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Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015




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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Kerzenschein am Fr 18 Dez 2015 - 19:20

Und der Stoiber fährt auch mit hmm
Da sind dann viele :putinocchio: zusammen
Schämen die sich denn gar nicht? :richtig peinlich:

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Thomas am Fr 18 Dez 2015 - 19:35

Bestimmt nur Versprochen !

Kreml dementiert Berichte über russische Soldaten in Donbass
Nach der Jahrespressekonferenz von Russlands Präsident Wladimir Putin hat der Kreml Berichte über offizielle russische Militärberater im Kriegsgebiet Ostukraine dementiert. Wer in Putins Worten eine Bestätigung für russische Soldaten im Donbass sehe, interpretiere die Aussage falsch, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag in Moskau.

http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4890337/Kreml-dementiert-Berichte-uber-russische-Soldaten-in-Donbass
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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  telzer am Fr 18 Dez 2015 - 20:02

Jetzt frag ich mich natürlich - wer ist dement von den Zwei Very Happy
Oder doch Beide ?!
:bla bla:

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Fr 18 Dez 2015 - 22:31

@Wormser schrieb:...
Mit am schlimmsten für mich war und ist es aber nach wie vor wenn Gysi, Wagenknecht oder die Kipping eine ihrer unsäglichen Hasstiraden auf die USA und EU im Bundestag vom Stapel lassen. Wird natürlich immer von den Putinisten Propaganda genüsslich verbreitet und auch mit verlogenen Kommentaren versehen wie "So denkt und spricht das Deutsche Parlament"
Das den Freunden und Bekannten und Kollegen zu erklären, die soviel Hoffnung auf die EU und vor allem auf Deutschland gesetzt hatten, wird immer schwerer...ist im Prinzip auch nicht mehr möglich...
Erinnert mich daran, wie ich meinem Schwiegervater mal erklärt habe, wie "die Linke" hier so drauf ist... Der hat bis zum Ende gedacht, ich nehme ihn auf den Arm Sad
Die Ukrainer haben ein viel zu gutes Bild von Deutschland!

@Kerzenschein schrieb:Und der Stoiber fährt auch mit hmm
Da sind dann viele :putinocchio:  zusammen
Schämen die sich denn gar nicht? :richtig peinlich:
Naja, der Edmund war ja schon immer ein Russenfreund! Aber vielleicht will der sich ja nur vom Putler unterrichten lassen, wie man eine halbwegs vernünftige Rede hält Grinsen

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Dicker am Fr 18 Dez 2015 - 22:32

Da fallen mir aber noch mehr Namen ein als die 2 vom Freistaat kaffee
Gut so das die Sanktionen aufrecht bleiben :daumen

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Sa 19 Dez 2015 - 0:15

Ja ist schon lächerlich, was da getrieben wird facepalm

Deutsche Russlandpolitik auf der Anklagebank

Berlin wünscht sich eine Ostseepipeline für den Transport von Öl aus Russland. Doch dadurch könnte die Ukraine geschädigt werden. Kritiker in der EU fordern Solidarität – ausgerechnet von Deutschland.

http://www.welt.de/politik/ausland/article150067392/Deutsche-Russlandpolitik-auf-der-Anklagebank.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Dicker am Sa 19 Dez 2015 - 8:40

Da fehlen mir die Worte ist aber leider so das Mutti immer umfällt.
" Mit mir wird es keine Maut geben " usw usw
Ist zum Kotzen mit den Politikern , einfach in einen Sack und prügeln facepalm

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Sa 19 Dez 2015 - 19:27

Poroschenko sieht Visafreiheit als Sieg für Ukraine


"Gemeinsam haben wir für die Bürger der Ukraine das verdiente Recht erkämpft, visafrei in die Länder der EU zu reisen", sagte Poroschenko in einer Videoansprache in Kiew. Mit dem Beschluss in Brüssel signalisiere die EU-Kommission zugleich, dass die Ukraine ihren Reformkurs fortsetzen solle.

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-im-news-ticker-eu-verlaengert-wirtschaftssanktionen-gegen-russland_id_5165986.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Wormser am So 20 Dez 2015 - 9:33

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-sonstiges/1933551-die-trkei-und-die-ukraine-werden-gemeinsam-gegen-russische-propaganda-kmpfen.html

Die Ukraine und die Türkei werden gemeinsam gegen die Russische Propaganda kämpfen

Die stellvertretende Ministerin für Informationspolitik der Ukraine, Tetjana Popowa, erklärt, dass die Ukraine und die Türkei im Informationsbereich, in der Frage des Widerstands gegen die russischen Propaganda, kooperieren werden.

