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Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!




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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 3 Feb 2015 - 19:18

Ich bin zwar kein grosser Fan von ihm (Bilder als er die Terroristen in Slowyansk mit Handschlag begrüsste und viele seiner Berichte vergesse ich nicht :fluchen ), aber zumindest berichtet er live aus Donezk:
Muss man wohl von unten nach oben lesen, komische RTL-Logik  Grinsen


Tagebuch einer Eskalation, von Dirk Emmerich! Ukraine: "Wer stoppt diesen Wahnsinn?"
Beide Seiten haben längst jede Zurückhaltung verloren

Dienstag, 3. Februar

Die Gefechte sind irgendwann nach 2 Uhr in der Nacht abgeflaut. Die Separatisten haben angekündigt, in den nächsten Wochen bis zu 100.000 Soldaten zu mobilisieren. Im Kessel um Debalzewo wird weiter gekämpft. Steinmeier wirbt weiter für eine diplomatische Lösung. Wer stoppt diesen Wahnsinn wann?


Montag, 2. Februar

Wir sind schon früh an den Checkpoints Richtung Donezk. Autos und Busse kommen uns entgegen. Die Menschen fliehen aus der Stadt. Viele kommen jedoch nicht durch. Die ukrainischen Grenzer verlangen Passierscheine, die sie nicht haben. Es ist ein Teufelskreis, denn beantragen kann man diese Papiere in Donezk nicht, sondern nur auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet.

Am späten Vormittag sind wir schließlich im Zentrum von Donezk… Aus den Außenbezirken sind Gefechte zu hören, sehr deutlich und sehr intensiv. Bis in die späte Nacht geht das so weiter. Beide Seiten haben längst jede Zurückhaltung verloren. Die USA denken darüber nach, der Ukraine Waffen zu liefern. Zu einer De-Eskalation wird das nicht beitragen.

Aber was eigentlich? Es ist längst nicht mehr irgendein Konflikt, hier herrscht Krieg. Und solange Putin weiter behauptet, er habe mit diesem Krieg nichts zu tun, laufen alle Bemühungen ins Leere. Er hat es in der Hand, dass die Tür für eine Verhandlungslösung offen bleibt. Nur müssen er und natürlich auch alle anderen eine Verhandlungslösung auch wirklich wollen. Danach sieht es derzeit nicht aus.


Sonntag, 1. Februar

Wir bekommen endlich unsere Akkreditierung, dürfen uns jetzt im Gefechtsgebiet bewegen. Für eine Weiterfahrt nach Donezk benötigen wir jedoch noch immer einen Passierschein, für den wir weitere 150 Kilometer fahren müssen.

Am späten Nachmittag haben wir schließlich auch diesen 'Propusk'… - 30 Kilometer vor Donezk ist wieder Schluss. Grad, Artillerie, Panzer - die ukrainische Armee führt eine 'Aktion gegen die Terroristen' durch. Alle Straßen sind bis zum nächsten Morgen 6 Uhr gesperrt. Wir kommen nicht weiter.

Komplizierter Weg ins Kriegsgebiet
Samstag, 31. Januar


Keine Akkreditierung, kein Passierschein - alles braucht seine Zeit. Ein Presse-Offizier macht uns Mut, dass das bis morgen klappen werde. Warten.

Am Vormittag hören wir nahe Kramatorsk heftigen Gefechtslärm - Einsatz von Grad-Raketen, Haubitzen und Mörsern. Das kommt aus Richtung Debalzewo, wo die eingeschlossenen ukrainischen Soldaten offenbar versuchen, den Ring der Separatisten zu durchbrechen, was jedoch misslingt. In der belagerten Stadt sterben 15 Zivilisten.
Am Abend werden wir spontan zum Essen auf ein Dorf eingeladen. Große Gastfreundschaft . Es ist eine gemischte russisch-ukrainische Familie. Die 80-jährige Schwiegermutter des Gastgebers, die sich noch an den zweiten Weltkrieg erinnern kann, sagt: "Bis vor einem Jahr spielte es keine Rolle, ob wir Russen oder Ukrainer sind. Warum nur treibt Putin, auf den doch auch wir stolz waren, jetzt diesen Keil zwischen uns?"


Freitag, 30. Januar

Das Auto, das uns aus Donezk abholen soll, bleibt an einem Checkpoint stecken. Gefechte entlang der Straße. Wir müssen warten. Schließlich fahren wir um 16 Uhr los… Nicht nach Donezk sondern nach Kramatorsk nordwestlich von Donezk. Dort an der Airbase können wir die Akkreditierung der ukrainischen Armee beantragen. Wir fahren über Straßen, die bei uns zu Hause nicht einmal als Feldwege durchgehen würden. Kurz vor Mitternacht erreichen wir unser Zwischenziel.

Unterwegs immer wieder beunruhigende Meldungen aus Debalzewo, 70 Kilometer nordöstlich von Donezk. Hier droht 6.000 ukrainischen Soldaten die Einkesselung durch die Separatisten.


Donnerstag, 29. Januar

Zurück in die Ost-Ukraine.

Ungeachtet der Gespräche der Kontaktgruppe in Minsk und aller Appelle an die Vernunft sind die Gefechte seit Jahresbeginn immer heftiger geworden. Der Raketen-Angriff auf Mariupol am 24. Januar war ein neuer blutiger Höhepunkt. 30 tote Zivilisten über 100 Verletzte. Die Zahl der Opfer seit April letzten Jahres ist auf über 5.000 gestiegen.

Wir fliegen nach Dnepropetrowsk und wollen von hier weiter nach Donezk. Für die 250 Kilometer planen wir sechs Stunden ein - Checkpoints, Umfahrung der Gefechtszonen. Am Flughafen erklärt uns ein Offizier der ukrainischen Armee, dass wir zunächst jedoch eine militärische Akkreditierung und einen Passierschein zur Weiterreise nach Donezk benötigen.

