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Berichte von der Krim(alt)




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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Festus am Mo 15 Sep 2014 - 15:04

Wozu sollen die in Moskau denn überhaupt "wählen"?
GÖTTER sind unwählbar und, natürlich, unfehlbar! Heilig

Ich gehe mal davon aus, das in naher Zukunft die Teilnahmer an Wahlen als 'Ausländische Agenten' angesehen und verfolgt werden!
Unmöglich? - Nichts ist derzeit in Rußland unmöglich!

Zumal der große Aufklärer Snowden dem KGB bereits im Januar gesteckt hatte, das die US-Regierung von Aliens regiert wird! Schock
Boah wat nen guter Informant! Der klettert in meinem Ansehen immer höher! :daumen
Das haben sich einige russische TV-(Staats-) Sender auch gesagt und diese wichtige Meldung vor einigen Tagen in der DVRR flächendeckend verbreitet!
(DVRR = Demokratische Volksrepublik Rußland.)
Sowas nennt man freien und investigativen Journalismus!  :daumen  :daumen

---

Zum Bericht über die Krim.
Darunter stand u. a. dieser geistreiche Kommentar:

P.Fetz, Zürich Montag, 15.09.2014, 07:21
Ich gratuliere der Krim Bevolkerung zu dieser entscheidung zu Russland zu gehöhren. Was die EU und USA kann in Serbien mit Kosovo, das darf Russland mit der Krim.

Die EU und die USA haben also das Kosovo annektiert! Sad
Ich bin empört, das uns das die Bundesregierung bisher verschwiegen hat!

Spoiler:
Herr Admin, ich bitte das Skandal-Schild mit in die Sammlung aufzunehmen!
Und dieses hier bitte für den Wirt: http://www.smilies.4-user.de/ablage/137/123.png


Festus


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Mo 15 Sep 2014 - 23:21

Keine Gleichbehandlung der Sprachen auf der Krim

Trotz der von Russland gegebenen Zusicherungen bei der Annexion der Krim und der Tatsache, dass es drei Staatssprachen gibt – Ukrainisch, Russisch und Krimtatarisch, ist die Unterrichtszeit für diese Sprachen in den Schulen auf der Krim völlig unausgeglichen, berichtet die Krimer Nachrichtenagentur QHA. Während die Schülerinnen und Schüler täglich eine Unterrichtsstunde im russischen Sprachunterricht haben, sind Ukrainisch und Krimtatarisch in den allermeisten Schulen der Krim an den Rand gedrängt – oft nur als Wahlfach, oder sie werden gar nicht unterrichtet.

In Ausnahmefällen sind Krimtatarisch oder Ukrainisch auch Teil des Lehrplans, dann aber mit maximal einer oder zwei Stunden pro Woche. Die russische Gesetzgebung sieht vor, dass dort, wo Russisch Unterrichtssprache ist, der Unterricht in der Muttersprache des Kindes drei Stunden pro Woche gehalten werden sollte.

Nach Angaben von Lemara Selendili, Professorin an der Abteilung für die krimtatarische Sprache und Literatur an der Nationalen Taurischen Universität und ehemalige stellvertretende Bildungsministerin der Krim, nutzen Schulleiter häufiger die Tatsache aus, dass die Eltern nicht mit den russischen Bildungsgesetzen vertraut sind. Sie legen dann einfach die erste Variante des Lehrplans mit russischsprachigem Unterricht fest, ohne muttersprachlichen Unterricht für die Kinder anzubieten (z.B. in der krimtatarischen Sprache).

Da es in allen Schulen auf der Krim Kinder gibt, deren Muttersprache Ukrainisch oder Krimtatarisch ist, sind die Schulen verpflichtet, die zweite Variante des Lehrplans befolgen. Diese beinhaltet drei Unterrichtsstunden pro Woche auf Ukrainisch oder Krimtatarisch in den Grundschulklassen, und dann von der fünften bis neunten Klasse Unterricht in den beiden Sprachen und der Literatur als regionale Komponente.

Selendili rät den Eltern, für ihre Kinder unbedingt den Schulunterricht nach dieser Variante des Lehrplans zu beantragen.