Das sagte sie während der Konferenz in Lwiw, berichtet der Pressedienst der ukrainischen Regierung.

„Die Idee einer möglichen Zusammenarbeit kam zu uns vor einigen Wochen, wonach wir eingeladen wurden, die Botschaft (der Türkei - Red.) zu besuchen. Während des Besuchs haben wir einige Punkte der möglichen Zusammenarbeit sowie die Bereitschaft der ukrainischen Seite, unsere Erfahrungen im Widerstand der russischen Desinformation zu teilen, erörtert“, sagte Popowa.

Ihr zufolge haben sich dem Dialog, außer den türkischen Diplomaten, auch Aktivisten des Netzes StopFake angeschlossen.

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Wormser am So 20 Dez 2015 - 9:45

Quelle: http://www.ukrinform.de/rubric-politik/1933557-poroschenko-kommt-nach-israel.html

Poroschenko besucht Israel

Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, unternimmt am 22.-23. Dezember einen offiziellen Besuch in Israel.

Darüber berichtet die Pressestelle des ukrainischen Staatschefs.

Das Programm des Besuchs sieht die Treffen von Poroschenko mit dem israelischen Präsidenten, Premierminister, Präsidenten der Knesset und Patriarchen Theophilos III vor.

Darüber hinaus wird der Präsident der Ukraine die Rede in der Knesset halten.

Während des Besuchs ist auch die Unterzeichnung von einer Reihe von bilateralen Dokumenten geplant.

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Mo 21 Dez 2015 - 16:38

müde

Moskau weitet Lebensmittelembargo auf Ukraine aus


Nach dem Abschluss eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und der Ukraine dehnt Russland sein gegen die EU verhängtes Lebensmittelembargo mit 1. Jänner auf das Nachbarland aus.

http://orf.at/stories/2315907/

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Mo 21 Dez 2015 - 17:05

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland um sechs Monate


Die Europäische Union hat erwartungsgemäß ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Der Rat der 28 Mitgliedstaaten habe die Strafmaßnahmen wegen der vermuteten Verwicklung Moskaus in den Ukraine-Konflikt bis zum 31. Juli 2016 verlängert, wurde am Montag offiziell in Brüssel mitgeteilt.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/EU-verlaengert-Wirtschaftssanktionen-gegen-Russland-um-sechs-Monate-4662989

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Di 22 Dez 2015 - 7:19

Ukraine - Der vergessene Konflikt

Ukraine - da war doch was? Der Konflikt zwischen Kiew und Moskau, die Kämpfe in der Ukraine, die gegenseitigen Sanktionen zwischen Russland und EU - all das scheint vergessen. Unsere Korrespondentin ist nach Donezk gereist und hat festgestellt, dass der Konflikt noch immer schwelt.

Von Golineh Atai, ARD-Studio Moskau
http://www.tagesschau.de/ausland/jahresrueckblick-atai-ukraine-101.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  telzer am Di 22 Dez 2015 - 15:21

Wochenübersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 15.12.2015 bis 21.12.2015

Quelle : http://uacrisis.org/de/38810-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-15-12-2015-bis-21-12-2015

uacrisis center schrieb:
Lage in der ATO-Zone

Die illegalen Bandentruppen provozieren die ukrainischen Streitkräfte weiter. Sie verstärken den Beschuss gegen die Regierungstruppen und setzten dabei Waffen ein, die laut den Minsker Vereinbarungen verbotenen sind. In der vergangenen Woche wurde ein ukrainischer Soldat getötet und 14 weitere verletzt. Die Regierungstruppen wurden insgesamt 294 Mal beschossen.

Gestern setzten die Rebellen bei Stanyzja Luhanska (Gebiet von Luhansk) Granatenwerfer mit 120 Millimeter-Kaliber ein. Ukrainische Checkpoints bei Krasnohoriwka wurden mit Panzern beschossen. Die Bandentruppen beschossen die Regierungstruppen bei Pisky, Opytne und Awdijiwka mit schweren Granatenwerfern (Meldung auf Englisch).

