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Wirtschaft




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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Di 15 Dez 2015 - 16:06

Alte Abhängigkeiten der neuen Amtsträger


Die Ukraine trägt schwer am postsowjetischen Erbe der Korruption und Günstlingswirtschaft. Doch während die Medien Schwerstarbeit leisten bei der Aufdeckung der Kumpanei- und Betrugsgeschäfte, tun sich die Behörden schwer. Das größte Problem sind die alten Strukturen.

http://www.deutschlandradiokultur.de/korruption-in-der-ukraine-alte-abhaengigkeiten-der-neuen.2165.de.html?dram:article_id=339871

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 16 Dez 2015 - 18:16

Ukraine und Türkei wollen Verhandlungen über Freihandelszone intensivieren

Die Ukraine und die Türkei wollen den Dialog über das Schaffen einer Freihandelszone intensivieren. Dies hat die stellvertretende Ministerin für Wirtschaftsentwicklung und Handel der ukraine Natalija Mykolska auf Facebook mitgeteilt, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform. Die entsprechende Vereinbarung wurde bei einem Treffen der Delegationen beider Länder während der WTO-Ministerkonferenz in Nairobi erreicht. Laut Mykolska haben die Vertreter der Türkei und der Ukraine eine breite Palette von Fragen erörtert.

Quelle:
http://www.nrcu.gov.ua/de/news.html?newsID=14284

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 16 Dez 2015 - 18:38

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1931981-naftogaz-wird-in-internationalen-gerichten-entschdigung-fr-die-krim-fordern.html

Naftogaz wird vor Internationalen Gerichten Entschädigung für die Krim fordern

Ukrainische Gasgesellschaft „Naftogaz Ukraine“ wird in den internationalen Gerichten die Entschädigung der Verluste, die sie durch Russlands Besatzung hatte, und die Kontrolle über verlorene Vermögenswerte auf der Krim und auf dem Schelf fordern.
Das teilt die Pressestelle des Unternehmens mit.
So beläuft sich nach von internationalen Auditoren bestätigten Angaben der Verlust von Naftogaz durch die Beendigung der Geschäftstätigkeit auf der Krim allein für das Jahr 2014 auf 13,8 Milliarden UAH. Darüber hinaus beträgt der von Auditoren bestätigte Wert verlorengegangener Vermögenswerte auf der Krim 15,7 Milliarden UAH.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 16 Dez 2015 - 18:40

Quelle:  http://www.ukrinform.de/rubric-wirtschaft/1932014-putin-schliet-den-freihandel-mit-der-ukraine.html

Putin stoppt Freihandel mit der Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ab dem 1. Januar 2016 die Gültigkeit des Freihandelsabkommens mit der Ukraine gestoppt.

Der entsprechende Erlass ist auf dem Portal der rechtlichen Information der Russischen Föderation veröffentlicht.

„Im Zusammenhang mit den Ausnahmeumständen, die Interessen und wirtschaftliche Sicherheit der Russischen Föderation betreffen und die Ergreifung von sofortigen Maßnahmen erfordern, verordne ich hiermit: ... Ab dem 1. Januar 2016 die Gültigkeit des Freihandelsabkommens, das mit der Ukraine am 18. Oktober 2011 in St. Petersburg unterzeichnet wurde, zu stoppen“, steht im Erlass.


Zuletzt von Umnichka am Mi 16 Dez 2015 - 21:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : umgeschrieben)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Do 17 Dez 2015 - 12:00

Na das klingt doch alles gut (Putler ist ganz schön am Arsch)

*Ukraine und Türkei wollen Verhandlungen über Freihandelszone intensivieren*

*Putin stoppt Freihandel mit der Ukraine*


Damit ist der Weg für das Freihandelsabkommen mit der EU - ohne Beteiligung vom RuSSenländle
bereitet.
Man wer wird jetzt die Röhren für die diversen "geplanten" Pipelineprojekte liefern ? hmm (Die Chinesen würden da sicherlich ganz schön abräumen wollen)

