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Flüchtlinge




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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Anuleb am Mi 4 Nov 2015 - 10:30

Auch das wäre eine Möglichkeit, welche absolut passen könnte hmm

Denn, schliesslich sind es ja nicht nur Syrer oder Iraker, welche auf dem Weg Richtung Europa sind.

In Syrien herrscht seit viereinhalb Jahren Krieg, in Afghanistan gar seit rund 36 Jahren. Doch warum, so fragen sich viele, kommen scheinbar alle Flüchtlinge genau jetzt nach Mitteleuropa? UN-Flüchtlingskommissar António Guterres hat den Grund genannt: Es gibt nicht mehr genug Geld, um die Menschen vor Ort zu vesorgen.

Die Ressourcen der UN-Behörden, des Roten Kreuzes und von Hilfsorganisationen reichten nicht länger aus, um die 60 Millionen Vertriebenen in aller Welt zu versorgen, sagte Guterres vor dem Menschenrechtsausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.
Es reicht nicht mal für das bloße Minimum

Der Mangel an humanitären Geldern sei "der Auslöser" für die Massenankunft von Syrern, Irakern, Afghanen und Eritreern im östlichen Mittelmeerraum in diesem Jahr.



Regierungen, Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen hätten dem Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge vergangenes Jahr zwar die Rekordsumme von 3,3 Milliarden Dollar (rund drei Milliarden Euro) bereitgestellt, gab er zu. Die humanitären Mittel seien dennoch nicht genug, "um selbst das bloße Minimum abzudecken, und wir sehen langsam, was daraus resultiert".
Flüchtlinge haben ihre Ersparnisse aufgebraucht

Nach Jahren im Exil hätten die meisten der vier Millionen syrischen Flüchtlinge in Nachbarstaaten des Bürgerkriegslandes ihre Ersparnisse aufgebraucht und die Hoffnung auf eine politische Lösung verloren, so Guterres.

Ein Ergebnis davon sei, dass 70 Prozent der geflohenen Syrer im Libanon in extremer Armut lebten. 86 Prozent von denjenigen, die aus Syrien nach Jordanien geflohen seien, lebten unterhalb der jordanischen Armutsgrenze.
Hungerhilfe um 30 Prozent zurückgefahren

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR habe Probleme, Geld und Material für Unterkünfte an die wachsende Zahl extrem bedürftiger Familien auszuteilen, wie Guterres weiter berichtete. Das Welthungerprogramm WFP habe seine Unterstützung um 30 Prozent zurückfahren müssen. Das habe vielen Flüchtlingen das Gefühl gegeben, die internationale Gemeinschaft lasse sie im Stich.

Seit der Eskalation der Flüchtlingskrise habe es neue Zugeständnisse zu finanzieller Unterstützung der Menschen in den syrischen Nachbarländern gegeben, führte er weiter aus. "Aber so willkommen und rechtzeitig diese zusätzlichen Mittel sind, werden sie das weitreichende Problem nicht angehen, dem Organisationen wie die UNHCR begegnen." Es sei dringend erforderlich, die Art der Finanzierung von Nothilfen heutzutage zu überprüfen.
Tausende ertrunken

Die Vereinten Nationen hätten 34 Appelle gesendet, um Mittel für die Bedürftigen bereitstellen zu können, sagte der Flüchtlingskommissar. Die UNHCR erwarte dennoch, dass sie weniger als die Hälfte des Geldes erhält, das sie in diesem Jahr benötige.

Guterres zufolge sind seit Januar 750.000 Menschen an den europäischen Küsten angekommen. Mehr als 3400 seien ertrunken, während die Zahl der Todesopfer angesichts des schlechter werdenden Wetters schnell ansteigen dürfte. Allein in der vergangenen Woche seien 13 verunglückte Boote vor der Küste von Griechenland entdeckt worden, mehr als 150 Menschen seien gestorben oder als vermisst gemeldet worden.



http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75983774/fluechtlinge-darum-stroemen-sie-gerade-jetzt-nach-europa.html


Zuletzt von Anuleb am Mi 4 Nov 2015 - 11:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zitat)


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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Umnichka am Mo 16 Nov 2015 - 20:44

Naja besser spät als nie, aber andere Staaten waren da schon deutlich schneller...

#rumoursaboutgermany

Deutsche Botschaft will Afghanen mit Plakataktion von Flucht abhalten

Die Bundesregierung will mit einer Plakatcampagne der Flüchtlingswelle aus Afghanistan entgegenwirken. In der Hauptstadt Kabul hängen riesige Banner, auf denen Botschaften an potentielle Flüchtlinge stehen. Die Aktion stößt auf ein geteiltes Echo.

Weiterlesen
http://www.focus.de/politik/ausland/plakatkampagne-in-kabul-eindeutige-warnung-deutsche-botschaft-desillusioniert-afghanen-in-kabul_id_5090442.html

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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Dicker am Mo 16 Nov 2015 - 21:00

Die werden sich nicht aufhalten lassen weil es immer noch so viele Schlepper gibt die Ihnen anderes erzählen Sad Ist leider die Wahrheit. Unkraut bekommt mann nur mit der Wurzel weg

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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Anuleb am Di 17 Nov 2015 - 17:44

Es sind definitiv nicht die Schlepper, welche die Leute davon überzeugen, Richtung Europa aufzubrechen. Vielmehr sind es die Lebensumstände, welche den Leuten unerträglich und perspektivlos erscheinen, sodass sie das geliebte Umfeld, Freunde, Familie und Lebensweise hinter sich lassen. Momentan scheint es leider so zu sein, dass fast alle islamischen Länder instabil sind. Diese Instablilität wird offensichtlich zusehends von Extremisten genutzt, um sich auszubreiten. Und unter den Extremisten möchte mit ziemlicher Sicherheit die wenigsten Menschen leben wollen. Von daher gesehen sind diese "geht nicht über Los und kassiert keine 4000 Taler" Plakate allenfalls als Witz zu betrachten.


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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Umnichka am Mi 3 Feb 2016 - 20:57

Dazu noch diese grinsende Botox-Fratze :verückt: Aber das hat man nun davon, das man die Russen hat gewähren lassen, in Syrien und die gar noch als Partner ansieht... facepalm



WÄHREND DER BESUCHE IN MOSKAU UND TEHERAN

Russland und Iran bomben neue Flüchtlinge zu uns


Während die Präsidenten Putin und Ruhani in Moskau und Teheran mit deutschen Spitzenpolitikern über Frieden in Syrien reden, bomben sie im Land selbst Tatsachen herbei – und Tausende Menschen in die Flucht.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (60, SPD) und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (66, CSU) sind heute zu Besuchen in Teheran und Moskau eingetroffen. Sie schütteln Hände, schauen freundlich in die Kamera.


http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/steinmeier-seehofer-syrien-44418250.bild.html

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