Allerdings stellt die Agentur QHA fest, dass solche Anträge oft keinerlei Auswirkung haben, denn Krimtatarisch und Ukrainisch werden häufig nur als “außerschulische Aktivitäten” angeboten. Dies war zum Beispiel in der Schule Nr. 2 in Perwomajskoje der Fall. Die Eltern von neun krimtatarischen Kindern hatten für ihre Kinder verlangt, dass Krimtatarisch als Unterrichtsfach gelehrt wird. Trotz der Tatsache, dass nur acht Kinder nötig sind, damit dies obligatorisch ist, ignoriert die Schule die Anträge und bietet Krimtatarisch nur als Wahlfach an.

Die gleiche Situation ist auf der ganzen Krim festzustellen, außer in den 16 nationalen Schulen der Krimtataren.


http://euromaidanpress.com/2014/09/15/keine-gleichbehandlung-der-sprachen-auf-der-krim/

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Mo 22 Sep 2014 - 23:47

Aksjonow: Rein rechtlich existiert der Medschlis des krimtatarischen Volkes nicht

Der [selbst ernannte] Ministerpräsident der Krim, Sergej Aksjonow, äußerte sich laut der Zeitung Kommersant: “Aus juristischer Sicht gibt es für mich keine solche Organisation. Welcher Medschlis? Die Organisation wurde nicht ordnungsgemäß registriert. So etwas [wie der Medschlis] existiert nicht” sagte Aksjonow.

Darüber hinaus habe der Medschlis des Krimtatarischen Volkes “keine Autorität über die Krimtataren, da nicht mehr als 20 Prozent der Krimtataren den Meschlis unterstützen, außerdem habe der Medschlis seit 1991 versäumt, die vorgeschlagenen Programme in der Ukraine zu implementieren.”

Aksjonow betonte “wer zu ethnischem Hass aufstachelt wird von der Krim ausgewiesen werden oder wird strafrechtlich zur Verantwortung gezogen”.

Zur Erinnerung: Die Polizei der Krim haben das Gebäude die krimtatarischen Volksversammljung Medschlis besetzt, und Justizbeamte haben sie angewisen, das Gebäude innerhalb von 24 Stunden zu verlassen.


http://euromaidanpress.com/2014/09/22/aksjonow-rein-rechtlich-existiert-der-medschlis-des-krimtatarischen-volkes-nicht/

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Tischdienst am Di 23 Sep 2014 - 0:06

Das wird den Russlandfreunden und den Freunden von starken Führern und Machern freuen.
!!! Da werden Fakten geschafft !!!
holzhacken
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Di 23 Sep 2014 - 14:28

Poroschenko Berater Kunitsyn:

Die Krim hat noch Wasser für ca. 1.5Monate! Die Optionen sind,entweder wieder der Ukraine anschliessen,oder Kherson einnehmen"

Demnach beginnt dieses Szenario, ein weiteres Problem für die Ukraine darzustellen!

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fru.krymr.com%2Fcontent%2Farticle%2F26601302.html




Russische Besatzer drohen Krimtataren offen mit Deportation

Sergei Aksyonov der Krim "Premierminister" und Natalya Poklonskaya als "Staatsanwalt", haben effektiv gedroht diejenigen die nicht die russische Herrschaft anerkennen, zu verfolgen und die Krimtataren wegen "Anstiftung zur Feindschaft" zu deportieren

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fkhpg.org%2Findex.php%3Fid%3D1411431439

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Mi 24 Sep 2014 - 14:46

Wirklich jeden Tag gibt es neue negativ Meldungen von der Krim facepalm

Schlechtes Wetter kann die annektierte Krim bald vollständig von Russland trennen

In den nächsten Tagen kann Russland seine Verbindung zu der ukranischen Halbinsel verloren haben.

Die Fähre von Kertsch, die im Moment die einzige Transportmöglichkeit ist, die die annektierte Krim mit Kontinentalrussland verbindet, wird ihre Dienste wegen des zu erwartenden schlechten Wetters bald aussetzen.

Das berichtet der Presse-Service der Allgemeinen Transportverwaltung auf der Krim. Wie die Metereologen sagen, wird das schlechte Wetter am 23. und 24. September erwartet: Regenfälle und ein Ansteigen der Windgeschwindigkeit auf 25-30 Meter pro Sekunde.

Am Morgen des 23. September standen im Hafen von Kertsch 1050 Autos in der Schlange und warteten auf ihre Abfertigung.