Weiter so Slava Ukrainii ukraine

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Do 17 Dez 2015 - 21:32

Ob aber da die Qualität stimmt steht auf anderem Blatt Grinsen

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Fr 18 Dez 2015 - 14:19

Quali egal ist doch nur für RuSSland (wie früher mal in den 70ern das Blech für die Golf aus der DDR)

Grinsen

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Realist am Fr 18 Dez 2015 - 15:58

Das ist ein Tanz auf der Rasierklinge und kann durchaus gewaltig nach hinten los gehen hmm

Ukraine bedient russische Kredite nicht mehr

Mehr als drei Milliarden Euro stehen noch aus: Die krisengeschüttelte Ukraine hat die Rückzahlung von Krediten an Russland gestoppt und damit faktisch ihren Staatsbankrott erklärt. Jetzt droht ein Kampf vor Gericht - in Europa.


Quelle : http://www.focus.de/finanzen/bankrotterklaerung-ukraine-bedient-russische-kredite-nicht-mehr_id_5163942.html
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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Fr 18 Dez 2015 - 16:33

Was hat die Nichtbedienung von Krediten mit Bankrotterklärung zu tun hmm
- Der Focus ist auch nur noch ein Mutant.
- Die Meldung ist absoluter Blödsinn und andere fallen darauf rein (darum ist das für mich kein Post wert)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Fr 18 Dez 2015 - 18:13

telzer schrieb:
- Die Meldung ist absoluter Blödsinn und andere fallen darauf rein (darum ist das für mich kein Post wert)

Der Artikel ist absolut neutral geschrieben und damit auch einen Post wert!
Vielleicht ist das Kurzzitat vom Focus, ein wenig lächerlich! Aber das ist noch lange kein Grund, dem Artikel die Berechtigung hier abzusprechen! Inhaltlich ist der Artikel gut.

Desweiteren schreiben Leute wie Boris Reitschuster und Andreas Umland für den Focus, also... Ups! Wink

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am So 20 Dez 2015 - 9:48

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-wirtschaft/1933506-nbu-auslandsschulden-um-550-millionen-gestiegen.html

NBU: Auslandsschulden um 550 Mill.$ gestiegen

Die Gesamtauslandsschuld der Ukraine ist im dritten Quartal 2015 gegenüber dem zweiten Quartal um $ 550 Millionen oder 0,4 Prozent auf $ 127,5 Milliarden gestiegen.

Darüber berichtet die ukrainische Internetseite apostrophe.com.ua mit Bezugnahme auf die Angaben der Nationalbank der Ukraine (NBU).

Zum Ende des Quartals entfielen auf den Sektor der Gesamtstaatsverwaltung $ 37,017 Mrd. (29,02 Prozent der Auslandsschuld), auf die Zentralbank - $ 8,613 Mrd. (6,8 Prozent), auf andere Depositum-Genossenschaften - $ 14,255 Mrd. (11,18 Prozent), auf sonstige Sektoren - $ 58,540 Mrd. (45,9 Prozent) und auf Direktinvestitionen - $ 9,1 Mrd. (7,1 Prozent).

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Mo 21 Dez 2015 - 5:15

Nicht überraschend! Wird sich aber mit der Zeit ändern Wink

Ukraine: Infrastruktur Obst- und Gemüse-Sektor noch nicht für EU-Markt bereit


Die ukrainische Obst- und Gemüseexportgeografie hat sich unter den Bedingungen des Importverbots von Russland und mangelnden Exportmöglichkeiten nach Russland über die Krim bedeutend geändert. Das sagte Fedor Rybalko, Mitgründer von West Retail, auf der 12. Internationalen Konferenz „Fruits & Vegetables of Ukraine-2015. Reload“.

http://www.fruchtportal.de/artikel/ukraine-infrastruktur-og-sektor-noch-nicht-fur-eu-markt-bereit/019521

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 21 Dez 2015 - 11:51

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1934005-heute-finden-in-brssel-letzte-konsultationen-mit-russland-ber-freihandelszone-ukraine-eu-statt.html

Heute finden in Brüssel die letzten Konsultationen mit Russland wegen Freihandelsabkommen Ukraine - EU statt

Im Zusammenhang mit dem Start der vertieften und umfassenden Freihandelszone, ab 1. Januar 2016, finden am Montag in Brüssel die letzte Runde trilateraler politischer Konsultationen statt.

