auf die Protestdemonstration gegen die Beloweschski Abmachungen, welche die Sowjetunion strikt nach formellen Grenzen der ehemaligen Unionsrepubliken geteilt haben, sind am Tag ihrer Ratifizierung im Obersten Sowjet Russlands nicht mehr als 100 Menschen gekommen.

Weiterlesen:
Nicht nur die Einwohner der ehemaligen SU, sondern die ganze Welt ist in Vielem der Weisheit und Grosszügigkeit des russischen Volkes verpflichtet, das sich von den Aufrufen zur „Sammlung der russischen Territorien“ nicht verführen liess. Das jugoslawische Szenario hätte auf dem postsowjetischen Raum, der mit Atomwaffen voll bespickt war, zu einer Weltkatastrophe werden können.

Marginale imperialistische Fanatiker vom schlage der heutigen Berühmtheit, des Kriegsverbrechers Girkin, sind zum Morden von Kroaten und Bosniern nach Balkan gereist- dies war ihr Trostpreis.

Unter ihnen gab es weit und breit keinen unauffälligen tschekistischen Oberstleutnanten Putin, der zu diesen schicksalsreichen Zeiten keinerlei imperialistische Instinkte äusserte. Zu Putschtagen hat er nur gehorsam die Diplomatentasche dem Bürgermeister von Sankt-Petersburg hinterhergetragen, der in der nördlichen Hauptstadt gegen die Putschisten kämpfte. Und nach dem Sieg der hellen Kräfte der Demokratie und des Progresses ist er in den Sumpf der Finanzschemen „Buntmetalle und Erdölprodukte im Austausch gegen ein Bagelloch“ untergetaucht, wobei er die ersten bescheidenen Ziegelsteine in das Fundament seines persönlichen Finanzimperiums legte.

Heute ist in historischer Perspektive offensichtlich, dass es im strategischen Kurs auf die nomenklaturische Privatisierung keine prinzipielle Unstimmigkeiten zwischen den jelzinnahen „Reformatoren“ und dem Putschistenlager gab. Können Sie sich siegesreiche Janajew oder Pawlow vorstellen, die auf Leckerbissen des staatlichen Eigentums verzichten, die sie zusammen mit Tschernomyrdins und Alekperows eigentlich schon begeistert in ihre Taschen stopfen? Es war ein gemeinsames Konsensprojekt der sowjetischen Apparatschiks, das in den Korridoren von Lubjanka gereift ist, anscheinend schon zu Andropows Zeiten.

Der Drachen des Kommunismus, der am 19.-21. August rituell-beispielhaft zerschmettert wurde, war zu der Zeit schon glücklich verstorben- in erster Linie in den Köpfen und Herzen seiner Ideologen und Führer, die Leninporträts gegen Porträts von Franklin abgelöst haben. Sie sind in etwas Anderem auseinandergegangen.

Die Sippen, die hinter dem Putsch gestanden haben, wollten nicht nur ein Rieseneigentum, sondern auch die imperialistische Grösse als Draufgabe besitzen.

Der Pragmatiker Jelzin verstand, dass man das gekürzte Imperium nicht mal um den Preis Grosses Blutes erhalten können wird. Das bildungsmethodische Beispiel von Jugoslawien war schon vor den Augen. Die karikatureske Parodie der „Russischen Welt“ mit seinem sakralen Chersonesos ist ein wahnsinniger Versuch eines alternden Diktators, in einer Zeitmaschine 23 Jahre zurückzukehren, den Zerfall der UdSSR diesmal auf jugoslawische Art zu überspielen und die Agonie der verfaulten Kleptokratie zu verlängern, sie mit einem ideokratischen Projekt im Grösseren Stil nach Art von hitlerischem Faschismus oder stalinistischem Kommunismus abgepudert. Ein Versuch, der in erster Linie zur Niederlage verdammt war, weil sich die Mentalität der Russen in diesen Jahren nicht verändert hat. Die kurzzeitige Euphorie „KrimUnser“ bedeutete für den „Vater der Nation“ keine Gutheissung des endlosen hybriden Krieges um den „Schutz der ethnischen Russen und Russischsprachigen“ auf dem ganzen postsowjetischen Raum.