Täglich ein neuer Beitrag
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ukraine-wer-stoppt-diesen-wahnsinn-tagebuch-einer-eskalation-3b200-51ca-24-2199626.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am Di 3 Feb 2015 - 20:43

Man sollte den Ukrainern mal stecken, das RTL (angeblich) ein Tochtersender von 'RT' ist!

Mal sehen, ob er dann immer noch einen Passierschein kriegt! Grinsen


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Kositzyn erklärte, dass “LVR”-Söldner plündern, vergewaltigen, töten… (Video)

Beitrag  telzer am Mi 4 Feb 2015 - 11:21

Von Informnapalm.org

informnapalm.org schrieb:
Am 25. Januar gab der Ataman (Kosaken-Anführer) einer illegalen bewaffneten Formation, die im Luhansker Gebiet aktiv ist und sich als die „Nationale Kosaken-Garde des Großen Don-Heeres“ bezeichnet, eine Reihe harter Erklärungen hinsichtlich der LVR. Ataman N. Kositzyn erklärte: „Es gibt keine Luhansker Volksrepublik, es gibt eine Bande, die plündert, vergewaltigt und tötet.“

Kosaken der “LVR” haben eine zornige Botschaft an Putin und Plotnizky aufgenommen.

Abschrift

“Heute möchten wir uns an die Weltöffentlichkeit und persönlich an Wladimir Wladimirowitsch Putin wenden und erzählen, was jetzt in der so genannten Luhansker Volksrepublik geschieht. Ihre Protegés, Herr Plotnizky, klauen jeden Tag ganze Züge mit Kohle. Ich persönlich habe heute 164 Wagons gezählt. Es gibt dafür Dokumente, die dieses beweisen. Jeder von uns hat dafür gekämpft, dass es den Menschen besser geht. Hier stehen Menschen, die am 6. Januar das Gebäude des Staatssicherheitsdienstes gestürmt haben, die Menschen, die das Wort „Russland“ gerufen haben, und nun möchten wir Russland selbst fragen: wie lange noch werden Plotnizky und diverse Juden uns beklauen? Ich erzähle, wer dieser Herr Plotnizky ist – er ist ein Protegé von Natalija Korolewska. Jetzt gehen die Leute des Herren Jefremow in die Gebietsverwaltung. Wir möchten fragen – haben wir diese dafür gestürmt? Sind Bars und die Anderen dafür gestorben?

Wir wollten, dass das Leben der Menschen leichter wird. Von den zehn so genannten humanitären Konvois ist nur eins beim Volk gelandet. Alles andere wurde verkauft. Wir möchten fragen: wer fordert es von Plotnizky und den anderen ein? Ich verstehe, viele werden sagen: ihr habt ihn gewählt. Ich erzähle Euch, wie diese Wahlen abgelaufen sind!

Weiterlesen:
Es reicht zu lügen! Wir haben uns für die Freiheit erhoben und wir sind ein freies Volk! Herr Plotnizky hat in Brjanka gesagt, dass wir knallharte Burschen sind. Also, sehr geehrter Herr Igor Wenediktowitsch, sie sind ein Dieb! Ein Dieb des Volksvertrauens. Sie haben die sozialen Karten eingeführt: wer zur Wahl nicht erscheint, bekommt keine Renten. Es gab solche Erpressung bisher nirgendwo in der Welt. Solche Erpressung gab es noch nicht einmal in der faschistischen Ukraine. Sie sind schlimmer als diese. Wir verlangen Ihren Rücktritt. Wir, das erste Kosaken Platow-Regiment, verlangen Ihren Rücktritt! Und das ganze Luhansker Gebiet wird sich hinter uns stellen! Weil jeder sieht, wie Sie jeden Tag unsere Bergwerke beklauen, wie Sie jeden Tag alles klauen, was man nur klauen kann oder auch nicht kann, wie die Herrschaften – Ihre vertrauten Kämpfer, die in Brigaden eingetreten sind, den Menschen Wohnungen abnehmen und da selber wohnen. Weil sie darauf “ein Recht haben”!

Warum hat keiner von uns etwas geklaut? Wir haben in Sjewjerodonezk, Lyssytschansk, Perwomajsk gekämpft, wir haben für Sie das Dorf Frunze eingenommen, die Siedlung Donezkij und so weiter und so fort. Wo waren Sie? Haben Sie im Gebäude der Stadtverwaltung gesessen? Fragen Sie jeden von uns, wer was in diesem Krieg bekommen hat. Nur Zerstörung und Schmerz. Und lassen Sie uns schauen, was Ihr bekommen habt.

Wir möchten wissen: als Sie nach Brjanka gekommen sind, warum hatten Sie keinen Mut und haben uns nicht besucht? Weil wir ganze Stapel an Dokumenten haben, wieviel Sie geklaut haben. Sie haben zusammen mit dem Herrn Valera Boltowoj, dem „Freund“ von einigen Anwesenden hier, die Wagen in Senjanovka abgekuppelt, und wir mit Popasnaja haben sie geklaut und verschifft, damit sie für die Republik erhalten bleiben. Und jetzt beklagen Sie sich – Sie haben nichts für den Transport der Kohle. Die Frage ist – warum transportieren Sie diese überhaupt weg? Wo bleibt die echte Sozialhilfe? Wo ist wenigstens ein Gesetz von Ihrem verschissenen Parlament? Wo ist das alles? Wozu zum Teufel brauchen wir Sie?