Nach Meinung der Analysegruppe „Informationswiederstand“ verstärkten die pro-russischen Milizen den Beschuss im Donbass, weil die Minsker Vereinbarungen bald offiziell enden. Aus diesem Grund hat der Kreml die Absicht, neue Vereinbarungen unter eigenen Bedingungen einzuführen.

Pro-russische Rebellen lagern schwere Waffen in den Gebieten von Donezk und Luhansk, was gegen die Minsker Vereinbarungen verstößt. Dies teilte die Hauptverwaltung des Geheimdienstes beim Verteidigungsministerium der Ukraine mit. In der Nähe von Luhansk und Donezk wurden Panzer, Raketensysteme GRAD mit 120 Millimeter-Kaliber und Granatenwerfer entdeckt (Meldung auf Englisch).

Die polnische Unterhausabgeordnete Malgoschata Gosewsjka veröffentlichte den Bericht „Kriegsverbrechen der Russischen Föderation in der Ostukraine im Jahr 2014“. Die Abgeordnete bereitete diesen Bericht mit Unterstützung von Freiwilligen vor. Darin sind Handlungen der russischen Soldaten und pro-russischen Rebellen in den Gebieten von Donezk und Luhansk beschrieben. Für den Bericht wurden 60 Interviews organisiert, die polnische Experten mit Gefangenen durchführten. Diese Angaben sollen für ein Verfahren des Internationalen Strafgerichtshofs genutzt werden (Bericht auf Englisch).

Die Rebellen beschossen einen Kindergarten und eine Schule in Nowhorodske mit verbotenen Raketensystemen GRAD. Darüber berichtete der Polizeichef im Gebiet von Donezk, Wjacheslaw Abrjoskin. 70 Kinder und 15 Lehrer, die sich zum Zeitpunkt des Beschusses in diesen Gebäuden befanden, wurden nicht verletzt.

Der Stellvertretende Chef der SMM-OSZE, Alexander Hug, teilte mit, dass die Rebellen keine OSZE-Beobachter in der „DVR“ zulassen (Meldung auf Englisch).

Der ATO-Stab veröffentlichte ein Video, das zeigt, wie pro-russische Rebellen die ukrainische Siedlung Marijinka über mehrere Stunden beschossen.

Die NATO und die Ukraine unterzeichneten eine Roadmap über die technische Zusammenarbeit (Mehr zur Zusammenarbeit auf Englisch).

Die ukrainische Militäraufklärung des Verteidigungsministeriums stellte fest, dass im Donbass russische Berufssoldaten getötet wurden, die bei Bezimenne (Bezirk von Nowoazowsk) durch Sprengfall starben. Sie dienten als Berater des 9. Motorisierten Schützenregiments im 1. Armeekorps (Nowoazowsk).

Fast 3 Mio. Personen brauchen Unterstützung, um mit Wasser versorgt zu werden und bessere hygienische Bedingungen in den Konfliktgebieten zu erhalten, teilte die UNICEF-Pressestelle mit.

weiterlesen hier oder im Link:

Die annektierte Krim

Das Ministerkabinett beschloss die Verordnung Nr. 1035 „Über Lieferbeschränkungen von besonderen Waren (Arbeiten und Dienstleistungen) aus den vorübergehend besetzten Gebieten in andere Gebiete der Ukraine und/oder von anderen Gebieten in die vorübergehend besetzten Gebiete“. Das Verbot erstreckt sich für die Dauer der vorübergehenden Okkupation auf die Lieferung von Waren (Arbeiten und Dienstleistungen) mit Ausnahme von persönlichen Dingen der Bürger, die sie im Handgepäck mitführen, sowie auf Nahrungsmittel mit sozialer Bedeutung, deren Gesamtwert unter 10.000 Hryvna liegt und deren Gesamtgewicht von 50 Kilogramm pro Person nicht übersteigt. Die Ausnahme für Lebensmittel gilt nur für Personen, die Waren in vorübergehend besetzte Gebiete importieren und die nicht öfters als einmal pro Tag einreisen. Die Verordnung erstreckt sich nicht auf Stromlieferungen und den Import von humanitärer Hilfe.

Der Kindersender „Lale“ der Krimtataren und die Seite „15 Minuten“, die zur Mediaholding ATR gehören, kündigten ihre Schließung an. Dies berichten die Mitarbeiterteams in einem Schreiben: „Die russischen Behörden ließen uns keine andere Wahl: entweder werden wir ein Teil des Propagandaapparats, oder wir stellen unsere Arbeit auf der Krim ein. Wir haben unsere Entscheidung getroffen: Ehre und Würde wahren, statt der Erpressung und Drohung der Repressionsbehörden nachzugeben“, heißt es in der Erklärung.