Dem Ruf der falschen imperialistischen Trompete leistete nur der von den Karpaten hinabgestiegene arische Stamm mit dem zusätzlichen Chromosom der faschistischen Geistlichkeit Folge: Prochanows und Dugins, Holmogorows und Proswirnins, Schiriks und Sjuganows, Prilepins und Ochlobystins.

Aber niemand von ihnen ist an der vordersten Linie des Vierten Weltkrieges der „Russischen Welt“ gegen die angelsächsische gesichtet worden.

Aus dem Bodensatz der russischen Miliz hervorgekommen bevorzugt der Schriftsteller der „Russischen Erde“ Zachar Prilepin zum Beispiel, im Unterschied zum Amerikaner Hemingway, dem Briten Orwell oder dem Franzosen Malraux, seine Helden und seine Leser bis zum letzten ihm glaubenden provinziellen Sascha in den Ofen des ukrainischen Guerre de Vendee zu werfen, wobei er sich selbst, den Schatz, für Moskauer Präsentationen und Sektempfänge schont.

Die Saschas fahren dann zusammen mit Schargunow hin und kommen in Kühlwagen wieder zurück. Obwohl die prophylaktische Verwertung der leidenschaftlichen Saschas- der zukünftigen potentiellen Führer der sozialen Revolte- auch zum Bausatz der fundamentalistischen Ziele des nationalen Führers gehört, der nach seiner inneren Berufung viel mehr der Ansammlung von amerikanischen Dollars zugeneigt ist, als zur Sammlung der russischen Territorien.

So rührend haben sich Putin und Prilepin auf dem gemeinsamen Arbeitsfeld der Neutralisierung vom unerwünschten sozialen Material gefunden. Das durch die Volksmeinung nicht unterstützte Unternehmen „Neurussland“ ist schlagartig zur „Eiterbeule“ von Luhandon geschrumpft, nach dem gerechten Ausdruck unseres Ribbentrops. Eingestürzt ist auch die beispiellose nukleare Erpressung seitens Putins, die in erster Linie gegen die baltischen Staaten gerichtet war. Es hat sich herausgestellt, dass Putin doch gar nicht bereit ist, für Narwa zu sterben. Heute ist der Unterführer schon bereit, nie wieder die Worte „Russische Welt“, „Neurussland“ oder „einzigartiger genetischer Code“ auszusprechen, wenn ihm nur zur Vermeidung der totalen Blamage die geklaute Krim überlassen wird.

Aber Annuschka Merkel hat das Öl schon vergossen. (Anm.d.Übers.: es ist eine Anspielung auf den Anfang des Romans von M.Bulgakow „Meister und Margarita“: sobald Annuschka das Öl vergiesst, fangen die Probleme an)))

Und der von den Bergen hinabgestiegene arische Stamm hat schon mit dem zerschmetternden Mund des Herren Proswirnin einen unparteiischen Urteil über ihn gefällt: „War ein nationaler Führer, wurde zum nationalen Loser“. Die Träger der echten Geistigkeit fordern eine Fortsetzung des ukrainischen Banketts, indem sie für Gestalt des echten Führers die dreiköpfige Hydra „Girkin-Ragosin-Glasjew“ vorschlagen.

Immer wieder gerne der obligatorische Hinweis auf Informnapalm.org
Quelle: Andrei Piontkowski in svoboda.org; übersetzt von Irina Schlegel

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Do 22 Jan 2015 - 17:58

(aus https://news.pn/ru/RussiaInvadedUkraine/124088, 13.46 Uhr)

Der Vertreter der Ukraine bei der UN, Yury Sergeyev, hat auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Mittwoch, eine direkte Frage an die russische Delegation gestellt, die konkreten Abteilungen von Streitkräften Russlands im Territorium der östlichen Ukraine betreffend.