Sie erzählen was von “Kosakenrepublik”, aber nein, wir sind für die LVR, aber ohne Sie. Ohne Igor Plotnizky, ohne Herrn Korjakin und den anderen Abschaum, der da sitzt. Wir möchten eins: keine Augenwischerei, sondern konkrete Taten.

Entschuldigen Sie, aber einmal im halben Jahr 35 Geschenke ins Kinderheim zu bringen, Herr Korjakin- herzlichen Dank. Fick’ Dich, Ljoscha. Wir warten auf dich in Stachanowe mit unserer großen Familie. Komm’. An den Herrn Tambow schöne online Grüße.

Sie haben über einen USB-Stick gehört, der in meiner Tasche liegt. Wenn in den nächsten Tagen einem von uns etwas passiert, dann geht diese Information vom Stick auf alle Server der Welt, auf alle. Und dann wird es um ganz andere Einsätze gespielt.

All diese Menschen haben sich für eins erhoben – für Russland. Zerstören Sie diesen Glauben in ihnen nicht. Wer hat Ihnen das Recht gegeben, für das ganze große Land zu entscheiden? Jeder von ihnen oder der größte Teil von ihnen ist in der Sowjetunion geboren. Aber im Unterschied zu Ihnen, erinnern wir uns noch daran. Einsammeln, klauen – lernen Sie es zu leben! Lernen Sie wie diese Menschen zu leben! Jeder von Ihnen sitzt und klaut, was er will. Ich nenne Ihnen einen Beispiel: der Betrieb „Luhansk Teplowos” (“Luhansker Diesellokomotive)“ hat drei Lokomotive geschickt, wo sind sie? Lieferadresse – Stadt Rowno. Wohin geht die Kohle? Auch dorthin – in die westliche Ukraine.

Erzählen Sie, was davon zu uns kommt? Viele hier sind aus Lyssytschansk, sie haben dort Familien, Kinder usw. usf. Und keiner von Ihnen hat daran gedacht, dass den Menschen ihre Häuser zurückgegeben werden müssen? Keiner hat gedacht, dass ihre Familien zurückkehren sollen und so weiter und so fort?

Sie sind nach Minsk gefahren und haben da diese Scheiß Friedensvereinbarung unterzeichnet? Für wen war sie friedlich? Ich stelle jetzt die Frage: für wen war sie friedlich? Fahren Sie nach Perwomajsk und schauen Sie, wie wir uns über Ihren Frieden gefreut haben, Sie, unsere Friedlichen. Sie haben gedacht: jetzt bekommen sie die Übersicht der Dienststellen im Regiment und freuen sich über den Rang eines Obersts.

Im Gegenteil- jeder von uns freut sich, dass er ein Obersergeant oder Sergeant ist. Darüber freuen wir uns! Wir freuen uns, dass wir viele Brüder haben, und nicht über Ihre Ränge, Geld usw. Falls Sie denken, Sie haben einige Halunken gekauft, hierher gerufen und sie machen alles für Sie hier, nein – es ist unser Land. Und wir werden hier alles machen. Und Sie brauchen hier nicht zu schreien – Kosaken oder nicht Kosaken. Es geht hier um etwas anderes: es ist unser Land, wir sind hier geboren, aufgewachsen, haben hier gelebt und, mit Gottes Hilfe, werden wir hier in hohem Alter sterben. Aber wir haben uns für unsere Freiheit erhoben, und nicht dafür, dass wir Sozialhilfe bekommen, nicht für Ihre Almosen. Erspart uns Ihre billigen Almosen. Es gibt ein gutes Sprichwort: „Wenn Du einen Hungrigen mit Fisch ernähren willst, gib’ ihm keinen Fisch, gib’ ihm deine Angel“.
“Sie betreiben Aneignung von beweglichem Gut und Immobilien, Diebstahl – das ist, womit die LVR gerade beschäftigt ist. Sie bauen nichts auf, machen gar nichts. Es gibt keine LVR, es gibt eine Bandenformation, die Menschen tötet, bestiehlt, vergewaltigt. Unklar ist auch, wer sie finanziert, wer sie bewaffnet.”- betonte Kositzyn.

Und immer wieder gerne der Hinweis auf die Ersteller :
InformNapalm; übersetzt von Tatyana Nindel

Quelle : https://de.informnapalm.org/kositzyn-erklaerte-dass-lvr-soeldner-pluendern-vergewaltigen-toeten-video/

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Jensinski am Mi 4 Feb 2015 - 12:07

@Festus schrieb:Man sollte den Ukrainern mal stecken, das RTL (angeblich) ein Tochtersender von 'RT' ist!

Mal sehen, ob er dann immer noch einen Passierschein kriegt! Grinsen

RTL = RT light? :-D

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Mi 4 Feb 2015 - 15:18

Die Zerstörung einer Panzergruppe der russischen Terroristen bei Debaltseve!

Wie bereits berichtet gab es in der Nähe von Debaltseve einen sogennanten Panzerkampf mit einer Panzergruppe bestehend aus 16Panzern( aus Richtung Krasnyj Lutsch kommend)! Tatsächlich ist es gelungen grosse Teile diese Panzergruppe unschädlich zu machen!
7Panzer konnten am 1.Tag der Offensive zerstört werden, 4Panzer konnten durch Artilleriebeschuss in den nächsten 2Tagen zerstört werden, 3 russische Panzer waren aus anderen unterschiedlichen Gründen nicht mehr Einsatzfähig ! Im Einsatz befinden sich derzeit somit nur noch 2Panzer, die von einer anderen russischen Gruppe bestehend aus 3Panzern versucht werden zu evakuieren!