Die ukrainische Seite bei Konsultationen wird der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin vertreten, berichtet Ukrinform.

Kiew betont, die „Sorge“ der Russischen Föderation hinsichtlich des Freihandelsabkommens zwischen der EU und der Ukraine sei rein politisch, ohne wirtschaftliche Begründung, und ziele auf die Blockierung des Freihandels und der wirtschaftlichen Integration zwischen den beiden Seiten ab.

Wie der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker letzte Woche erklärte, werden heutige Handelskonsultationen die „letzte Chance“ für die Regelung dieses Problems sein.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Mo 21 Dez 2015 - 11:51

Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass sich Unternehmen aus dem ukrainischen Agrarsektor ganz stark und zielgerichtet um die Zertifizierung für den Land-Handel in der EU bemühen.
Es sind schon viele Audits in dem Bereich, zur Zufriedenheit der Zertfizierungsstellen, und natürlich den Unternehmen, erfolgt.

Es geht vorran - nichts liegenlassen Smile



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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 21 Dez 2015 - 15:59

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1934059-warum-verhngte-jazenjuk-das-moratorium-ber-janukowitschs-schulden.html#

Warum verhängt Jazenjuk ein Moratorium über die Schulden von Janukovitsch

Die Schuld der Ukraine an Russland in Höhe von $ 3,5 Milliarden war eine politische Bestechung, und deshalb wurde die Zahlungen ausgesetzt.

Das erklärte der Premier Jazenjuk im „fünften TV-Kanal“ in der Sendung „10 Minuten mit dem Ministerpräsidenten“, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Diese Schuld war nichts anderes als eine politische Bestechung Moskaus für ihre Marionetten, die die Ukraine regierten. Diese Bestechung war gerade dafür, dass die Ukraine weder das visumfreie Regime noch die Freihandelszone mit der EU hat. Und deshalb hat die ukrainische Regierung ein Moratorium verhängt und die Auszahlung der Schuld zugunsten des Aggressor-Staates eingestellt. Übrigens, dieser Betrag ist fast gleich mit unseren Ausgaben für die nationale Sicherheit und Verteidigung im Jahr 2016“, sagte der Ministerpräsident.

Er fügte hinzu, dass Russland auch eine angemessene Antwort von der Ukraine für die Verhängung von seinen Handelssanktionen gegen ukrainische Waren bekommt.

„Im nächsten Jahr tritt das Freihandelsabkommen mit der EU in Kraft. Wir werden ein Teil des größten Marktes der Welt. Wie erwartet verhängt Russland für unsere europäische Wahl Handelssanktionen gegen ukrainische Waren. Aber auch das werden wir bewältigen und eine angemessene Antwort dem Kreml geben“, sagte Jazenjuk.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 21 Dez 2015 - 16:03

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-wirtschaft/1934149-statistikdienst-grte-ausgaben-fr-bildung-medizin-und-verteidigung.html

Statistikdienst: Größte Ausgaben für Bildung, Medizin und Verteidigung

Innerhalb von drei Quartals des Jahres 2015 sind die größten Ausgaben des Sektors der Gesamtverwaltung auf Bildung, Gesundheitswesen, Verteidigung und Sicherheit entfallen.

Dies geht aus Angaben des Staatlichen Statistikdienstes der Ukraine hervor.