Für diesen Zweck ist sogar die Übersetzung von Englisch nach Russisch gegangen. (Die Übersetzer der UNO)

"Warum befindet sich das Bataillon 76-й nahe der Ansiedlungen von Georgiyevk und Kumachevo zu Vozdushno
- eine Sturmabteilung von Pskov?
Was tut nahe der Ansiedlung von Georgiyevk und Permoga ein Bataillon - die Sturmmannschaft Ulyanovsk? Was tut in der Nähe von der Ansiedlung Starobeshevo die 76-й getrennte motorisierte Mannschaft von
Maikop und 49-й von Stavropol?" - Sergeyev.

In diesem Zusammenhang hat er auch Armeeabteilungen von Volgograd, Kaliningrad, Kostroma, Shilovo, Yurga, Oleysk, Gusinoozersk, Pechenegi, Sputnik, Novorossiysk, Tula, Naro - Fominsk und andere verzeichnet, deren Anwesenheit die russische Seite verbirgt.

"Insgesamt - mehr als achttausend russische Soldaten. Sie sind dort alle im Urlaub, was wir wiederholt in den Erklärungen der russischen Seite hörten?
Ihre Familien wissen das?" - hat der Botschafter Sergeyev, den Kopf der russischen Delegation gefragt.

Der ukrainische Vertreter hat bemerkt, dass "in einer offiziellen Erklärung Russlands diese Informationen, über das Senden des Militärs östlich der Ukraine zurückgewiesen wird, aber die Familien es bestätigen".

Zur gleichen Zeit hat Sergeyev die Aufmerksamkeit des UN-Sicherheitsrats darauf gelenkt, dass ungesetzliche bewaffnete Gruppen die Zone der Angriffe ausweitet, die Verstärkung und die Waffe in das Territorium mit den sogenannten "humanitären Konvois" von der Russischen Föderation importiert werden".

Die russische Delegation, die das Recht einer Pause während einer Sitzung in Anspruch nahm, verließ die Sitzung ohne die Fragen der ukrainischen Seite beantwortet zu haben.
https://news.pn/ru/RussiaInvadedUkraine/124088

Quelle: https://m.facebook.com/groups/1530337487201026?view=permalink&id=1580107092224065&ref=bookmark


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Fr 23 Jan 2015 - 17:00

Ukrainische Freiwilligeneinheit, eleminiert diverse russische Kämpfer eines russisches Batallions(der Terroristen) Nähe Flughafen Donezk!
Die Angaben der getöteten russischen/DNR-Soldaten schwankt zwischen 20-100! Es konnten auch ca. ein Dutzend russische Kämpfer gefangen genommen werden!
Vorher war es gelungen, die Stellungen der Terroristen mit heftigen Artilleriebeschuss aufzureiben!

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Lustige neue+selbstgemachte Pässe der DNR konnten bei den Russen gefunden werden:
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Quelle:
https://www.facebook.com/HelpArmy.in.ua/posts/1544356132516060?pnref=story
sowie Freiwilligeneinheiten bei Twitter!

Weiterleiten der Bilder+Quelle wie immer ,bitte nur mit Verweis aufs Forum
PS: Überschrift militärisch korrekt umgeschrieben+weitere Beschwerden per PN oder Chat, nicht direkt hier im Thread! Danke Wink


Zuletzt von Umnichka am Fr 23 Jan 2015 - 17:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Leute ich lach ab

Beitrag  telzer am Di 27 Jan 2015 - 20:32

Ist eine Geschlossene Gruppe , Ansicht erst nach Beitritt , wer mag

schaut euch mal diese (Putler Kaput) Seite im FB an , ich komm aus dem Lachen nicht mehr raus .

https://www.facebook.com/groups/319847501546536/?notif_t=group_r2j_approved



Viel Spaß

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Di 3 Feb 2015 - 17:28

Zum ersten Mal in diesem Krieg, hat das russische Kommando hohe Verluste zugegeben und musste die Offensive auf Debaltseve stoppen!
Stand Gestern Mittag, mussten die russischen Truppen ihre Angriffsbemühungen bei Debaltseve vorerst abbrechen und waren nicht in der Lage die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen! Auch mussten die Russen hohe Verluste einstecken, bei Angriffen der ukrainischen Kämpfer unter Artillerieschutz!
Anderslautende Meldungen der russischen Propaganda waren Falschmeldungen! Debaltseve und Umgebung sind immer noch unter Kontrolle der ukrainischen Einheiten!
Zudem gab es Gestern die Möglichkeit von Truppenrotation (in welchen Ausmaß ist allerdings nicht bekannt!)
Schlüsselpunkte um Debaltseve zu halten: Die Versorgungs-/Nachschublinie muss gehalten werden! Die breite Front der Kampftruppen aufrechterhalten durch hohe Anzahl und Reserve durch gepanzerte und mechanisierte Kräfte(Fahrzeuge,Panzer)!