Exklusive Fotos direkt vom Ort der Niederlage der russischen Invasoren:

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http://sprotyv.info/ru/news/12414-razgrom-tankovoy-gruppy-rossiysko-terroristicheskih-voysk-pod-debalcevo-foto


Zuletzt von Umnichka am Do 5 Feb 2015 - 3:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am Mi 4 Feb 2015 - 15:44

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Echo aus Russland auf dem Hintergrund der letzten Ereignisse im Donbass

Beitrag  telzer am Mi 4 Feb 2015 - 18:48

Der Hinweis auf Informnapalm.org darf und soll nicht fehlen , und eine dankeschön an Irina Schlegel

informnapalm.org schrieb:In den letzten Tagen bekomme ich Dutzende Nachrichten, die mit den letzten Ereignissen im Donbass verbunden sind. Diese Nachrichten sind wie von Freunden so auch von mir völlig unbekannten Menschen. Leider habe ich keine Möglichkeit, diese Information mit Fakten zu belegen (Links, Photos) und die Echtheit zu bescheinigen, denn die russische Propaganda und die Geheimdienste versuchen die Tatsachen mit allen Mitteln zu verheimlichen.

Aber der Dynamik der Situation nach zu urteilen und in Anbetracht ähnlicher Nachrichten aus anderen Quellen, kommt ein interessantes Bild zustande.

Ich führe hier ein Paar Ausschnitte an, die Quellen lasse ich anonym bleiben, denn die Mehrheit dieser Menschen lebt in Russland, und angesichts der Festnahme einer kinderreichen Mutter wegen „Spionage“ möchte ich sie nicht auflaufen lassen:

– Militärkrankenhäuser und andere nicht militärische Gesundheitseinrichtungen im Rostower Gebiet sind mit verwundeten russischen Militärs und „Freiwilligen“ überfüllt. Manche Krankenhäuser sind für die Annahme der Zivilisten geschlossen und wurden unter Bewachung der Militärs genommen.

– Die Zeitsoldaten aus russischen Einheiten, bataillon-taktische Gruppen derer zur „ukrainischen Dienstreise“ hinzugezogen wurden, zerreissen massenhaft die Verträge, weil sie nicht für den Preis eines Viertels I-Phones sterben wollen (die Entlohnung beträgt 25 000 russischer Rubel ohne Dienstreise- und Kampfgeld).

Das bezeugen die letzten Nachrichten aus Abchasien aus dem 7. russischen Okkupationsstützpunkt, wo Ende Januar ca. 200 Soldaten beschlossen haben, den Vertrag aufzulösen, und das russische Kommando nun neues Kanonenfutter auf die befreiten Stellen im Eilverfahren anheuert.
– In den letzten Tagen sind nach Ulan-Ude (Burjatien) auf die sogenannte „Divisionka“ (Stationierungsort der 5. Panzerbrigade, deren bataillon-taktische Gruppe am Ende des letzten Jahres zur Grenze mit der Ukraine verlegt wurde) ca. ein Dutzend „200“-er (Gefallene) eingetroffen, die während der „Übungen im Rostow“ gestorben sind, darunter gibt es keinen einzigen Burjaten.
Weiterlesen:

– Das Kommando des östlichen Militärbezirks und die lokale Führung machen alles, damit die Information über die Gefallenen nicht an die Öffentlichkeit kommt.

– Etwas früher habe ich über die „200“-Fracht berichtet, die nach sogenannte Sosnowka in Ulan-Ude eingetroffen ist, wo die 11. Luftsturmbrigade der Luftlandekräfte stationiert ist, später sind in den sozialen Netzwerken Nachrichten aufgetaucht, die den Tod von Fallschirmspringern aus Sosnowka bestätigt haben.

– In der letzten Woche wurden aus einem Truppenteil in der Stadt Kamyschin des Wolgograder Gebietes (vermutlich aus der 56. Luftsturmbrigade der Luftlandekräfte) ca. 300 Zeitsoldaten im Eilverfahren nach Donbass entsendet.

– Die Einwohner der an die Ukraine grenznahen Regionen des Rostower Gebietes beobachten eine hohe Aktivität auf Eisen- und Autobahnen, wo ganze Militärzüge neuer Einheiten und Technik eintreffen, die sich nach einer Aufstellung in Kolonnen in Richtung Ukraine wie in die Mariupoler so auch in Richtung Luhansk bewegen. Die Intensität der Flüge der Transportfliegerkräfte auf den Flugplätzen in Rostow und Taganrog ist stark angestiegen. Gestiegene Intensität der Flüge von Transport- und Kampffliegerkräften wird auch am Flugplatz in Millerowo registriert.

– In verschiedenen Regionen der Russischen Föderation sind Gerüchte über eine verdeckte Mobilisierung der Wehrpflichtigen im Umlauf, angeblich zu „Übungen“.

– Die russischen Geheimdienste und das Militärkommando ergreifen Massnahmen zur Einschränkung des Zugangs von Militärangehörigen zum mobilen Netz und Internet. Die Kremlpropagandisten versuchen die reale Information zu ersticken, indem sie Desinformation betreiben, anderen die Schuld in die Schuhe schieben, denn ihre primäre Aufgabe, die auf die Demoralisierung der Ukraine gerichtet war, hat eine Niederlage erlitten, und nun versuchen sie, alle Ritzen zu stopfen, um keinen Informationsleck zuzulassen.

Und all das auf dem Hintergrund der Situationsverschärfung im Donbass, wo die russische „Rote Armee“ während des winterlichen Gipfels der Aktivierung von Kampfhandlungen weitaus mehr als im Sommer abbekommen hat

.

