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Wirtschaft




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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Sa 26 Dez 2015 - 13:43

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1937168-tschalyj-usa-begren-die-verabschiedung-des-ukrainischen-budgets.html

Tschalyj: USA begrüßen Verabschiedung des Ukrainischen Budgets

Die US-Seite hat „sehr positiv“ die Verabschiedung durch die Oberste Rada der Ukraine am Freitagabend einer Reihe von wichtigen Gesetzen und des Staatshaushalts für das nächste Jahr eingeschätzt, was die Möglichkeit der Ukraine bestätigt hat, sich schrittweise in Richtung der Reformen zu bewegen.

So kommentiert dieses Ereignis für Ukrinform der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Ukraine in den Vereinigten Staaten, Walerij Tschalyj.

„Am Morgen (Freitag-Red.) habe ich nach der Verabschiedung des Haushalts in der Nacht in Kiew die amerikanische Seite über die Ergebnisse informiert, und sie haben sehr positiv dieses Signal empfunden“, sagte der ukrainische Diplomat.

Die größte Aufmerksamkeit Washingtons haben, ihm zufolge, zwei Punkte erregt. Erstens, die Vornahme von Änderungen am Steuergesetzbuch sowie im Bereich der Regierungsankäufe. Zweitens, sagte er, die Nicht-Verabschiedung des Haushalts „würde reale Probleme mit der Leistung finanzieller Unterstützung, sowohl von IWF als auch auf bilateraler Ebene, bereiten“.

Darüber hinaus, wie der ukrainische Botschafter ferner feststellte, wurden die durch die Oberste Rada verabschiedeten Gesetzentwürfe „zum Signal für die amerikanische Seite, ob die aktuellen ukrainischen Politiker zur Vereinigung um Reformen fähig sind“.

Das werde nunmehr zu weiteren Anstrengungen zur Steigerung der Unterstützung für die Ukraine von den Vereinigten Staaten wesentlich beitragen, betonte er.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Sa 26 Dez 2015 - 13:47

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-wirtschaft/1937126-jazenjuk-will-alle-zahlen-im-staatshaushalt-prfen.html

Jazenjuk will alle Zahlen im Staatshaushalt prüfen

Die Regierung wird alle Positionen des durch das Parlament verabschiedeten Gesetzes über den Staatshaushalt-2016 sorgfältig prüfen

Das sagte der Premierminister Arsenij Jazenjuk während der Regierungssitzung am Freitag, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Wir müssen noch schwierige Verhandlungen mit unseren internationalen Partnern führen, um weiter finanzielle Unterstützung zu bekommen. Weil man jetzt nach detaillierten und schweren Arbeit mit unseren Kollegen im Parlament noch einmal alle Zahlen, das Gesetz der Ukraine, das bereits verabschiedet ist, auf Übereinstimmung mit unseren Verpflichtungen vor internationalen Finanzinstitutionen prüfen und ihnen beweisen muss, dass trotz der extrem schwierigen Situation in der Ukraine die Politiker doch die Weisheit gezeigt haben“, sagte Jazenjuk.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Sa 26 Dez 2015 - 17:22

Artikel im Original von der DPA

Ukraine verabschiedete Staatshaushalt für 2016


Kurz vor Jahresende hat das Parlament der von der Staatspleite bedrohten Ukraine einen umstrittenen Haushalt für 2016 verabschiedet.
"Populisten können den Etat leicht kritisieren, aber der Haushalt ist das minimale Fundament für Reformen, ohne die das Land nicht effektiv weiter bestehen kann", sagte Präsident Petro Poroschenko am Freitagabend in Kiew.

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/ukraine-verabschiedete-staatshaushalt-fuer-2016-178338/

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 28 Dez 2015 - 16:16

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1937907-freihandel-mit-der-eu-wirtschaftsministerium-nennt-sieben-vorteile.html

Freihandel mit der EU - Wirtschaftsministerium nennt sieben Vorteile

Der Pressedienst des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Ukraine hat auf seiner Facebook-Seite sieben positive Punkte vom Freihandelsabkommen mit der EU veröffentlicht, das am 1. Januar zwischen der Ukraine und der Europäischen Union in Kraft tritt.