Sie beliefen sich innerhalb des angegebenen Zeitraums auf 235,887 Milliarden Hrywnja (UAH) - 71,964 Mrd. UAH davon auf Bildung, 48,249 auf Gesundheitswesen, 31,236 auf öffentliche Ordnung und Sicherheit, 25,282 auf Verteidigung.


Zuletzt von telzer am Mo 21 Dez 2015 - 16:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : k.)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 21 Dez 2015 - 16:10

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1934358-energieminister-russland-wei-dass-wir-das-gas-teurer-als-200-nicht-kaufen-werden.html

Energieminister: Russland weiß, dass wir das Gas nicht teurer als $ 200 kaufen werden

Der russische Gazprom soll den Gaspreis unter $ 200 anbieten oder die Ukraine wird es nicht kaufen.

Das sagte vor Journalisten der Minister für Energie und Kohleindustrie der Ukraine, Wolodymyr Demtschyschyn, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Ich habe mich mit dem Minister (Minister für Energie Russlands Aleksandr Nowak – Red.) unterhalten, sie verstehen die Preiskonjunktur in Europa. Wir haben viel größere Gasvorräte als im Vorjahr: derzeit 14,7 Milliarden Kubikmeter. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir im vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Kubikmeter weniger. Außerdem gibt es eine Vereinbarung mit der EBWE zur Finanzierung von zusätzlichen Einkäufen aus Europa. Deshalb sollen die Russen verstehen, dass man den Gaspreis unter $ 200 setzen muss, um wettbewerbsfähig zu sein“, sagte Demtschyschyn.

Ihm zufolge wird Russland gezwungen sein, diesen Preis zu akzeptieren, denn der ist unter echten Marktbedingungen.

„Wir reden nicht über Rabatte. Wenn die Russen wollen, dass wir bei ihnen das Gas kaufen, müssen sie wettbewerbsfähig sein. Daher sollen sie uns im nächsten Quartal entweder einen Preis unter $ 200 anbieten, oder sie werden einfach keine Möglichkeit haben, es zu verkaufen“, sagte der Minister.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Di 22 Dez 2015 - 18:40

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-wirtschaft/1934788-bloomberg-russland-kann-janukowitschs-schulden-prozess-verlieren.html

Bloomberg: Russland kann "Janukowitschs Schulden" - Prozess verlieren

Russland wird die Klage in dem internationalen Gericht gegen die Ukraine über die Nichtzahlung von sogenannten „Janukowitschs Schulden“ verlieren, sollte es festgestellt werden, dass Moskau zu dem Moment schon den Plan für die Annexion der Krim bereitete.

Das sagte in einem Interview mit Bloomberg der Professor für Recht der Duke Universität, Mitu Gulati.

Andere Experten sind auch skeptisch über die Erfolgschancen Russlands in Bezug auf seinen geplanten Gerichtsprozess. Der Artikel besagt, dass es praktisch nicht einfach wird, „Janukowitschs Schulden“ von der Ukraine einzufordern, auch wenn das Schiedsgericht zugunsten Moskaus entscheidet. Dennoch wird Russland versuchen, die Kontrolle über ukrainische Vermögenswerte im Ausland durch die gerichtlichen Verfahren in bestimmten Ländern zu nehmen.

Gleichzeitig sagt Andrew Wilkinson, Partner der Anwaltskanzlei Weil Gotshal & Manges LLP, der an Dokumenten über die Umschuldung ukrainischer Schulden arbeitete: „Rechtlich sind Varianten, die Russland für den Erhalt der Schulden hat, sehr begrenzt“.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Di 22 Dez 2015 - 18:46

Der kleine :putinocchio: Hat es doch schon mal gesagt das vor 2-3 Jahren Pläne gegeben hat um die Krim einzuverleiben hmm

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 23 Dez 2015 - 21:04

Wie Russland den Freihandel zwischen EU und Ukraine torpediert

- Vor dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU gab es keine gütliche Einigung mit Russland.
- Russland hat den Freihandel mit seinem Nachbarland Ukraine wegen des neuen Abkommens mit der EU aufgekündigt.
- Die Ukraine sieht dem gelassen entegegen. Zuletzt betrug der Anteil ukrainischer Produkte am russischen Markt nur noch 1,2 Prozent.