[Anm. d. Übers.: Am 23. September um 23:47 standen unter der englischen Fassung des Beitrags zwei Kommentare, die sich in ihrer Einschätzung dessen, wie man dieses russische Scheitern bewerten soll, diametral unterscheiden:

Wooly bully:

Viele Krim-Ukrainer und Krim-Tataren haben Posts geschrieben, in denen sie die Ukraine aufgefordert haben, die Wasser- und Stromversorgung der Krim zu drosseln und intervallweise zu unterbinden. Hey, ich möchte daß die Russen dort zur Kenntnis nehmen, daß ihr Leben unter der Ukraine besser war und ihr Besitz jetzt wertlos.

Joe Birch:

Lach‘ nicht zu früh. Russland wird gezwungen sein, eine Landbrücke durch Mariupol und die Asow-Küste bis runter nach Cherson zu annektieren, um die Krim zu versorgen, falls das Wetter weiter ein Thema bleibt. Das wäre ein großer Mist, doch Putin würde genau das vorziehen, um nicht zugeben zu müssen, dass die Lebensbedingungen sich unter russischer Herrschaft verschlimmert haben.


http://euromaidanpress.com/2014/09/23/schlechtes-wetter-kann-die-annektierte-krim-bald-vollstandig-von-russland-trennen/

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Anuleb am Mi 24 Sep 2014 - 17:07

Auch wenn er via Mariupol eine Landverbindung zur Krim herstellt, wird die Versorgungslage nicht besser werden.

Gründe sind

1. recht lange Transportwege

2. schlechte, teilweise zerstörte Infrastruktur, welche, sofern noch vorhanden, unter der Last der LKW's und Züge vollends aufgerieben werden dürfte.

3. unzureichende Wirtschaftsleistung Russlands

4. fehlende Transportkapazitäten Russlands

Chrustschow hatte seinerzeits schon ganz genau gewusst, warum er die Krim unter ukrainische Verwaltung gestellt hatte. Nur die jetzige Führung ist eben zu dumm, um dieses zu erkennen.


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Thomas am Mi 24 Sep 2014 - 20:26

@Anuleb schrieb:

Chrustschow hatte seinerzeits schon ganz genau gewusst, warum er die Krim unter ukrainische Verwaltung gestellt hatte. Nur die jetzige Führung ist eben zu dumm, um dieses zu erkennen.
Hast völlig Recht. Da ist dann seitens des Russen ein gehöriges Stück Dickköpfigkeit=Dummheit dabei! Bevor die den logischen und einfachen Weg gehen würden , erschaffen die eher noch einen weiteren Brennpunkt ,  greifen Mariupol und gleich noch Odessa mit an. Um zumindest kurzfristig die Krim wieder beliefern zu können ! Würde ja auch eine Zeit lang funktionieren über die Landbrücke , aber eben nicht lange!
Als "Befreier der Krim" lies man sich ja auch feiern, ohne an den Kater nach der grossen Feier (=Winter) zu denken Wink
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am So 28 Sep 2014 - 12:45


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Thomas am So 28 Sep 2014 - 17:53

Der Sohn des Krimtataren Anführers Mustafa Djemilev,wurde gegen seinen Willen nach Russland gebracht. Man könnte auch sagen Deportiert!
@EuromaidanPress.com

Originallink zur Meldung
http://m.radio24.ua/news/showSingleNews.do?objectId=24252
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Realist am So 28 Sep 2014 - 22:21


Thomas.c schrieb:Der Sohn des Krimtataren Anführers Mustafa Djemilev,wurde gegen seinen Willen nach Russland gebracht. Man könnte auch sagen Deportiert!
@EuromaidanPress.com

Originallink zur Meldung
http://m.radio24.ua/news/showSingleNews.do?objectId=24252
Es ist einfach nicht zu ertragen,das die Welt nur schweigend zu schaut facepalm Evil or Very Mad
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Gast am Mo 29 Sep 2014 - 8:04

@Realist schrieb:
Es ist einfach nicht zu ertragen,das die Welt nur schweigend zu schaut facepalm Evil or Very Mad

Wie soll "sie" denn etwas ändern, wenn sie es nicht weiß? Wann hört man denn etwas davon in den Medien? Die vom ÖRF bekommen mittlerweile einen Maulkorb, weil sie zu russlandfeindlich berichten. Von der Pilotin, die nach Russland entführt wurde, habe ich erst in dt. Medien gelesen, als die Rebecca Harms nicht nach Moskau durfte. Sie wollte nämlich 