-Die Kämpfe bei Debaltseve wurden von von Anfang an mit einer noch nie da gewesenen (für den russisch-ukrainischen Krieg) Grausamkeit durchgeführt. Angriffe der russischen Söldner gingen immer leistungsstarke zerstörerische Artillerieangriffe voraus, einschließlich der Verwendung von schweren Haubitzen!

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bemühungen der russischen Geheimdienste, Söldner mit Kampferfahrung zu rekrutieren, zu einer dramatisch erhöhten Kampf- Kraft&Stärke der Söldnerbanden führt!Auch ist eine sehr grosse Zahl der regulären russischen Truppen  der sogenannten "Urlauber" zu beobachten.
Vor allem Panzer und Artillerieeinheiten sind mit bis zu 80 -90% regulärer Truppen besetzt.

-Das Scheitern des Angriffs zwang die russische Führung allerdings nicht , die Absicht der Kontrolle über die strategisch wichtigen Strassen aufzugeben. Der Feind ist flexiblel und versucht, die Kampfkraft der kämpfenden Gruppen aufrecht zu halten.
Am 2. Februar ist die Intensität der Kämpfe stark gesunken.
Warum ist der Feind nicht mehr in der Offensive? Es ist von einer Demoralisierung der russischen Söldnern auszugehen!
Zum ersten Mal während des Krieges, erkannte die russische Führung sehr große Verluste, die in der Tat zu einer Aussetzung der Offensive führte, an!
Denn so sprach der Leiter eines der grössten Rekrutierungscenters in St. Petersburg ,Alexander Zhuchkovsky, :
"Ich bin sehr zufrieden mit unserem Erfolg im Bezirk Debalceve. Aber jetzt ist die Stimmung düster. Wir haben große Verluste erlitten. Wir haben so viele Kämpfer in Avdeyevka verlorent. Auch wenn wir bei Debaltseve so viele Kämpfer bereits "begraben" mussten", so würden wir niemals  aufgeben oder, Gott bewahre, einen Waffenstillstand zu ungünstigen Bedingungen für uns aushandeln - das wäre moralisch völlig inakzeptabel ".
Es ist also offensichtlich, dass der Feind demoralisiert ist!

-"Nun, die schlechte Nachricht , aus ukrainischer Sicht...
Der Verlust der 3. Brigade unter Uglegorsky ist sehr ernst. Grundsätzlich kann man die genaue Anzahl noch nicht sagen. Ungefähr 300 bis 1000 unserer Männer" hiess es.
Natürlich ist der reale Verlust der ukrainischen Soldaten im Kampf um Uglegorsk - nicht tausend. Tausend - ist viel mehr als die gesamte Anzahl unserer Soldaten an diesem Standort. Tatsächlich ist der Verlust der Armee und der Nationalgarde im Kampf um Uglegorsk 10-mal weniger als der Verlust des Feindes!
Doch heftige Kämpfe und Bombardierungen waren extrem auch an anderen Teilen der Front. Die Russische Artillerie schlägt massiv zu.
So verloren wir eine unserer Hochburgen in Nikishin, aber auch das hat nicht die Integrität unserer Verteidigung verletzt da benachbarte Positionen sicher gehalten werden konnten. Unsere Standpunkte Redkodub& Chernukhin konnten daneben gehalten werden!