Die Krimtataren schlagen vor, eine Kontaktgruppe in Bezug auf die von Russland annektierte Krim einzurichten, die mit der trilateralen Kontaktgruppe zur Beilegung des Konflikts im Donbass vergleichbar ist. Darüber berichtete der Führer der Krimtataren, Mustafa Dschemiljew. Nach seiner Meinung soll die Ukraine parallel versuchen, sowohl die Situation in der Ostukraine als auch die Rückkehr der Krim zu regeln. Der Gruppe sollen auf entsprechendem Niveau Vertreter der Unterzeichnerstaaten des Budapester Memorandums (die USA und Großbritannien) angehören, die darin der Ukraine die Sicherheit und territoriale Integrität garantierten.

Mustafa Dschemiljew berichtete, dass über 35.000 Personen die Krim wegen der Okkupation verlassen haben.

Der deutsche Siemenskonzern produziert für die annektierte Krim unter Missachtung der Sanktionen Turbinen. Die Gasturbinen der in Deutschland ansässigen Siemens, hauptsächlich SGT5-2000E, könnten das Stromproblem auf der von Russland annektierten Halbinsel lösen. Laut dem Bericht könnte Gas die Hauptquelle zur Stromerzeugung auf der Krim werden. Zusätzlich sind zwei Gasleitungen von Russland über die Meerenge bei Kertsch geplant. Beide Seiten – der russische Gasriese „Gazprom“ und die deutsche Siemens – haben daran Interesse. Letztere würde laut dem Artikel sehr wahrscheinlich zum Lieferanten für die benötigte Ausrüstung. Der Bericht meint, dass das russische Maschinenbauunternehmen „Technopromexport“, das Teil des Staatsunternehmens „Rostec“ ist, im Sommer 2014 als Hauptvertragsnehmer zum Bau dieser neuen Stromanlagen in Simferopol und Sewastopol ausgesucht wurde. (Meldung auf Englisch).

Umfrage

„GfK Ukraine“ führte die Untersuchung „Jugend der Ukraine 2015“ durch, deren Ziel es war, die Grundbedürfnisse und Probleme der Jugend einzuschätzen. Die Untersuchung wurde mit Unterstützung der UNO in der Ukraine durchgeführt. Laut der Untersuchung sind 81 Prozent der Jugendlichen stolz darauf, Ukrainer zu sein. 68 Prozent verfügen über keinen eigenen Wohnraum und 67 Prozent haben keine Möglichkeit, in den nächsten 5 Jahren einen eigenen Wohnraum zu erwerben. 88 Prozent können sich keine Waren mit langfristiger Nutzung leisten (Kühlschränke, Möbel usw.). Auf die Frage über einen gewünschten Urlaub antworteten 62 Prozent, dass sie gern ins Ausland reisen wollten, aber es sich nicht leisten können. Auf dem zweiten Platz waren Reisen innerhalb der Ukraine, doch 50 Prozent der Befragten gaben an, dafür kein Geld zu haben.. 43 Prozent rechnen damit, dass sie die notwendige finanzielle Situation innerhalb der Ukraine erreichen können, und 39 Prozent glauben nicht daran. 54 Prozent der Jugendlichen nahmen in den vergangenen 12 Monaten an öffentlichen Initiativen teil. (Untersuchung auf Englisch als PDF).

Menschenrechte

Das Kiewer Bezirksverwaltungsgericht kam der Klage des ukrainischen Justizministeriums nach, die Kommunistische Partei der Ukraine zu verbieten, wie es auf der offiziellen Website des Gerichts heißt (Meldung auf Englisch).

Das Verbot der Kommunistischen Partei der Ukraine ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und muss sofort aufgehoben werden. Darüber schreibt Amnesty International. „Dieses Verbot ist ein gefährlicher Präzedenzfall, der die Ukraine auf dem Reformweg zurückwirft und die Menschenrechte missachtet“, erklärte der Direktor von Amnesty International in Europa und Zentralasien, John Dalhuisen. Die Organisation meint, dass die ukrainischen Behörden mit dem Verbot der Kommunistischen Partei der Ukraine das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verletzen.