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Realist am Mo 29 Sep 2014 - 12:02

Cherkase schrieb:
@Realist schrieb:
Es ist einfach nicht zu ertragen,das die Welt nur schweigend zu schaut facepalm Evil or Very Mad

Wie soll "sie" denn etwas ändern, wenn sie es nicht weiß? Wann hört man denn etwas davon in den Medien? Die vom ÖRF bekommen mittlerweile einen Maulkorb, weil sie zu russlandfeindlich berichten. Von der Pilotin, die nach Russland entführt wurde, habe ich erst in dt. Medien gelesen, als die Rebecca Harms nicht nach Moskau durfte. Sie wollte nämlich zu dem Prozess und schauen, was da los ist!
Jeder der auch will, erfährt auch davon was wirklich vorgeht in der Ukraine! Der Normalo TV Zuschauer natürlich nicht! Mittlerweile wird in den Örf einfach gar nichts mehr über die Ukraine gezeigt,so kann man nichts falsch machen! Peinliches Deutschland facepalm Obwohl man natürlich nicht weis, was z.B. in Frankreich usw im TV gezeigt wird hmm wäre interessant zu erfahren ob die anderen EU Länder auch so Russland freundlich sind?
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Fr 3 Okt 2014 - 0:07

Beim Einsturz einer Strasse sterben 6 Menschen in Simferopol! Als Gründe wurden eine defekte Drainage,durch mangelhaft(nicht) durchgeführte Reinungsarbeiten genannt!

http://tastedby.me/article/simf/kpfKeqbc5VCVSAkJXRvSs8




Gesetzgebung ein Dolchstoß für Bewohner der Krim
Ein Gesetz, das Menschenrechtsorganisationen als Diskriminierung von Bewohnern der Krim verurteilten und das effektiv die Anerkennung der Krim als russisch vollzieht, trat am 27. September in Kraft, nachdem Präsident Petro Poroschenko Aufrufe ignoriert hatte, sein Veto einzulegen. Das Gesetz über die Herstellung einer freien Wirtschaftszone auf der Krim enthält eine ganze Reihe von zweifelhaften Elementen. Es erklärt die Krim als “gebietsfremd” und sieht die Einrichtung von Zollkontrollen an der administrativen Grenze zwischen der Oblast Cherson und der Krim vor. Zwischen dem ukrainischen Festland und der Krim wird ein Konzept von Import/Export eingeführt, und Verträge zwischen festlandukrainischen Unternehmen und solchen auf der Krim werden als “Auslandsverträge” betrachtet. In einem Aufruf im August hatten Menschenrechtsgruppen davor gewarnt, dass, falls das Gesetz in Kraft tritt, die Ukraine damit effektiv die Krim als russisches Territorium anerkenne und damit ukrainischen Unternehmen erlaube, wie gewohnt mit Unternehmen auf der Krim weiter Handel zu betreiben.

http://euromaidanpress.com/2014/10/01/gesetzgebung-ein-dolchstos-fur-bewohner-der-krim/



Russlands politische Häftlinge aus der Krim bleiben weiterhin in Haft
Ein Moskauer Gericht hat die Untersuchungshaft des renommierten ukrainischen Fimlregisseurs Oleh Senzow und des Zivilaktivisten Oleksandr Koltschenko bis zum 11. Januar 2015 verlängert. Sie und zwei weitere junge Krimbewohner werden „terroristischer“ Handlungen beschuldigt. Diese Anschuldigungen werden weithin als politisch motiviert angesehen. Senzow, Koltschenko, Hennady Afanasjew und Oleksy Tschirnij waren in friedliche Widerstandshandlungen gegen die russische Okkupation der Krim involviert. Sie werden wegen Planung terroristischer Handlungen, die jedoch nicht stattgefunden hatten, angeklagt. Man hat die vier erst in Haft genommen, nachdem die angeblichen Attacken stattgefunden haben.

http://euromaidanpress.com/2014/10/01/russlands-politische-haftlinge-aus-der-krim-bleiben-weiterhin-in-haft/

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Festus am Do 9 Okt 2014 - 12:32

Der stellvertende russische Außenminister, ebenfalls ein Lügenschweinehund!