-Zum Ausruhen bleibt keine Zeit Der Feind ist nicht besiegt - er greift wieder an und das neu geordnet. Die Unsicherheit beim "Debaltsevskoy Bogen" besteht!
Wir müssen eine Reihe von Problemen bekämpfen, die dringend korrigiert werden müssen. Unsere Kommandeure demonstrierten wieder ihre Untauglichkeit für ein militärisches Vorgehen.
Wir standen unter Beschuss, aber der Krieg geht weiter und der Feind wird nicht aufhören zu versuchen, Schwachstellen auf der Vorderseite der Front zu finden.
Die ukrainische Befehlsführung müsste dringend die Stellungen stärken. Personalrotation sollte öfters durchgeführt werden. Die Situation, betone ich, ist hier extrem gefährlich. Ich werde am Abend wieder schreiben.
Wir brauchen nicht nur taktische Schritte -, sondern auch globale strategische Entscheidungen.

Nach dieser Tortur der Kämpfe wird die Ukraine erheblich gestärkt sein (militärisch gesehen). Es ist unmöglich, abzuschätzen wie sehr das professionelle Niveau der Armee und der Nationalgarde in diesem Kampf anstieg. Es ist schwer, die Bewunderung des Widerstandes und das Heldentum unserer Soldaten zu beschreiben. Dies sind die wahren Helden.
Ich verneige mich vor den Jungs.


Kleine Inhaltsangabe ,noch ausführlicher hier:
https://www.facebook.com/butusov.yuriy/posts/923313081042322

Übersetzung, ich Wink

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Beitrag  Festus am Di 3 Feb 2015 - 18:38

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Di 3 Feb 2015 - 18:40

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Mehr: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=589201211210196&id=100003609681106


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Realist am Di 3 Feb 2015 - 20:40

Umnichka schrieb:Zum ersten Mal in diesem Krieg, hat das russische Kommando hohe Verluste zugegeben und musste die Offensive auf Debaltseve stoppen!

Danke Umnichka :daumen Für das Auffinden und die Übersetzung des langen Textes !
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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Mo 9 Feb 2015 - 16:08

"Wer reizt uns heute bis aufs Blut? Merkel, Angela Merkel! Sie ist das wichtigste Instrument der EU und NATO, und wegen ihr haben wir heute die Sanktionen und alles anderen ! Deswegen müssen wir Paris verbrennen! Wozu sollen wir Berlin stürmen? Wir müssen ganz Deutschland zerbomben, von unseren Flughäfen aus, bis nichts mehr übrig ist, kein einziger Stein, kein einziger Deutscher! Nur dann könnten wir uns "Sieger-Land" nennen!"
Wladimir Schirinowski, Chef der "Liberaldemokratischen Partei", in der Staatsduma, und übertragen im Fernsehen.
Schirinowski gilt als Politikclown und ruft regelmäßig zum Zerstören anderer Länder auf. Insofern ist die Aussage kein wirklich neues Phänomen. Andererseits: Wenn so etwas von der Tribüne des Parlaments gesagt und im ganzen Land per Fernsehen verbreitet wird, sollte man es nicht als derart "normal" auffassen, dass man nicht darüber berichtet. Viele Kreml-Astrologen betrachten Schirinowski, dem enge Verbindungen zum KGB und FSB nachgesagt werden, als eine Art "Hofnarr" des Kremls, der ausspricht, was sich viele dort denken, aber nicht zu sagen trauen.
Daniel M. Porcedda: "Bedenklicher als Schirinowskis schwachgeistiger Erguss ist, dass niemand in der Duma empört aufschrie, sondern alle das Gesagte mit ihrer Nichtreaktion gut hießen ... das macht mehr Angst als die Schirinowski-Tirade."

Russisches Original:
Übersetzung ´des Videos: Jewgenia Komarova - danke!

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1051561668192354



Vielsagendes Statement: Putins Sprecher Dmitrij Peskow kommentierte heute einen Bericht des Wallstreet-Journals, wonach Merkel Putin bei ihrem Moskau-Besuch angeblich ein Ultimatum gestellt hat - entweder solle er einem neuen Friedensplan zustimmen, oder es gebe neue Sanktionen.
Peskow bestreitet das, und sagte: "Niemand hat jemals, egal wie sehr er das , in so einem Ton, mit einem Ultimatum, mit dem Präsidenten gesprochen, und niemand wird das jemals können.
Wer glaubt, so viel Stärke zeigen zu müssen, legt den Verdacht nahe, dass er glaubt, einiges an Schwäche übertünchen zu müssen.