1 - Die Liberalisierung soll mehr als 97 Prozent der Warennomenklatur umfassen.

2 - Die Aufhebung der EU-Einfuhrzölle auf die meisten Produkte soll bereits im ersten Jahr der Gültigkeit des Abkommens geschehen.

3 - Die Asymmetrie der Eröffnung der Märkte zugunsten der Ukraine: die EU liberalisiert den Zugang zu ihren Märkten schneller als die Ukraine.

4 – Die Liberalisierung des Zugangs im Rahmen von Tarifquoten nach für die EU und die Ukraine bestimmten hochsensiblen Waren.

5 – Erhebliche Vereinfachung der Zollverfahren im Handel zwischen den Seiten.

6 - Die Gewährung des Zugangs für heimische Produzenten zu qualitativer importierter Technik.

7 – Die Erweiterung des Zugangs für heimische Konsumenten zu spezifischen und teuren europäischen Waren der Lebensmittelindustrie, Förderung der Preissenkung auf dem inländischen Markt der Ukraine.


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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Mo 28 Dez 2015 - 17:00

Ringen um IMF-Hilfsprogramm

Kiewer Einigung in letzter Minute


Ein Budgetstreit, der die prowestliche Kiewer Regierung entzweite und das IMF-Hilfsprogramm gefährdete, ist beigelegt. Die Aufmerksamkeit muss sich jetzt wieder auf Strukturreformen richten.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/kiewer-budget-einigung-in-letzter-minute-1.18669243

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Mo 28 Dez 2015 - 22:43

Überschrift unglücklich gewählt und das Kurzzitat auch, wie ich finde.... Aber ist halt ZDF, da darf man nicht zu viel erwarten Wink


Freihandel zwischen EU und Ukraine

"Es geht nicht um wirtschaftliche Vorteile für die EU"


Zum Jahreswechsel tritt das Freihandelsabkommen zwischen der Ukraine und der EU in Kraft. Ob das Land jedoch in absehbarer Zeit die erforderlichen Standards erreicht, um tatsächlich mehr in die EU zu exportieren, stellt Osteuropa-Expertin Susan Stewart im heute.de-Interview in Frage.

http://www.heute.de/osteuropa-expertin-susan-stewart-im-interview-zum-freihandelsabkommen-zwischen-der-eu-und-der-ukraine-41566106.html

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Di 29 Dez 2015 - 8:49

Es braucht alles seine Zeit von langsam auf Schnell zu schalten. Wenn Ich dann so Selbsternannte Experten höre streuben sich mir die Nackenhaare. Wir haben ja auch so manche Politiker die sich als Experte zu Profilieren suchen,aber nur Amateurstatus erreichen Wink

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Di 29 Dez 2015 - 9:20

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1937977-die-ukraine-bekommt-von-eib-400-mio-euro-kredit-fr-landwirtschaft.html

Die Ukraine bekommt von EIB 400 Mill. € Kredit für Landwirtschaft

Die Ukraine hat von der Europäischen Investitionsbank (EIB) einen Kredit von 400 Millionen Euro zur Finanzierung des Projektes „Hauptkredit für den Agrarsektor – Ukraine“ beschafft.

Das meldet die Abteilung für Information und Kommunikation mit der Öffentlichkeit des Sekretariats des Ministerkabinetts der Ukraine mit.

„Der Ministerpräsident der Ukraine Arsenij Jazenjuk hat ein Finanzübereinkommen (das Projekt „Hauptkredit für den Agrarsektor – Ukraine“) zwischen der Ukraine und der Europäischen Investitionsbank unterzeichnet“, wird in der Meldung angegeben.

Die Umsetzung des Abkommens gibt die Möglichkeit, 400 Millionen Euro für 12 Jahre mit einer vierjährigen Präferenzperiode für die Unterstützung des landwirtschaftlichen Sektors der Ukraine zu beschaffen. Die Finanzmittel sollen dem Plan nach auf die Umsetzung der Projekte in Bereichen des Anbaus von Getreide und Ölkulturen, die Modernisierung der Fischwirtschaft und der Aquakultur in der Ukraine gerichtet werden.