Ukraine

Krimtataren unter Druck

Von Gesine Dornblüth


Fast alle Krimtataren erkennen die Annexion der Halbinsel nicht an und sind gegen die russische Okkupation. (picture alliance / dpa / Andrey Stenin)

Seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland haben viele Menschen die Halbinsel verlassen. Jetzt werden die Krimtataren bedroht. In den letzten Wochen sind mehrere von ihnen verschwunden. Einer der Vermissten wurde Anfang der Woche tot aufgefunden. Nun geht die Angst um.

Ein Restaurant in Bachtschisaraj, dem Zentrum der Krimtataren. Teppiche schmücken Wände und Holzbänke. Die Kellnerin serviert Kaffee in heißen Tiegeln und orientalisches Gebäck. Möglicherweise wird das Restaurant bald geschlossen. Die Behörden haben ein Gerichtsverfahren eingeleitet, der Vorwurf lautet: Illegale Geschäftstätigkeit. Für die Besitzerin, Dilara Seid-Velijeva, ist klar: Es handelt sich um eine gezielte Aktion gegen sie und ihre Familie. Sie sind politisch aktiv und protestieren offen gegen die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland.

"Letztes Jahr noch hat uns die Stadt als bestes Restaurant von Bachtschisaraj ausgezeichnet. Aber dann kamen auf einmal fünf, sechs Uniformierte herein, mit vorgehaltenen Waffen, und noch sieben Justizbeamte in Zivil. Mit einem Durchsuchungsbefehl. Sie haben alle Gäste verschreckt."

Das war im Sommer. Mittlerweile hat sich die Situation weiter verschärft.

Allein in der letzten Woche sollen vier junge Krimtataren auf der Halbinsel spurlos verschwunden sein. Das berichten ukrainische Medien. Seit der Annexion der Krim durch Russland im Frühjahr sollen es insgesamt 18 sein. Einer der Verschwundenen, ein 25jähriger, ist nun aufgefunden worden, erhängt in einem stillgelegten Sanatorium auf der Krim. Die Umstände des Todes sind noch unklar.

Seid-Velijewa per Telefon aus Bachtschisaraj:

"Die Ereignisse zeigen, dass der Druck auf die Krimtataren insgesamt steigt. Fast alle Krimtataren erkennen die Annexion der Krim nicht an, fast alle sind gegen die russische Okkupation. Jetzt wird versucht, Angst zu verbreiten."

Repressionen gegen Krim-Tataren

Die Krimtataren haben eine eigene politische Vertretung, die Medschlis. Auch sie ist unter Druck. Mitte September durchsuchten Maskierte das Gebäude der Medschlis in Simferopol, der Hauptstadt der Krim, riegelten es ab und beschlagnahmten Computer. Kurz darauf zwang ein Gericht die Krimtataren, das Gebäude zu räumen. Der Anführer der Medschlis, Mustafa Dschemiljew, darf bereits seit dem Frühjahr nicht mehr auf die Krim reisen, die russischen Behörden lassen ihn nicht herein, er hält sich in Kiew auf. Dschemiljew spricht von Repressionen gegen sein Volk. Die russische Regierung weist das zurück.

Der stellvertretende Außenminister Russlands, Gennadij Gatilow, sagte kürzlich auf einer UN-Konferenz mit Vertretern indigener Völker sogar, Russland habe in den vergangenen Monaten mehr für die Krimtataren getan, als die Ukraine in zwanzig Jahren. Und der stellvertretende Premierminister der Krim, Michail Scheremet, meint:

"Wir haben Stabilität, Ruhe und nicht den kleinsten interethnischen Konflikt. Mich ärgert schon das Wort Minderheit. Wir haben bestimmte nationale Gruppen, aber wir unterteilen sie nicht in Minderheiten und Mehrheiten. Bei uns haben alle gleiche Rechte und Möglichkeiten. Wir sind zu allen verständnisvoll und herzlich."


Die krimtatarische Restaurantbesitzerin Seid-Velijeva kann darüber nur lächeln. Sie verweist auf die Geschichte ihres Volkes. Die Krimtataren wurden unter Stalin nach Zentralasien zwangsumgesiedelt. Viele kamen dabei ums Leben. Auf die Krim durften die Tataren erst gegen Ende der Sowjetunion zurückkehren.