Noch eine persönliche Note: Ich kenne Putins Sprecher Dmitrij Peskow seit 14 Jahren und wir sind sogar per Du. Ich habe ihn als sehr offenen, umgänglichen Menschen kennengelernt, mit dem ich mich gut verstand. Ich werde nie vergessen, wie wir 2001 in Sotschi unser Putin-Interview autorisieren sollten, und Dmitrij meinte: "Lassen wir das, Du wirst das schon richtig gemacht haben, trinken wir lieber noch einen Kaffee auf dem Balkon! Bei dem Wetter und dem Ausblick!" Mir war damals das Herz total in die Hose gerutscht - denn ohne Autorisierung wäre jeder Fehler an mit "haften" geblieben - und die Worte eines Staatschefs falsch wieder zu geben kann ja sehr unschöne Erfolge haben. Es ist schon erstaunlich, wie das Leben Menschen in ganz unterschiedliche Richtungen verschlagen kann.
Quelle (russisch): http://www.newsru.com/world/09feb2015/merkel.html

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1051543821527472


Okay nichts das wir noch nicht wüssten:
According to a Russian military doctor just back from three months in Eastern Ukraine, only ca 10% of the soldiers active there are locals. 90% are Russian soldiers "on holiday". Cynical but very to am detail: that doctor got a medal for his service. But since Russia is officially not involved, he could not receive a standard military medal. Instead, he got a medal for services to... International understanding between people!

https://www.facebook.com/pworms/posts/10153079494285987

PS: Dazu gab es übrigens einen Widerspruch von Golineh Atai bei Twitter! Die ja eigentlich immer eher realistisch+pro ukrainische war! Folgt nun auch bei ihr eine proRussische Kehrtwende? augenroll Wäre schon sehr enttäuschend!

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Festus am Fr 13 Feb 2015 - 18:20

BREAKING
Russische Raketenartillerie greift gerade massiv die ostukrainische Stadt Artemiwsk mit hunderten von Rakten und Cluster-Sprengköpfen an!
Die Stadt ist derzeit voll von Flüchtlingen, Verwundeten, OSZE-Beobachtern und internationalen Journalisten! (via-Thomas Hemberger)
http://novosti.dn.ua/details/245087/

https://m.facebook.com/groups/1530337487201026?view=permalink&id=1589293987972042&ref=m_notif¬if_t=like


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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Do 19 Feb 2015 - 20:57

Russlands Ukraine-Szenario enthüllt?
Die Nowaja gaseta wird am Montag ein ihr zugespieltes Dokument veröffentlichen, in dem bereits im Februar nachzulesen war, was später in der Ukraine ablief. Als Endziel ist dort genannt: "direkte Souveränität mit anschließender Angliederung an Russland."
Zuvor heißt es: „Um den Prozess des prorussischen Abdriftens der Krim anzukurbeln, ist es notwendig, eine PR-Strategie zu entwickeln, die unterstreichen soll, dass die entsprechenden Handlungen Russlands in der Ost- und Südukraine gezwungenermaßen erfolgt sind." Entsprechend solle auch die internationale Öffentlichkeit beeinflusst werden, heißt es in dem Papier, das ich einsehen konnte.
Höchst interessant: Bei dem Mann, unter dessen Ägide das Papier entstand, arbeiten einige der wichtigsten "Separatistenführer" - wie Strelkow und Borodai. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Hier das komplette Interview dazu mit Chefredakteur Dmitrij Muratow - übersetzt für uns von Margarita Dmitriewa- ihr ein herzliches Dankeschön
Zur Übersetzung: http://reitschuster.de/index.asp?newsid=20225
Gefällt mir = Das Szenario missfällt mir, aber mir gefällt der Mut der Journalisten der Nowaja gaseta.
Russisches Original: http://echo.msk.ru/programs/personalno/1494328-echo/

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1057667550915099

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Mo 23 Feb 2015 - 19:24

Leider ist dies kein Scherz, oder eine Übertreibung...