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Anuleb am Di 29 Dez 2015 - 16:21

In etwa so fing es in den anderen ehemaligen Ostblockstaaten auch an. Bin schon gespannt, wie die Förderungen in der Ukraine ankommen, und ob die Gelder wirklich dort hin kommen, wo sie hinkommen sollen.


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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Di 29 Dez 2015 - 17:07

Ich hoffe das es dort ankommt und nicht in den Taschen der Olligarchen Evil or Very Mad
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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Di 29 Dez 2015 - 19:47

Land im Krieg

44 Prozent Inflation in der Ukraine


Der Krieg und die seit Jahren nicht funktionierende Wirtschaft in der Ukraine haben gravierende Folgen: Die Preise steigen exorbitant schnell.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/land-im-krieg-44-prozent-inflation-in-der-ukraine-13988885.html

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 30 Dez 2015 - 9:20

Währungsreserven der Ukraine um fast 80 Prozent gestiegen

Die Währungsreserven der Ukraine sind seit Anfang 2015 um 77 Prozent gestiegen und betragen zurzeit 13,3 Milliarden US-Dollar. Dies teilte die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Walerija Hontarewa, am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform.

Laut Ukrinform lagen die Währungsreserven des Landes Ende Dezember des vorigen Jahres bei etwas mehr als 7,5 Milliarden US-Dollar. Im Januar 2015 sind sie um weitere 1,1 Milliarden auf knapp 6,5 Milliarden Dollar geschrumpft.

Quelle: http://www.nrcu.gov.ua/de/news.html?newsID=15279

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mi 30 Dez 2015 - 9:21

Nationalbank prognostiziert bedeutenden Rückgang der Inflation

Im Ergebnis des laufenden Jahres werde die Inflation in der Ukraine bei 44 Prozent liegen. Dies teilte die Nationalbankchefin Walerija Hontarewa bei der Jahrespressekonferenz am Dienstag in Kiew mit. Zugleich prognostizierte sie einen erheblichen Rückgang der Inflation im nächsten Jahr. „Nach unseren Prognosen wird sich die Inflation verlangsamen – und wird 2016 bei zwölf Prozent liegen. Es kann auch Abweichungen in die eine oder andere Richtung in Höhe von zwei bis drei Prozent geben, aber wir gehen vom Basiswert in Höhe von zwölf Prozent im Jahresergebnis 2016“, so die Nationalbankchefin.

Quelle: http://www.nrcu.gov.ua/de/news.html?newsID=15281

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Mi 30 Dez 2015 - 9:31

Ist für mich eine sehr Mutige Aussage die aber sicher nicht der Realität entspricht.Warten wir es mal ab !

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Mi 30 Dez 2015 - 14:47

Vorläufige Liste der verbotenen russischen Produkte veröffentlicht

Quelle (engl.) : http://www.unian.info/economics/1226014-preliminary-list-of-banned-russian-products-published.html

Die Liste von mehr als 30 Produkte, die nicht auf den ukrainischen Markt importiert werden dürfen, wurde am Dienstag auf der Website des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung und Handel der Ukraine veröffentlicht.

Im Rahmen von Sanktionsmaßnahmen auf die erwartete Einführung eines Handelsembargos der Russischen Föderation gegen die Ukraine, schlägt das Wirtschaftsministerium vor, die Einfuhr von Fleisch, Fisch, Getreide, Backwaren, Wodka, Bier, Zigaretten, Süßwaren, Viehfutter einige Chemikalien und Eisenbahnmaterial aus russischer Produktion in der Ukraine ab 10. Januar 2016  zu verbieten, wurde auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.

Wie bereits erwähnt, werden diese Schritte getan werden, um die wirtschaftlichen Interessen und die Sicherheit der Ukraine zu schützen.

Handelsbeschränkungen gegen die Ukraine wurden von der Russischen Föderation in Reaktion auf die Einführung des Abkommens über den weitreichenden und umfassenden Freihandel zwischen der Ukraine und der EU (Hinweis: im Rahmen des Assoziierungsabkommens), angekündigt. Die Vereinbarung wird in ihrer Gesamtheit ab 1. Januar 2016 gelten.