"Vielleicht werden sie versuchen, uns erneut von der Krim zu vertreiben. Aber wir werden das überstehen. Und wir sind sogar ein bisschen optimistisch. Fast die ganze Welt verurteilt Russland wegen der Annexion der Krim. Deshalb hoffen wir, dass sich die Situation irgendwann ändert. Denn im 21. Jahrhundert kann es doch nicht sein, dass Russland mit seiner Aggression durchkommt."

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-krimtataren-unter-druck.1773.de.html?dram:article_id=299708


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Do 9 Okt 2014 - 12:41

@Festus schrieb:Der stellvertende russische Außenminister, ebenfalls ein Lügenschweinehund!

Ukraine

Krimtataren unter Druck

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-krimtataren-unter-druck.1773.de.html?dram:article_id=299708

Was dort in dem Artikel geäussert wird macht leicht aggressiv Evil or Very Mad

Einer der Verschwundenen, ein 25jähriger, ist nun aufgefunden worden, erhängt in einem stillgelegten Sanatorium auf der Krim. Die Umstände des Todes sind noch unklar

Neben der Leiche lag noch ein angeblicher Abschiedsbrief, fein säuberlich abgelegt! Alte KGB-Vorgehensweise! Die Angehörigen gehen davon aus, das die wahre Todesursache nie ans Licht kommen wird! Da die Gerichtsmediziner dort natürlich , erheblich von den Russen beeinflusst werden, um einige Details zu übersehen.... Will ja niemand seinen Job verlieren :fluchen

Dazu nochmal ein Bericht von Heute! Übersetzt mit Google Translator:
External Affairs-Abgeordneter der Mejlis Ali Khamsin bezweifle, dass der Tod eines 25-jährigen Krim-Tataren Eden Assanova war freiwillig.

Er sagte dies in einem Kommentar Korrespondent Krym.Realii.

"Ich behalte mir das Recht vor, die neuesten Aussagen, dass sich eine so fröhliche und moderne Mann plötzlich beschlossen, Selbstmord zu begehen vertrauen. Wenn eine Person in einem so schlechten Zustand ist, in diesem, wollen-nicht, werden Sie Familie gewidmet, "- sagte Khamsin.

Nach ihm, den Umständen des Todes von einem jungen Mann noch viele Unsicherheiten, die Zweifel an der offiziellen Version zu werfen.

"Dieser Junge ist so unerwartet verstarb, dass ich denke, wir sollten eine unabhängige Untersuchung durchzuführen kann der Körper zu exhumieren, um sicherzustellen, dass dieser Junge tatsächlich starb nicht-gewaltsamen Tod," - sagte ein Mitglied des Parlaments.

Dienstag 7. Oktober auf dem Friedhof in Saki begraben 25-jährige Eden Assanova, 6. Oktober, fand er in einem verlassenen Gebäude am Stadtrand von Jalta gehängt. Nach vorläufigen Daten, erhängte sich der junge Mann sich selbst,daneben ein Abschiedsbrief, der angeblich aussagt niemand für seinen Tod verantwortlich zu machen.

Nach der Entdeckung des Körpers Mann, wurde dem Vorsitzenden der Mejlis der Krim-Tataren Refat Chubarov auch vorgeschlagen, dass die De-facto-Behörden in der Krim wird auf der nicht-gewalttätige Natur des Todes von Eden Assanova zu bestehen.

Angehörige des Opfers sagen, dass er weder politisch angangiert oder in Kriminalität verwickelt war, und sie nichts gegen die Untersuchung haben.


http://ru.krymr.com/content/article/26627488.html

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Thomas am Fr 10 Okt 2014 - 23:58

Die wahren Umstände seiner Ermordung werden wohl niemals ans Tageslicht dringen Sad Traurig aber wahr........
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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Di 14 Okt 2014 - 11:19

Unglaublich was dort abgeht :fluchen
2 weitere junge Krimtataren aus Simferopol verschwunden!

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fru.krymr.com%2Fcontent%2Farticle%2F26636195.html

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Di 14 Okt 2014 - 18:35

@Umnichka schrieb:Unglaublich was dort abgeht :fluchen
2 weitere junge Krimtataren aus Simferopol verschwunden!

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fru.krymr.com%2Fcontent%2Farticle%2F26636195.html

Einer der Beiden wurde vorhin tot aufgefunden! Der andere schwebt in Lebensgefahr und ist im Krankenhaus!