Dieses Material ist von Irakli Komaxidze speziell für InformNapalm vorbereitet; übersetzt von Irina Schlegel. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich


Quelle : https://de.informnapalm.org/echo-aus-russland-auf-dem-hintergrund-der-letzten-ereignisse-im-donbass/

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“Aus dem “Mandarinen-Paradies” in die ukrainische Hölle”: wie die russischen Zeitsoldaten “freiwillig-obligatorisch” gesandt werden, die Ukrainer zu töten

Beitrag  telzer am Do 5 Feb 2015 - 15:01

In Ergänzung zum vorherigen Post :

Und immer wieder gerne der Hinweis auf Informnapalm.org

informnapalm.org schrieb:Unser russischer Freund und Friedensaktivist Ruslan Lewijew teilte einen interessanten Beitrag von Witali Dolbinow, wo Witali, unter Berufung auf eigene Quelle, von den “ukrainischen Dienstreisen” der Militärangehörigen des 7. russischen Besatzungsstützpunktes in Abchasien (Georgien), Armeeeinheit 09332, Gudauta, erzählt. Seiner Erzählung nach unterzieht die russische Militärführung die Truppenangehörigen einer regelmäßigen Gehirnwäsche, dabei wird den Zeitsoldaten und Wehrpflichtigen der 7. Militärbasis Folgendes eingeimpft: in den 8 Gebieten vom “Neurussland” wurde ein Referendum abgehalten, dabei beschloss das Volk, sich von der Ukraine abzuspalten.

Die Soldaten des 7. Stützpunktes waren schon mehrmals auf “Dienstreise” in der Ukraine. Die Zeitsoldaten werden dabei erst gar nicht gefragt – sie werden selbstverständlich hinverfrachtet, und die Wehrpflichtigen müssen “freiwillig-obligatorisch” Zeitverträge unterschreiben. Der Druck auf die Soldaten ist enorm. Die Technik kommt von den “ukrainischen Dienstreisen” voller Schusslöcher zurück, und manche Soldaten haben schon Medaillen “Für Tapferkeit” bekommen- und das alles im Laufe des letzten Monats.

Den Original-Beitrag von W. Dolbinow finden Sie unter dem folgenden Link: https://vk.com/wall-35597845_379419?reply=379914
Witali Dolbinow:
K, ich will euch paar Informationen verraten.

Ich hab’ Insiderinformationen von einem Kumpel, er ist ein einfacher Zeitsoldat, und ist gerade auf einem Stützpunkt in Abchasien stationiert (er selber ist ein Russe, aus Krasnodar). Alle 3-4 Tage, wenn er Wache hat (er ist dann wohl alleine), postet er bei VKontakte verschiedene Informationen, was in seiner Einheit so los ist. Die Sache ist, er ist da der einzige (!) “Andersdenkende”- die werden da alle so einer Agitprop-Behandlung unterzogen, wie ihr Normalsterblichen es euch gar nicht vorstellen könnt. Der Leitspruch lautet so: “In 8 Gebieten vom Neurussland wurde ein Referendum abgehalten, und das Volk hat beschlossen, sich von der Ukraine abzuspalten. Danach hat die ukrainische Armee (Strafkommando) alles bis Donbass besetzt” (daher dieses ständige Refrain in den Wetternachrichten, dass die ukrainische Armee sich auf dem fremden Territorium befindet). Ich wiederum schreibe ihm, wie es in der Ukraine wirklich zugeht, das hilft ihm durchzuhalten.

Die Soldaten aus seiner Einheit (jeweils ein paar hundert) sind schon zweimal während seiner Zeit auf der “Dienstreise” in der Ukraine gewesen. Die Zeitsoldaten fahren nicht freiwillig – sie müssen. Die Technik (Kamaz-LKWs) kommt voller Schusslöcher zurück. Einige Kameraden haben schon Medaillen “Für Tapferkeit” bekommen. Das alles im Laufe des letzten Monats. Meinem Kumpel wurde das “Glück”, seine “militärische Pflicht” zu erfüllen, verweigert – er gilt als ideologisch unzuverlässig (störrisch).

Die letzte Neuigkeit: die Wehrdienstpflichtigen müssen (un)freiwillig einen Zeitvertrag unterschreiben. Diejenigen, die sich weigern, werden, wie ich verstanden hab’, ins Ar* der Welt geschickt, in den äußersten Norden oder so, oder ihre militärische Laufbahn nimmt ein jähes Ende. Der Druck vonseiten der “ideologischen” Kameraden ist unwahrscheinlich, die sind ganz wild drauf, die “Ukropen” im Kampf zu töten. Ich weiß nicht, wie er seinen Verstand noch behält. Allen Soldaten wurden die Mobiltelefone abgenommen, sie bekamen neue, mit neuen SIM-Karten. Er versteckt sein Smartphone, wo er kann – wenn nötig in der Unterhose. Dafür kann man im Strafbataillon oder vorm Militärtribunal landen.

Im Rostower Gebiet wird ein großes Truppenlager gebaut (das bekommen wir bestimmt noch zu hören und zu sehen). Im März wird es vom Kaschegutisch inspektiert, und dann wird wahrscheinlich auch gleich der Einmarsch befohlen. Das Lager wird komplett mit Technik und Personal ausgestattet. Seine Einheit ist am Bau der Kasernen beteiligt, deshalb wird dieses Thema offen diskutiert, selbst unter einfachen Soldaten, das ist kein Geheimnis. Klar, diese Informationen sind nicht vollständig, aber wenigstens haben wir sie. War auch nicht leicht, das zu erzählen. Und ich warne euch gleich – bitte kein Shitstorm. Auf die bekloppten Kommentare werde ich nicht antworten, hab keine Zeit – ich packe die Koffer. Vernünftige Fragen werde ich beantworten. Sucht keine Unstimmigkeiten in dem Bericht – die Infos sind verworren, ich versuche sie nach und nach zu sortieren.