Reformen in der Ukraine

Europäische Integration. Ein durchführbarer Traum kann wahr werden: nach fünfjährigen Verhandlungen steht die Ukraine kurz davor, dass die Europäischen Union Ukrainern Visafreiheit gewährt. Die Europäische Kommission stimmte am 18. Dezember dafür. Diese Entscheidung basiert auf der offiziellen Feststellung, dass die Ukraine alle Bedingungen zur Visaliberalisierung erfüllte. Trotz des positiven Signals aus Brüssel muss die Ukraine weiterhin um die Visaliberalisierung kämpfen. Die entsprechende Entscheidung des EU-Rats steht noch aus. Dieser Rat besteht aus den Innenministern der 28 Mitgliedsstaaten, die diese Entscheidung noch einstimmig ratifizieren müssen. Auch das Europaparlament muss (mit einer Stimmenmehrheit) zustimmen. Deshalb ist es für ukrainische Diplomaten noch zu früh, sich zu entspannen.

Steuerreform. Eine erfolgreiche Steuerform ist nur dann möglich, wenn ein Konsens in der Gesellschaft über deren Zweck erreicht wird. Weil man diese These begriff, wurde die Steuerreform im Land auf 2016 verschoben. Die Entscheidung ist das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen dem Parlament, der Regierung und der Zivilgesellschaft. Deshalb wurde der Haushaltsprozess, der aufgrund Differenzen über Steuerfragen gestoppt wurde, von dieser Reform getrennt. Technisch wird wie folgt weitergearbeitet: am 21. Dezember wird die Regierung einen neuen Gesetzentwurf zur Änderung des bestehenden Steuergesetzbuchs einreichen. Der Budgetentwurf für 2016 wird auf dieser Grundlage ausgearbeitet. Und nach dem Neujahrsurlaub werden alle interessierten Parteien ihre Arbeit am neuen Steuergesetzbuch aufnehmen. Die erreichte Lösung in Bezug auf das zukünftige Steuer- und Budgetsystem ist unter den Bedingungen einer sich verschärfenden Krise im Land eine Salomonische. Insgesamt zeigt dies, dass die ukrainische Gesellschaft „erwachsen wird“ und lernt, Kompromisse einzugehen. Es ist wichtig, dass alle Parteien an dem Prozess ihre Schlüsse ziehen und die Kommunikation untereinander verbessern, damit das Land bis zum 1. Juli ein effektives und gerechtes Steuersystem einführt.

Bisher wurde in der Ukraine noch kein einziger Richter lustriert. Darüber berichtete die Departementleiterin zu Lustrationsfragen beim Justizministerium, Tatjana Kosatschenko. Nach ihren Angaben sind gerade Richter die schwierigsten Lustrationskandidaten. Das Justizministerium reichte bereits 62 Pakete zur Entlassung von Richtern durch das Lustrationsgesetz ein.

In der vorigen Woche waren folgende Reformen wichtige Themen: Deregulierung, Verwaltung von Staatseigentum, Reform der Staatseinkäufe, Offenheit der Behörden. Hier finden Sie eine Zusammenfassung auf Deutsch zu den genannten Reformthemen.

ProZorro: Wie man Milliarden Hryvna einspart. Die zweite Infografik aus der Serie „Die Ukraine verändert sich“ widmet sich dem neuen System für Staatseinkäufe „ProZorro“. Die Initiative von Aktivisten wird in Zukunft für das ganze Land verbindlich. Wir stellen Ihnen auf der Infografik vor, wie man Milliarden Hryvna Steuergelder einsparen kann.

Wirtschaft

Die ukrainische Regierung führte ein Moratorium für die Zahlung von 3,582 Mrd. USD „russischer“ Euroobligationen ein, teilte der Ministerpräsident, Arsenij Jazenjuk, mit. „Die Zahlung dieser Schulden zugunsten Russlands wird vorübergehend ausgesetzt – entweder bis unsere Vorschläge zur Restrukturierung akzeptiert werden, oder entsprechend einer Gerichtsentscheidung“, sagte der Ministerpräsident. „Wir sind zu einer Gerichtsverhandlung mit Russland bereit“, betonte Jazenjuk (Meldung auf Englisch).