Ukrainische Medien berichten davon, das die Leiche Schnittverletzungen aufgewiesen hatte und der Schwerveletzte ebenfalls Schnittverletzungen und Folterspuren aufwies!
http://www.ukrinform.ua/ukr/news/u_krimu_znayshli_mertvim_zniklogo_studenta_tatarina_inshiy___u_vagkomu_stani_1981101

Russische Medien von der Krim,berichten hingegen das der Junge an der Räuchermischung "Spice" gestorben sei und der andere Junge ebenfalls "Rauchvergfitungen" aufwies! Wie lächerlich ist das denn!!? facepalm
http://www.ukrinform.ua/ukr/news/okupanti_zayavlyayut_shcho_krimski_studenti_otruiilisya_narkotikom_1981196

Auch der 2.Schwerverletzte wird die Nacht wohl nicht überleben! Das könnten dann also die nächsten 2 ermordeten Krimtataren auf der Krim sein! Von den anderen Verschwundenen, fehlt immer noch jede Spur!!!

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Danube am Di 14 Okt 2014 - 19:37

Das was da abläuft ist an Hirnrissigkeit nicht zu überbieten. Bisher haben es die Russen und ihre Schergen geschafft, auf der Krim Ruhe zu haben. Jetzt drangsalieren sie die Krimtataren derart, dass sie die Leute geradezu in die Radikalisierung treiben. Diese friedlichen, bodenständigen Moslems, denen es unter ukrainischer Regierung auch nicht gerade blendend ging....aber wenigstens einigermaßen in Ruhe leben konnten (wenn nicht gerade ein korrupter Apparatschik aus Kiev Interesse an ihrem Grundstück hatte), werden in die Verbannung/Vertreibung gezwungen oder radikalisiert.

Die blöden Russen lernen nichts aus ihrer jüngeren Vergangenheit (habe ich allerdings bei den Amis manchmal auch so meine Zweifel).
Ich muss zwangsläufig an Tschetschenien denken. Die Region war auch nicht immer ruhig. Die Radikalisierung dort hat aber auch erst richtig nach mehreren Kriegen -besser versuchter Völkermord- begonnen. Erst nach einem erbarmungslosen krieg mit Folterungen, Ermordungen floss plötzlich arabisches Geld nach dort, kamen immer mehr radikale Moslems in Aktion.

Das Risiko besteht auf der Krim auch, sicher nicht genauso groß (kleineres "Staatsgebiet, andere Topographie, andere Geschichte) aber real vorhanden.
Wenn die Russen und die Jubelukrainer dort so weiter machen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der russische Terror dort erwidert wird.
Das bedeutet Schmerz und Opfer auf beiden Seiten, wieder viele Familien ohne Ernährer, Kinder ohne Vater.........
Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

......und der Westen schaut wieder weg.....


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Di 21 Okt 2014 - 23:26

Krim-Behörden räumen den Zusammenbruch der Exporte ein
Demnach wird sich die Lage bei den Exporten bis mindestens 2017 nicht verbessern(der "Staatrat"-welcher Gangster das auch immer jetzt ist- spricht davon bis 2017 können die Zahlen vernachlässigt werden  :mr green: )!
Laut Statistiken der Krymstata wurden im ersten Quartal Waren im Wert von $ 57.200.000. Dollar exportiert , während Waren im Wert von 75,7 Mio. Dollar importiert wurden (das war also teilweise noch zu  Ukraine-Zeiten). Im zweiten Quartal, beliefen sich die Warenexporte  auf 11,5 Millionen. Dollar und  die Importe  auf 28 Millionen Dollar.


http://vkulake.com/3521-vlasti-kryma-priznali-obval-eksporta/

Das ist schon extrem,aber natürlich logisch Wink

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Mo 27 Okt 2014 - 19:04

Laut der Stadtverwaltung von Sevastopol, hat man für Sevastopol (nur) noch 10.5 millionen Kubikmeter Wasser-Reserven übrig!
Bei normalen Wasserverbrauch, dürfte diese Wassermenge nur noch für einen einzigen Monat ausreichen!
Man darf gespannt sein wie das Problem gelöst werden soll Wink
Ich werde berichten wenn es etwas neues dazu gibt!