Zuletzt von Umnichka am Mi 30 Dez 2015 - 16:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zusatz)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Mi 30 Dez 2015 - 15:20

Da hat sich der Kleml aber ein hohes Ziel gesteckt!
Da ich die "Technik" der Russen schon zu Zeiten des Kalten Krieges kannte (die können nicht klein bauen)
werden die Fregatten wohl zu klein sein um Aggregate aus Eigenproduktion einzubauen  Very Happy




Russland wird Kriegsschiffe (Fregatten der Projekte 11356 and 22350) nicht fertigbauen können,
weil wichtige Aggregate (Gasturbinen) aus der Ukraine nicht geliefert werden.


Das sagte Dmitri Rogosin, russische Vizepremier zuständig für die Verteidigungsindustrie in einem Interview mit dem Russland-24-TV-Kanal.

Sind angeblich schon bezahlt, aber werden vom Fabrikanten "Zorya-Mashproekt state-owned enterprise" (Mykolaiv) nicht ausgeliefert.

Zorya-Mashproekt state enterprise (Mykolaiv city) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Gas Turbinen für Marine Anwendungen. Das Unternehmen gehört zum Staatskonzern Ukroboronprom.

Bis die Gas-Turbinen durch eigene Konstruktionen ersetzt werden können, wird es bis 2018 dauern.

Hintergrund : Die Ukraine hat im Mai 2015 den Vertrag über die militärische Zusammenarbeit,
als Antwort auf dei Aggression der Russischen Föderation gekündigt.

Quelle (engl.) : http://www.unian.info/economics/1226485-russia-fails-to-complete-construction-of-warships-blames-ukraine.html



Zuletzt von Umnichka am Mi 30 Dez 2015 - 16:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Zusatz)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Anuleb am Mi 30 Dez 2015 - 16:59

@Dicker schrieb:Ist für mich eine sehr Mutige Aussage die aber sicher nicht der Realität entspricht.Warten wir es mal ab !


Es kommt halt darauf an, wie sich der Griwna halten wird, und wie die Korruptionsbekänpfung vorankommt.

Nur ein Beispiel aus Zaporyzhzhia: Für die Wohnung des Ehemannes zahlen sie knappe 300 Griwna Heizkosten. Bei der Wohnung unserer Tochter hingegen werden, bei fast gleicher Grösse, aber in einem anderen Stadtteil gelegen, für die gleiche Leistung mehr als 900 Griwna aufgerufen. Bis 100 % Differenz kann man ja noch halbwegs akzeptieren, aber alles was darüber ist, riecht dann zunehmend nach Betrug und/oder Selbstbereicherung.


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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Mi 30 Dez 2015 - 19:29

Wir beide haben ja aus der Stadt unsere bessere Hälfte gefunden :daumen . Aber Deine Aussage trifft es ja auf den Punkt was die Bekämpfung der Bestechlichkeit betrifft.Ich sage zur Frau das in der Rada und in den Städten neue Gesichter herangezogen müssen.
Alternative wäre doch mal so hohe Beamte zu versetzen um mal zu testen ob es so besser ist. Sicher geht es aber nur mit neuen Jungen Kräften und nicht mit den Alten so weitermachen. Das ist es was mich auf die Palme bringt. Sie haben viel versprochen vor 18 Monaten,aber nur kleine Schritte gemacht . Daran messe Ich die Situation jetzt Evil or Very Mad
Hoffentlich schaffen Sie es weil ein Teil meines Herzens mit der Ukraine verbunden ist

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Do 31 Dez 2015 - 17:01

UKRAINE

"Gesundbeten hilft nicht"

Stephan Meuser im Gespräch mit Marianne Allweiss

Krieg, Krim und Korruption - die Situation in der Ukraine ist schwierig. Jetzt hoffen die Menschen auf das Freihandelsabkommen mit der Ukraine, das zum Jahreswechsel in Kraft tritt. Der Politikwissenschaftler Stephan Meuser warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen.

http://www.deutschlandradiokultur.de/ukraine-gesundbeten-hilft-nicht.1008.de.html?dram:article_id=341237

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Fr 1 Jan 2016 - 18:50

Kiew droht Russland mit Importverboten

Moskau hat die Freihandelszone mit der Ukraine zum 1. Januar aufgekündigt. Anlass ist ein ähnliches Abkommen, das Kiew mit der Europäischen Union vereinbart hat. Nun holt die Ukraine im Handelsstreit zum Gegenschlag aus.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-kiew-droht-russland-mit-importverboten/12779328.html?social=facebook