Das Profizit des Warenaußenhandels betrug in der Ukraine laut Ergebnissen von Januar-Oktober 2015 381 Mio. USD, heißt es auf der Website des Staatlichen Statistikamts (Gosstat). Laut Angaben von Gosstat verringerte sich der Warenexport aus der Ukraine im Januar-Oktober 2015 gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr um 31,8 Prozent auf 31,342 Mrd. USD, und der Import um 32,2 Prozent auf 30,961 Mrd. USD. Der Umsatz des Warenexports in EU-Länder sank im Januar-Oktober 2015 gegenüber der Vergleichsperiode 2014 um 28,4 Prozent und betrug 40,7 Prozent am Gesamtexportvolumen. Der Warenimport aus EU-Ländern sank in dieser Periode um 27,9 Prozent und betrug 40,5 Prozent am Gesamtimportvolumen.

In den nächsten 5 Jahren wird Kanada kleinen und mittleren Unternehmen in der Ukraine 13 Mio. USD gewähren, um den gegenseitigen Handel zu entwickeln. Darüber berichtete die kanadische Ministerin für internationalen Handel, Chrystia Freeland, während eines Ministertreffens der WTO-Mitgliedsländer. Das kanadische Ministerium für internationalen Handel erklärte, dass die Mittel ukrainischen Unternehmen dabei helfen sollen, auf kanadischen und weltweiten Märkten Fuß zu fassen.

Der russische Präsident, Wladimir Putin, unterzeichnete die Verordnung über die Unterbrechung der Freihandelszone zwischen Russland und der Ukraine ab 1. Januar 2016.

Nachfolgend eine Auswahl an englischen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine

Reportage

Die Ukraine verkündigt offiziell die Krim-Blockade.

„Leben im Krieggebiet“: wie die Bewohner der „DVR“ und „LVR“ sich auf den Winter vorbereiten.

Konflikt in der Ostukraine: der Krieg wird vor dem kalten Winter wieder heftiger, Reportage von der Frontlinie.

Wie die Leute vor Krieg flüchten: eine unglaubliche Geschichte.

Wie Vertreter der internationalen Weltöffentlichkeit den Flüchtlingen aus der Ostukraine helfen. In Kiew fand die 22. Internationale Wohltätigkeitsmesse statt.

Interviews

Konflikte in der ukrainischen Regierung: Präsident Poroschenko, Ministerpräsident Jazenjuk, der ehemalige Präsident von Georgien und heutige Vorsitzende des Gebietes von Odessa Saakaschwilli, und der Innerminister Awakow. Interview mit Taras Kuzio, Wissenschaftler am Kanadischen Institut für Ukraine-Studien, Universität von Alberta und mit Oleksander Borowyk, Berater von Michael Saakaschwili.

Warum die Ukraine Kohle bei den Separatisten kauft – Interview mit Mykhailo Bno-Airiyan, Abteilungsleiter für die europäische Integration beim Energieministerium.

Warum westliche Journalisten die Ukraine verlassen Interview mit der Journalistin Sabra Ayres.

Die Ukraine weigert sich, die russischen Schulden zu bezahlen. Was weiter? Interview mit Olena Bilan, Ökonomin bei Dragon Capital.

Die Sprache des Hasses behindert den Friedensprozess in der Ukraine – Interview mit dem ukrainischen Journalist Andrij Kulikow.

Analyse

14. bis 20. Dezember 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten. In der vergangenen Woche zeigte sich in deutschsprachigen Medien erneut, dass die Ukraine kaum ohne Russland betrachtet werden kann. So thematisierten mehrere Medien einerseits die russische Reaktion auf das am 1.1.2016 in Kraft tretende Freihandelsabkommen, sowie andererseits die Weigerung seitens der Ukraine, Russland einen im Dezember 2015 fälligen Kredit zurückzuzahlen (auf Deutsch).

In der Ukraine wurden 25 Islamisten aus Syrien festgenommen, die versuchten, nach Europa zu reisen.

Die Venezianische Kommission fordert, das Dekommunisierungsgesetz zu ändern.

Die Abgeordneten streiten bis jetzt über den Haushalt der Ukraine.

StopFake: neuer russischer Fake: Chodorkowskij bekam die ukrainische Staatsangehörigkeit.
22.12.2015 / Foreign Media Digest, Ukrainian Media Digest, Regional News


Weitere Informationen und Hintergründe im Link u.a. mit
-Wirtschaft
-Reformen
-annektierte Krim
-Menschenrechte

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Zuletzt von telzer am Di 22 Dez 2015 - 17:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : gespoilert)

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Di 22 Dez 2015 - 20:34

Wem gehört die Ukraine?