Und bloß keine Panik. Wie hier einer sagte – gewarnt ist gewappnet. Es ist Zeit, sich zu entscheiden, ob man flieht oder kämpft.


Der Autor dieses Berichts zeigt sich bescheiden und merkt an, dass seine Informationen wahrscheinlich unvollständig sind. Deshalb möchten wir noch einige Berichte vom gleichen Militärstützpunkt hinzufügen.

Im sozialen Netzwerk “VKontakte” gibt es eine Gruppe “7. Stützpunkt, Abchasien, Gudauta“, in der am 12. Januar 2015 ein Soldat dieses Stützpunktes einen Thread zum Thema “Militärdienst auf Vertrag” in Gudauta eröffnet hat. Dieses Thema stellte sich als sehr aktuell heraus; unter anderen Beiträgen stammen die interessantesten Kommentare von dem ehemaligen Zeitsoldaten aus Dagestan Artur Mamajew, der keine Angst hat, die Wahrheit laut auszusprechen. Laut Arturs Kommentaren werden die Soldaten aus Abchasien in die Ukraine zwangsweise, “wie Vieh” entsendet. Die “Dienstreisen” sind nicht offiziell, viele wollen nicht wieder dorthin zurückkehren.

Seine ganze Kompanie hat nach so einer “ukrainischen Reise” gekündigt, keiner wollte die “Dienstreise” wiederholen, denn sie bekommen nur 25.000 Rubel (350$), keine Extrazahlungen oder Entschädigung für Kampfhandlungen, und die Gefallenen können rückwirkend entlassen werden.
Hier sind einige Originalzitate von Artur:
Weiterlesen:
   - “Wassili, willst du den Leuten nicht die Wahrheit sagen, dass ganze Kompanien wie Vieh in die Ukraine abgesendet werden? Mich haben die auch hingeschickt, ich war dort, wieso willst du die Leute verarschen und ihnen nicht die Wahrheit sagen? Als ich kam, hat mich Tkatschenko als erstes gefragt: willst du in die Ukraine? Wer für 25.000 nicht kämpfen will, dem rate ich davon ab.”

   - “Wenn man euch hinschickt, da werdet ihr wie die Penner ohne Wasser, ohne Essen, hungrig und stinkend sein, ich selber und meine ganze Kompanie haben diesen bescheuerten Saftladen verlassen.”

   - “Wer da stirbt, wird rückwirkend entlassen, und es wird nichts ausgezahlt, keine Entschädigung, euch gibts hier nicht, hat man uns gesagt, geh’ doch in deinen Unterhosen in den Krieg, du billiges Kanonenfutter.”

   -“Viktoria, was heißt “Gerüchte über Ukraine”? Soll doch die Staatsanwaltschaft mich anrufen, oder wird man schon für die Wahrheit eingebuchtet? Klar wollen die nicht, dass die Leute das mit dem Kanonenfutter erfahren, ist ja klar.”

   -“Wassili, wer bist du überhaupt? Da hatte die Hälfte der Zeitsoldaten keine Handys, und die anderen keine SIM-Karten, und du sitzt hier im Internet und tust so als ob du Ahnung hättest? Komm’ mir nicht mit deinen Sprüchen, du Ar*, wem willst du das Leben versauen, ich wurde schon unehrenhaft entlassen, und so wurden alle entlassen, die nicht in die Ukraine wollten. Was fällt dir überhaupt ein? Mich kannten da alle, auch wenn ich nur kurz da war, aber ich hab’ gleich kapiert was da los war.”

   -“Was heißt abgehauen – wieso soll ich überhaupt dort kämpfen? Und auch noch inoffiziell.”


Den Originalbeitrag finden Sie unter dem Link https://vk.com/wall-8045872_8470?offset=300

Es würde mich nicht wundern, wenn ein paar Tage später die russische Propaganda uns erzählt, dass es keinen Artur Mamajew gibt, dass es alles Lügen sind, und der Thread einfach entfernt wird, oder sie den Kerl unter Druck dazu zwingen werden, seine eigenen Worte zu widerrufen.

In diesem Kontext muss man einen Artikel vom 3. Februar auf RBC erwähnen, in dem der russische Journalist Maxim Solopow von seinen Nachforschungen erzählt (unter anderem verwendet er Informationen, die von unserem Team InformNapalm veröffentlicht wurden). Laut RBC haben sich zwei Militärangehörige des 7 . Stützpunktes des russischen Verteidigungsministeriums, stationiert in Abchasien, die Ende 2014 von einer “Dienstreise” ins Rostower Gebiet zurückgekehrt sind, an die Militärstaatsanwaltschaft des Südlichen Militärbezirks gewandt, mit der Bitte um Hilfe zur Annulierung ihrer Zeitverträge.

Als sie auf den Stützpunkt zurückgekehrt sind, haben sie Urlaub bis Mitte Februar genommen, und haben nicht vor, danach zurückzukommen. Aus diesem Grund drohen die Kommandeure ihren Eltern, die beiden wegen Fahnenflucht zu verklagen. Die jungen Männer wurden im Dezember 2013 zum Wehrdienst einberufen. Im August 2014 hat der Kommandeur der Artilleriedivision sie und die anderen Wehrpflichtigen ihrer Batterie dazu überredet, Verträge auf 2 Jahre zu unterschreiben. Mündlich hat der Kommandeur versprochen, sie wie vorgesehen im Dezember 2014 aus dem Dienst zu entlassen, und die Tatsache, dass der Vertrag erst 2016 endet, wäre seinen Worten nach nur eine Formalität.