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Fr 1 Jan 2016 - 19:07

Ist doch in Ordnung " Wie Du mir so Ich Dir " Punkt aus fertig Hi

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Umnichka am Sa 2 Jan 2016 - 21:44

Ukraine setzt Freihandel mit Russland aus


Nachdem Moskau unlängst den Freihandel mit Kiew gestoppt hat, kommt nun die Retourkutsche. Hintergrund des Wirtschaftskonflikts ist der an Neujahr in Kraft getretene Handelspakt der Ukraine mit der Europäischen Union.

http://www.dw.com/de/ukraine-setzt-freihandel-mit-russland-aus/a-18955739

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Wormser am Mo 4 Jan 2016 - 19:33

Quelle:  http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1940522-jazenjuk-die-erhhung-der-zlle-und-embargo-sind-unsere-antwort-an-russland.html

Jazenjuk: Erhöhung der Zölle und Embargo sind unsere Antwort an Russland

Die Ukraine tritt aus der Freihandelszone mit Russland aus, erhöht die Zölle auf alle russischen Produkte und verhängt ein Handelsembargo gegen eine Reihe von Waren aus der Russischen Föderation.

Das erklärte am 3. Januar in der TV-Sendung „10 Minuten mit dem Premierminister" der Premierminister der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, berichtet der Pressedienst des Ministerkabinetts der Ukraine.

„Unsere Antwort ist folgende. Die Ukraine tritt aus der Freihandelszone mit Russland aus, erhöht die Zölle auf alle russischen Waren und verhängt das Handelsembargo gegen Lebensmittel aus der Russischen Föderation, sowie gegen die Produkte des Waggons- und Maschinenbaus“, sagte der Regierungschef.

Er erinnerte daran, dass Russland, wie erwartet, im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens (mit der EU) ein Handelsembargo gegen die Ukraine verhängte und illegal aus der Freihandelszone austrat.

„Wir gehen dementsprechend vor. Nicht wir haben diesen Krieg angefangen. Und der Aggressor wird bestraft werden“, sagte Jazenjuk.


Zuletzt von Wormser am Mo 4 Jan 2016 - 19:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : weildarum)

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Re: Wirtschaft

Beitrag  Dicker am Di 5 Jan 2016 - 20:02

Wo er Recht hat :daumen

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Re: Wirtschaft

Beitrag  telzer am Mi 6 Jan 2016 - 13:53

Ukraine eröffnet neuen Handelsweg nach China unter Umgehung von Russland


Quelle (engl) : http://www.unian.info/economics/1230114-ukraine-launches-alternative-transit-route-to-china-bypassing-russia.html

UNIAN schrieb:
AUSZUG:
Der Pilot-Containerzug unterwegs über die Ukraine - Georgien - Aserbaidschan - Kasachstan - China (durch das Kaspische und das Schwarze Meer), wird den ukrainischen Hafen von Illichivsk am 15. Januar verlassen, meldet der Pressedienst des Infrastrukturministeriums.

"Dieser Weg ist eine neue "Seidenstraße" und eine Alternative die es uns ermöglicht, Verkehrsströme in Richtung Osten unter Umgehung des russischen Territoriums umzuleiten. Es schließt Fähren über das Schwarze und das Kaspische Meer ein, (Illichivsk - Batumi und Aliat - Aktau Hafen) und sollte sich zu einer wettbewerbsfähigen Route im Vergleich zu der traditionellen Überlandroute entwickeln".

Das Ministerium stellt fest, dass das Projekt der Transkaspischen Internationalen Transportroute, potenziellen Versender während einer Roadshow am 16. November 2015 im Internationalen Forum "Bridging Europa and Asia: eine neue Sicht auf die Entwicklung transkontinentalen Routen" (Odesa) am 3. Dezember 2015 präsentiert wurde.

...

Wie UNIAN bereits berichtete, wurde der Transkaukasien-Asien Transportkorridor "New Silk Road" unter Umgehung Russlands ins Leben gerufen. Bereits am 13. Dezember schickte China den ersten Transit-Containerzug nach Georgien über die so genannte "New Silk Road - Neue Seidenstrasse".


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