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Festus am Mo 27 Okt 2014 - 21:11

Montag, 27. Oktober 2014

Europarat prangert Menschenrechtsverletzungen auf der Krim an

Der Europarat hat schwere Menschenrechtsverletzungen auf der von Russland annektierten ukrainischen Krim-Halbinsel angeprangert. In einem Bericht des Menschenrechtsbeauftragten des Europarats, Muiznieks, werden mehrere Fälle von willkürlichen Festnahmen beschrieben.

Ein Menschenrechtsaktivist sei im März abgeführt und wenige Wochen später tot aufgefunden worden.

Von drei im Mai verschleppten Menschenrechtlern fehle bis heute jede Spur.

Besonders beunruhigt zeigte sich Muiznieks über die Lage von Minderheiten auf der Krim, insbesondere der Tataren und der Ukrainier, die sich weigerten, die russische Staatsangehörigkeit anzunehmen.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/europarat-prangert-menschenrechtsverletzungen-auf-der-krim.353.de.html?drn:news_id=415270


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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am Mi 29 Okt 2014 - 14:52

Diesjährige Touristen sind von Entwicklungsstand und schlechtem Service in Jalta enttäuscht und wollen nicht wieder dort Urlaub machen
Google-Übersetzung:
Halb Reisenden, die in Jalta ausgeruht, keine Pläne, es in den Urlaub zurück. Diese Schlussfolgerung wurde auf der Grundlage der Ergebnisse der ersten Beamten der Ferienzeit auf der Halbinsel seit seiner Angliederung an Russland gemacht, schreibt "News der Krim."

"Wir haben eine Umfrage, die festgestellt, dass 50% derjenigen, die in der Saison in Groß-Jalta ruhen, nicht planen, zurückzukehren. Die Hauptgründe für diese noch-nicht-return dient insbesondere, die Mismatch-Indikatoren der Bedingungen, um die einzigartige Naturpotenzial, das in Jalta ist unterzubringen. Ein weiterer Grund ist natürlich ein eher niedriges Niveau an Service, und wir alle wissen, es ist in Ordnung ", - sagte der republikanische Minister für Kurorte und Tourismus Elena Yurchenko.

Insgesamt, so die Behörden, seit Anfang 2014 in der Krim ausgeruht 3,18 Millionen Menschen, die über 80 Milliarden Rubel ausgegeben. Im Vergleich zu der letzten Saison Einnahmen aus der Tourismusbranche und die Zahl der Touristen sank fast doppelt. Dennoch haben die Krim-Behörden nicht einen Ausfall der letzten Saison zu erkennen und erklärt den Rückgang der Touristenverkehr Methodenwechsel zu zählen Touristen.

"In Zeiten der ukrainischen" Anzahl der Urlauber auf der Krim "aufzublasen". Heute zum Beispiel, wir sind nicht der Ansicht Geschäftsreisende. Obwohl diese Menschen sind auch in der Platzierung von Objekten, die Dienste von Catering, Souvenirs zu kaufen. Der Leiter des Ausschusses des Staatsrates der Krim-Tourismus Alexey Chernyak gesagt - Früher wurden sie berücksichtigt ".


http://yopolis.ru/yod/news/2014/10/29/yalta

In dem Bericht wird auch erwähnt, das die Zahl der Touristen&Einnahmen um fast die Hälfte, im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind!!! Das kann man dann wohl als ersten nicht durch Russland geschönten Bericht über die Touristenzahlen zählen Wink

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Re: Berichte von der Krim(alt)

Beitrag  Umnichka am So 2 Nov 2014 - 16:16

Über 10000 Immigranten aus Usbekistan sind in den letzten 2Monaten auf die Krim gezogen! In dem Bericht ist die Rede von "Arbeitsimmigranten", aber wo soll es denn auf der Krim bitte noch 10000freie Arbeitsplätze geben Grinsen Da steckt eher etwas anderes dahinter!
http://www.regnum.ru/news/polit/1862444.html

Zudem bekommen ich von Verwandten und Bekannten von der Krim immer mehr Berichte , über massiv gestiegene Kriminalität! So sollte man sich mittlerweile gut überlegen , wieviel Geld man bei nächsten Einkauf auf dem Marktplatz mitnimmt!
Von diversen Überfällen auf Läden am hellichten Tag ist die Rede! Polizeipräsenz ist so gut wie nicht vorhanden...
Scheint so als würde ein gewisses Klientel aus Russland, die derzeitige Situation auf der Krim ausnutzen Wink

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Re: Berichte von der Krim(alt)

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