Sie würden zu Militärübungen auf die Krim geschickt werden, und nach der Rückkehr würden sie im Dezember ohne Probleme den Dienst verlassen können, bekommen auch die Zahlungen, die den Zeitsoldaten für die Militärübungen zustehen. Statt auf der Krim, haben die Soldaten einige Monate im Rostower Gebiet verbracht. Was der Zweck ihres Aufenthalts in der Region war, haben die Artilleristen nicht erzählt: “Wir haben die Geheimhaltungserklärung unterzeichnet”. Aber RBC ist es gelungen, die Aufnahmen der Soldaten und Kommandeure der Artilleriebatterie des 7. Stützpunktes zu finden, die in den russischen sozialen Netzwerken von ukrainischen Freiwilligen aus dem Team von InformNapalm aufgespürt wurden. Auf diesen Aufnahmen posieren die Artilleristen und ihre Kommandeure vor den Grad-Raketenwerfern inkl. Munition an der ukrainischen Grenze. Unter diesen Soldaten sind auch die beiden, mit denen RBC gesprochen hat.

Der Hinweis darf nicht fehlen :
Irakli Komaxidze für InformNapalm; übersetzt von Olena Köpnick. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich.

Quelle : https://de.informnapalm.org/aus-dem-mandarinen-paradies-die-ukrainische-hoelle-wie-die-russischen-zeitsoldaten-freiwillig-obligatorisch-gesandt-werden-die-ukrainer-zu-toeten/

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Warnung an den Westen: die Ukrainer werden die Rolle einer Wechselmünze nicht akzeptieren

Beitrag  telzer am Fr 6 Feb 2015 - 18:06

Neues von Informnapalm.org aber von gestern  Smile

infromnapalm.org schrieb:Heute, am 5. Februar 2015, begann in der Verwaltung des Präsidenten der Ukraine dreiseitiges Treffen unter Teilnahme des Präsidenten der Ukraine Petro Poroschenko, Kanzlerin Deutschlands Angela Merkel und des Präsidenten Frankreichs Francois Hollande.

Nach Angaben vieler ausländischer Ressourcen, die mit Daten des kontrollierten Informationslecks operieren, läuft der neue Plan der französisch-deutschen Initiative auf einen weiteren Versuch hinaus, „das Tier zu besänftigen“, indem man ihm ein weiteres Stück des ukrainischen Territoriums zum Frass gibt. Selbstverständlich wird es in Slogans über die territoriale Integrität der Ukraine und den „undefinierten Status“ der von den Terroristen der “DVR”, “LVR” und Streitkräften Russlands kontrollierten ukrainischen Territorien eingewickelt präsentiert.

Man sollte hier anmerken, dass auf der im März 2014 von Russland okkupierten Krim die alten Stützpunkte befestigt und neue Militärstützpunkte Russlands errichtet werden. Diese Stützpunkte können zum Bestimmungsfaktor in der Situationsverschärfung in der Schwarzmeerregion werden, indem man die autonome Republik Krim als ein Aufmarschgebiet für Raketenangriffe nicht nur auf das Territorium der Ukraine, sondern auch der Nachbarstaaten benutzt.

Jetzt scheint es Euch unvorstellbar zu sein, aber die Praxis zeigt, dass im 21. Jahrhundert dieselben Gesetze gelten, wie noch vor Hunderten von Jahren- das Gesetz der Waffen und das Recht des Stärkeren.

Staaten, die mit einer Atomkeule bewaffnet sind, erlauben sich, kleinere Länder zu überfallen und sich an ihrer territorialen Integrität und Unversehrtheit zu vergreifen, die sie selbst im Laufe internationaler Abkommen deklariert haben.

Aber die Ukrainer sind keine Nation, die man auf die Knien stellen kann.

Indem sie eine Abmachung mit dem Feind treffen, vergessen die Regierenden der Ukraine und der Europäischen Länder, dass es für den Kreml, der weder seine Aussagen, noch seine Unterschriften auf dem Papier verantwortet, gar kein Gesetz gibt, ausser dem Gesetz des Stärkeren.

Falls Europa darauf hofft, das russische Tier mit der Ukraine satt zu füttern, irrt es sich gewaltig, denn das Tier ist unersättlich und nachdem es ein europäisches Land in den Krieg gestürzt hat, wird es unbedingt zum Nächsten übergehen, und dann zum Dritten usw…

Herrschaften Politiker, Präsidenten und Oligarchen, wir wollen Euch warnen, dass die Ukrainer kein Futter und keine Wechselmünze in Euren politischen Intrigen ist und die Zeit kommen wird, wo im Herzen der Ukraine neue Titanen sich erheben werden, denn ihr Geist ist schon am Maidan aufgewacht und härtet sich gerade im Feuer der Gefechte nur ab….

Das alles ist erst ein Anfang…

InformNapalmTeam

P.S:

Quelle : https://de.informnapalm.org/warnung-den-westen-die-ukrainer-werden-die-rolle-einer-wechselmuenze-nicht-akzeptieren/


Ich seh das genauso , Putler (der abgebrochene halbe Meter) wird erst Ruhe geben wenn Europa in seiner jetzigen Form zerstört ist , aber er wird hoffentlich scheitern . (Aber bei der Politikelite landauf landab seh ich schwarz)

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Russische Okkupanten verwischen Spuren ihrer Verbrechen in der Ukraine, indem sie ihren Metallschrott nach Rostow abschleppen

Beitrag  telzer am Fr 6 Feb 2015 - 19:57

Wieder was interessantes von Informnapalm.org

Bitte den Link auch für das Bildmaterial nutzen , thx

informnapalm.org schrieb:Wir zeigen Euch heute mal Bilder, die ausgebrannte und zerstörte russische Militärtechnik zeigen. Laut Geotagging wurden diese Bilder im Mjasnikowsky Bezirk des Rostower Gebietes in Russland gemacht.
Die Fotos stammen aus dem sozialen Netzwerkprofil eines russischen Soldaten, der seinen Dienst bei einem Techniker-Bataillon der Militäreinheit №11386 leistet, dieses befindet sich zurzeit auf einer “Dienstreise” in der Ukraine. Offenbar beschäftigt sich seine Einheit mit dem Abschleppen der im Donbass zerstörten russischen Militärtechnik und Waffen nach Russland, damit keine Beweise auf den Feldern zurückbleiben.