http://www.sueddeutsche.de/politik/ukrainisch-europaeische-freihandelszone-signal-der-naehe-1.2793863?utm_campaign=socialflow&utm_medium=social

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Do 24 Dez 2015 - 15:26

Ukraine

Schwarzhandel mit Kohle floriert


In der Ukraine hoffen die Menschen, dass der Winter so mild bleibt, wie er angefangen hat. Russisches Gas möchte die Ukraine nicht mehr kaufen, die Industrie braucht vor allem Kohle. Auch die Heizungen im Osten des Landes werden hauptsächlich mit Kohle betrieben, denn die war bislang immer vorhanden. Seit dem Krieg ist sie aber knapp - der Schwarzmarkt blüht.

http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-schwarzhandel-mit-kohle-floriert.1773.de.html?dram:article_id=340749

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Fr 25 Dez 2015 - 16:37

Ukraine beschließt Handelsembargo gegen Russland


Das ukrainische Parlament hat Wirtschaftssanktionen gegen Russland beschlossen. 291 Abgeordnete der Obersten Rada stimmten für das Handelsembargo, das in Kraft tritt, sobald es vom Staatspräsidenten unterzeichnet ist. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk bezeichnete das Embargo als “Schutz für den ukrainischen Binnenmarkt”. Die Sanktionen sind eine Vergeltung für die Entscheidung Russlands, das Freihandelsabkommen mit der Ukraine aufzukündigen. Die Kündigung wiederum war die Antwort Russlands auf das Freihandelsabkommen der Ukraine mit der EU.


http://de.euronews.com/2015/12/24/ukraine-beschliesst-handelsembargo-gegen-russland/


Zuletzt von Umnichka am Fr 25 Dez 2015 - 16:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Update!)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Fr 25 Dez 2015 - 16:41

HAUSHALT

Ukraine macht Weg für IWF-Hilfen frei


Jahrelange Misswirtschaft und der Konflikt mit prorussischen Separatisten haben die Ukraine an den Rand der Staatspleite getrieben. Nun beschloss das Parlament den Etat 2016 - in Einklang mit den Richtlinien des IWF.

http://www.dw.com/de/ukraine-macht-weg-f%C3%BCr-iwf-hilfen-frei/a-18941599

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Fr 25 Dez 2015 - 18:16

IWF wird Staatshaushalt der Ukraine analysieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) werde den Staatshaushalt der Ukraine für das Jahr 2016, die Änderungen an der Steuergesetzgebung sowie Vorschläge von mehr als 600 Parlamentsabgeordneten bezüglich der Etat-Verbesserung analysieren. Dies teilte Finanzministerin der Ukraine Natalia Jaresko mit. Sie hat dabei darauf deutlich gemacht, dass die Unterstützung des Fonds eine der wichtigsten Komponenten der Stabilität des Landes sei. Ohne diese Unterstützung wäre der Wirtschaftswachstum gegenwärtig kaum möglich, ist die Ministerin überzeugt. Eine nächste Kredittranche des IWF sei darauf gewiesen, ob der Staatshaushalt der Ukraine 2016 nach allen Änderungen dem Zweck des Programms der Zusammenarbeit mit dem Fonds entspreche, resümierte die ukrainische Finanzministerin.

Quelle:
http://www.nrcu.gov.ua/de/news.html?newsID=15017

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Fr 25 Dez 2015 - 18:22

Die wo durch den Schwarhandel mit Kohle verdienen sind sicher die selben und denen gehts nur um Geld und nicht um die Not der Bewohner Mad Aber immer auf den Westen schimpfen Kapitalismus usw usw. Die Menschen im Donbass tun mir schon Leid da Sie zum Spielball der Separatisten geworden sind facepalm Und viele empfinden diese noch als Befreier Mad


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