Russische Meinungen über Deutschland:

In Deutschland ist es "schrecklich, die Hunde heulen, weil sie vergewaltigt werden, weil die zu wenig Weiber haben, wenn man durch die Straßen läuft, hört man dort das Heulen dieser Hunde.... die sind für Liberalismus dort...in allem...In Deutschland gingen Hunderttausende auf die Straße, um für Sodomie zu demonstrieren, das ist normal dort, echt, da gibt es ein Video! Wir waren nicht da. Aber Russia Today hat die Reportagen gemacht, es ist schwierig, das nicht zu glauben.... es gibt acht unterschiedliche Arten von Homosexualität." Zitate zweier Teilnehmerinnen des "Anti-Maidans" über die Sitten in Gay-ropa.
Ich würde die Aussage nicht posten hier, wenn es sich um einen Einzelfall handeln würde - aber Schauermärchen über Europa und den Westen sind inzwischen in Russland sehr weit verbreitet. Immer wieder traut man den Ohren nicht - ob es die engen Jeans sind, mit denen Jungs bei uns absichtlich schwul gemacht werden, oder die Schwulen-Propaganda auf Schritt und Tritt. Was das russische Propaganda-TV zeigt, ist Volksverhetzung. Und erinnert so sehr an die 30er Jahre, dass viele russische Freunde Vergleiche anstellen, die ich mir hier verkneifen möchte.
Gefällt mir = Erschreckt mich. Man sollte diese Propaganda im Westen bekannt machen.
Hier der passende Link - RUSSISCHE Straßenhunde, die zu der von Putin wieder eingeführten Stalin-Hymne heulen - IN RUSSLAND. Was mit dem armen Tieren wohl geschehen ist?
https://www.youtube.com/watch?v=jxJzDZ7bbSY
Original (russisch): https://www.youtube.com/watch?v=-vBH1SnQJbE&app=desktop

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1060212923993895?pnref=story

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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Sa 28 Feb 2015 - 13:36

Der Mord an Nemzow ist eine symbolische Hinrichtung: Gegenüber vom Kreml, am bestbewachtesten Flecken Russlands.
Putin ist ein Mann der Gesten, Symbole und Signale. Tigerbändiger. Halbnackter Reiter. Kampfflieger. Es geht immer um Macht, Stärke, Gewalt. Boris Nemzow, der ihn öffentlich roh beleidigte ("er ist gevögelt"), einen Dieb nannte und seinen Clan als kriminell bezeichnete, wurde gegenüber seines Amtssitzes erschossen, ja geradezu hingerichtet, mit sieben Schüssen - einen Steinwurf vom Kreml entfernt, in Sichtweite. An einem Ort, der zugepflastert ist mit Überwachungskameras. Die Festnahme Chodorkowskijs versetzte die Unternehmer in Angst und Schrecken, Nemzows Tod die Opposition. Er ist eine Zäsur. Jetzt ist kein Widerspruch mehr geduldet. Jeder, der Putin öffentlich kritisiert, muss um sein Leben fürchten. Merkwürdige Mörder sind das, die sich keinen finsteren Winkel aussuchen, sondern den Ort, wo das Risiko, dass sie gefilmt werden, so hoch ist wie kaum an einem anderen in Russland. Jetzt laufen die Demutsgesten - die Ängstlichen vermeiden gezielt das Unaussprechliche, reden von einem normalen Mord. Dass der Mord ausgerechnet am neu geschaffenen Feiertag für die "Sondereinsatzkommandos für Spezialoperationen" geschah, dass Putin zynisch ankündigte, die Ermittlungen unter "persönliche Kontrolle" zu nehmen, setzt allem noch eins obendrauf.
Aber selbst wenn man all das zur Seite legt: Wladimir Putin hat ein Klima geschaffen, in dem seine Kritiker als Kriminelle dargestellt werden, als Faschisten, als Vaterlandsverräter. In der sie ständig hysterisch beschimpft werden. Ein tödliche Klima.
Gefällt mir = Wir müssen aufhören, zu verdrängen.
P.S.. Ein exzellenter Artikel von Jörg Eigendorf zu dem dreisten Mord und seinen Folgen: http://www.welt.de/…/Mit-Boris-Nemzow-stirbt-ein-Stueck-Hof…

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1062962327052288

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Ein Gedicht von Brecht !