Zum Jahreswechsel soll der Freihandel zwischen dem geplagten Land und der EU beginnen. Das wird den Konflikt zwischen Russland und dem Westen um die Hegemonie in der Region weiter anheizen

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article150227544/Wem-gehoert-die-Ukraine.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Di 22 Dez 2015 - 21:20

Sehr geil, die Bildunterschrift: Pause: ein prorussischer bei einer Zigarettenpause facepalm Very Happy

Ukraine und Separatisten vereinbaren verschärfte Waffenruhe

Kurz vor dem Neujahrsfest haben sich die ukrainische Führung und die prorussischen Separatisten auf eine verschärfte Feuerpause im Kriegsgebiet Donbass geeinigt.

http://www.lr-online.de/nachrichten/Brennpunkte-Ukraine-und-Separatisten-vereinbaren-verschaerfte-Waffenruhe;art749,5301762

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Wormser am Mi 23 Dez 2015 - 15:59

VON WEGEN WAFFENRUHE!

BILD an der Front in der Ostukraine. Zerstörte Wohnhäuser, müde Soldaten und pro-russische Angriffe

VON JULIAN RÖPCKE
Offiziell herrscht im Osten der Ukraine Waffenruhe. Im September wurde sie zum letzten Mal erneuert. Doch von Frieden oder auch nur schweigenden Waffen ist in der Region nichts zu sehen. BILD war an der ukrainischen Front im Donbas und hat die Angriffe pro-russischer Truppen direkt miterlebt und dokumentiert.

http://www.bild.de/politik/ausland/ukraine-konflikt/ukraine-bild-an-der-front-43896394.bild.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Mi 23 Dez 2015 - 19:04

Sehr ausführlich!

Ukraine: Der vergessene Konflikt

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat einem Sonderstatus für die Regionen im Osten zugestimmt. Es ist Teil des Abkommens. Doch manche ukrainischen Politiker sagen, dass er dazu gezwungen worden sei und diesem Punikt nur zugestimmt habe, um eine militärische Offensive zu vermeiden. Frankreich und Deutschland hätten ihn unter Druck gesetzt. Andere sagen, dass er das ukrainische Parlament hätte fragen müssen.

http://de.euronews.com/2015/12/23/ukraine-der-vergessene-konflikt/

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Mi 23 Dez 2015 - 19:33

Nur für Bild+ Abonennten, gibt zur Zeit aber glaube einen Monat gratis, mit einem Code!

Einfach nur widerlich! Die Partei, die Alte, die Aussagen ... zum kotzen!


SAHRA WAGENKNECHT & ALEKSEJ MARKOW

Die Spitzen-Linke und der Russen-Rebellen-Chef sind Co-Referenten auf einem Treffen von Putin-Freunden




http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/sahra-wagenknecht/die-schoene-und-das-biest-43901654.bild.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Mi 23 Dez 2015 - 22:48

@Wormser schrieb:VON WEGEN WAFFENRUHE!

BILD an der Front in der Ostukraine. Zerstörte Wohnhäuser, müde Soldaten und pro-russische Angriffe


VON JULIAN RÖPCKE
Offiziell herrscht im Osten der Ukraine Waffenruhe. Im September wurde sie zum letzten Mal erneuert. Doch von Frieden oder auch nur schweigenden Waffen ist in der Region nichts zu sehen. BILD war an der ukrainischen Front im Donbas und hat die Angriffe pro-russischer Truppen direkt miterlebt und dokumentiert.

http://www.bild.de/politik/ausland/ukraine-konflikt/ukraine-bild-an-der-front-43896394.bild.html

Das ist mit Abstand der beste Artikel, den ich seit laaanger Zeit gelesen habe, über die Situation an der Front im Donbass
Auch wenn der Inhalt verstörend ist Sad

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Do 24 Dez 2015 - 13:33

Es ist wirklich zum kotzen! Nur weil die Russen jedesmal dementieren, heisst es nicht, das die nicht der ständige Aggressor sind :fluchen


Schusswechsel statt Neujahrsfriede

"Waffenruhe" in Ostukraine hält keinen Tag


Die Hoffnung auf ein wenig Frieden im Osten der Ukraine scheint vergebens. Keinen Tag gilt die ausgerufene "Neujahrswaffenruhe", schon fallen wieder Schüsse. Wie so oft bezichtigen beide Kriegsparteien einander, schuld an der Eskalation zu sein.

http://www.n-tv.de/politik/Waffenruhe-in-Ostukraine-haelt-keinen-Tag-article16637221.html

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Do 24 Dez 2015 - 13:39

Ich gehe davon aus, das dem ZDF eine Falle gestellt worden ist! Man kann den Russen nunmal nicht vertrauen...
Vielleicht lernen sie daraus!
Das ist aber nun, ein Punktsieg für die Russen augenroll

Ärger um ZDF-Doku über Putin

Der falsche Igor


Vieles ist noch unklar in dieser Geschichte, aber eines ist jetzt schon sicher: Sie schadet der Glaubwürdigkeit des deutschen Fernsehens massiv und gibt den Lügenpresse-Rufern neues Futter. Der Verdacht drängt sich auf, dass sie genau mit diesem Ziel eingefädelt wurde.

http://www.sueddeutsche.de/medien/aerger-um-zdf-doku-ueber-putin-der-falsche-igor-1.2795639

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Dicker am Do 24 Dez 2015 - 13:48

Halten wir uns wenigstens die Garantie aufrecht das jedes,auch jedes irgendwann zu Ende ist. Damit meine Ich die Herrschaft und Unterdrückung der RU Volkes. Hoffentlich werden die mal langsam wach und merken das der :putinocchio: nur in Eigeninteresse handelt und nicht zum Wohle des Volkes hmm

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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Anuleb am Do 24 Dez 2015 - 14:07

@Umnichka schrieb:......
Das ist aber nun, ein Punktsieg für die Russen augenroll

......

Auf den ersten Blick ja. Bei genauerer Betrachtung jedoch defintiv nein. Denn, und in Anbetracht der Tatsache, dass das ZDF vernünftig recherchiert hat, ist es eher ein Beweis dafür, dass man keinem Russen kann und dass kein Russe authentisch ist. Was bedeutet, dass alles, was man an Infos, Interviews oder Reportagen aus Russland erhält, womöglich auch jede Art von Verhandlungen, absolut sinnlos sind. Denn offensichtlich sind die Russen ja doch nur am lügen. Von daher gesehen gibt es hier keinen Punktsieger. Diesen würde es erst dann geben, wenn die öffentlich-rechtlichen versuchen, es den Russen mit gleicher Münze heim zu zahlen. Aber, solange transparent und selbstkritisch mit solcherlei Situationen umgegangen wird, ist für mich alles in Ordnung.

Denn, dass russsiche Verhalten ist ja offensichtlich: Die wissen schliesslich, dass die Wahrheit mittlerweile bekannt, wenn auch nicht 100 %ig bewiesen ist, und versuchen sie zu kaschieren, indem man ausländischen Fernsehsender und Reporterteams solcherlei Trolle unterjubelt.


Zuletzt von Anuleb am Do 24 Dez 2015 - 14:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)


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Re: Pressespiegel + Diskussionen 14.12. bis 31.12.2015

Beitrag  Umnichka am Do 24 Dez 2015 - 15:23

Nö!
Wir Beide wissen das vielleicht, aber nicht der normale Zeitungsleser, der diese Meldungen nun aus der (seriösen) Presse entnimmt, sich so seine Meinung bildet. Der sieht nur das Oberflächliche.

Die Russenpropaganda könnte dies nicht als Sieg für sich verbuchen, wenn das ZDF die Anschuldigungen widerlegen könnte!
Können sie aber nicht. Da die Russen zu ganz anderen Mitteln greifen, als das ZDF!

Nun haben, die (ZDF) eine 37minütige Rohfassung veröffentlicht und selbst dort, gibt es eine Menge Logikfehler! Selbst in dem Interview mit "Igor" facepalm
Darauf reiten die ganzen möchtergern Russen in den soz.Medien natürlich rum.
Die Russen selber, drehen jetzt alles komplett so hin wie sie es haben wollen! Der Interviewgeber, ist natürlich fällig und wird laut Boris Reitschuster, nun womöglich sogar unter Medikamente gesetzt, um ihn noch debiler wirken zu lassen...

Irgendwie geschieht es dem ZDF ja Recht! Die haben immer noch nicht verstanden, was die Stunde geschlagen hat und denken, den lieben Russen könnte man mit kritischer Berichterstattung ankommen augenroll


Zuletzt von Umnichka am Do 24 Dez 2015 - 15:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zusatzinfo)

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