Beitrag  telzer am So 1 März 2015 - 17:08

Aus einem Facebook Kommentar :

Eberhard Riegele : Brecht schrieb 1933 ein Gedicht, bei dem man nur ein einziges Wort austauschen muß und schon gewinnt es wieder beklemmende Aktualität.

Deutschland

Mögen andere von ihrer Schande sprechen,
ich spreche von der meinen.
O Deutschland, bleiche Mutter!
Wie sitzest du besudelt
Unter den Völkern.
Unter den Befleckten
Fällst du auf.
Von deinen Söhnen der ärmste
Liegt erschlagen.
Als sein Hunger groß war
Haben deine anderen Söhne
Die Hand gegen ihn erhoben.
Das ist ruchbar geworden.
Mit ihren so erhobenen Händen
Erhoben gegen ihren Bruder
Gehen sie jetzt frech vor dir herum
Und lachen in dein Gesicht.
Das weiß man.
In deinem Hause
Wird laut gebrüllt, was Lüge ist
Aber die Wahrheit
Muß schweigen.
Ist es so?
Warum preisen dich ringsum die Unterdrücker, aber
Die Unterdrückten beschuldigen dich?
Die Ausgebeuteten
Zeigen mit Fingern auf dich, aber
Die Ausbeuter loben das System
Das in deinem Hause ersonnen wurde!
Und dabei sehen dich alle
Den Zipfel deines Rockes verbergen, der blutig ist.
Vom Blut deines
Besten Sohnes.
Hörend die Reden, die aus deinem Hause dringen, lacht man.
Aber wer dich sieht, der greift nach dem Messer
Wie beim Anblick einer Räuberin.
O Deutschland, bleiche Mutter!
Wie haben deine Söhne dich zugerichtet
Daß du unter den Völkern sitzest
Ein Gespött oder eine Furcht!
Bertolt Brecht (1898 - 1956
18 Min · Gefällt mir · 5

Haben Brecht nur sporadisch in der Schule gelesen (lesen müssen  Smile  )

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für eine freie Ukraine , und die Krim gehört dazu      Modern Art Hymne
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Re: Meldungen und Bilder via Facebook&Google+

Beitrag  Umnichka am Mo 2 März 2015 - 18:18

:wie dumm
Tschechische Firmen haben offenbar noch im Februar Waffen aus NATO-Ländern, darunter auch Deutschland, nach Russland geliefert.
Es habe sich damit um Maschinenpistolen des Typs "Bushmaster" aus den USA und des Typs "Heckler-Koch" sowie "Sig-Sauer"- aus der Bundesrepublik, wie die polnische Zeitung Rzeczpospolita berichtet, unter Berufung auf Dokumente, die ihr vorliegen. Die Waffen könnten demzufolge nicht nur für den Krieg in der Ukraine verwendet werden, aber auch für Provokationen, also Aktionen, die als Angriffe der NATO ausgegeben werden.
In Deutschland gibt es eine kontroverse Debatte darüber, ob der Westen der Ukraine Waffen liefern soll. Bislang geschieht dies nicht.
Die Europäische Kommission der derweil die Schaffung eines Joint Ventures zwischen der deutschen Daimler AG und der russischen Kamaz OJSC zugestimmt. Kamaz produziert Lastkraftwagen, aber auch eine große Vielzahl von gepanzerten Fahrzeugen, von denen einige im Ukrainekonflikt eingesetzt werden.

Quelle Waffen (russisch): http://gordonua.com/news/worldnews/Rzeczpospolita-V-fevrale-CHehiya-prodala-Rossii-amerikanskoe-i-nemeckoe-oruzhie-69274.html
Quelle Daimler (deutsch): http://de.euromaidanpress.com/2015/02/28/bruessel-segnet-zusammenschluss-von-daimler-und-russischem-ruestungsproduzenten-ab/

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1064563613558826

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