Dass die Ukraine und die ukrainischen Streitkräfte mehr als verdienstvoll auf die Aggression der heimtückischen russischen Terrortruppen reagierten, ist nun mal eine vollzogene Tatsache. Der Feind hat bekommen, was er verdient hat: sowohl in der Nähe von Debalzewe als auch in Richtung Mariupol. Diejenigen, die “Neurusslands”-Medien überwachen, müssen bemerkt haben, dass der Ehrgeiz der Kartoffelkäfer (Bezeichnung nach der Symbolik der Georgier-Bändchen) nicht mehr der gleiche ist- das einstige Draufgängertum ist verschwunden. In den Reihen der “Separatisten” und Söldner aus Russland stellt man Demoralisierung fest, viele der Überlebenden der letzten Schlachten fliehen nach Hause. Etwa die gleiche Stimmung ist in der russischen Armee zu beobachten: die Unzufriedenheit mit sinkenden Löhnen, das Ausbleiben der Feld- und Kampfzuschüssen wächst stetig, und das spiegelt sich wiederum im Massenrückzug der Vertragssöldner wider, die einen Vorgeschmack auf “Romantik” der “Geschäftsreisen in die Ukraine” bekommen haben.

Ruhm den Kämpfern der Ukrainischen Streitkräfte und der Nationalgarde!

und immer wieder gerne der Hinweis auf den "Spender" :

Autor: Irakli Komaxidze speziell für InformNapalm; übersetzt von Andrij Topchan. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich

Quelle : https://de.informnapalm.org/russische-okkupanten-verwischen-spuren-ihrer-verbrechen-der-ukraine-indem-sie-ihren-metallschrott-nach-rostow-abschleppen/


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Russische Panzer T-72B im Donbass. Vom “Panzer-Biathlon” direkt in den Krieg

Beitrag  telzer am Sa 7 Feb 2015 - 17:45

von der alternativen Website , weil,  Informnapalm.org  ist aufgrund der Sanktionen gegen die Krim vorrübergehend OutOfOrder  sagt Irina , danke für den Hinweis auf https://de.burkonews.info  Smile
als Alternative

Für das Bildmaterial den Link unten nutzen , thx

informnapalm, org schrieb:Die Anzahl der Videos, die Waffensysteme und Militärtechnik der russischen Streitkräfte im Donbass zeigen, ist in der letzten Zeit stark zurückgegangen. Diese Tatsache bedeutet aber nicht, dass die Anzahl der Militärtechnik auch zurückgeht- die Okkupanten fühlen sich einfach nicht mehr wie zuhause und verstehen auch, dass jedes Bild, jedes Foto von Fachleuten und Freiwilligen verarbeitet wird und ihnen große Schwierigkeiten mit sich bringt. Derzeit beobachten wir immer weniger Erkennungszeichen, Beschriftungen und Ziffernmarkierungen an der russischen Militärtechnik. Die Idee eines “großen Spaziergangs” durch die Ukraine mussten die russischen Soldaten aufgeben. Aber für das InformNapalmTeam bedeuten diese Veränderungen, dass wir uns auf das bereits veröffentlichte Material konzentrieren können. Das, was bereits von den Milizen im Donbass veröffentlicht wurde, reicht für viele Berichte über die Identifizierung der Invasoren.

Im November 2014 haben BBC-Journalisten eine Kolonne russischer-Panzer des Typs T-72B in der Ukraine registriert. Die Aufschriften “Babjor” und “Rita” an Kotflügeln eines von den Panzern fielen besonders auf.

Ich war sehr beeindruckt von der Leidenschaft der russischen Pseudoseparatisten, ihren Panzern alle möglichen Namen zu geben. Künstlerisches Talent ist für diese Aktivität nicht erforderlich, es ähnelt den Schmierereien an den Wänden öffentlicher Toiletten: Talent ist nicht erforderlich, dennoch hat man seine Spur zurückgelassen. Und so wandern durch die Internetseiten “Schalun”, “Tanjuscha” und “Babjer”. Etwa zur gleichen Zeit wie “Babjer” wurde ein anderer Panzer mit einem Namen registriert:

In der Kolonne, die in Starobeschewe stationiert ist und als Panzerbataillon “Donezk” bezeichnet wird, das aus 7 russischen Panzern des Typs T-72B mit charakteristischen Markierungen N2200 am Bord besteht, wurde, wenn man nach dem Pfeil auf der oberen Frontplatte beurteilt, einer der Brüder von “Metsch” entdeckt:

An all das hätte man sich bereits gewöhnen können. Seit fast einem Jahr gib es den Krieg im Osten der Ukraine, seit fast einem Jahr versucht die russische Armee mit Panzern und Artillerie die Kontrolle über das Gebiet zu gewinnen und die Offensive weiter nach Westen zu erweitern, in Richtung Mariupol, Charkiw und Kiew. Seit fast einem Jahr versuchen marginale Gruppen !überwiegend! (ich würde unbedingt überwiegend dazu schreiben) russischer Staatsbürger unter dem Deckmantel der Separatisten-“Volkswehr” über allen ihren Aktionen eine Nebelwand namens “Neurussland” zu errichten. Es ist nicht verwunderlich, dass die gleichen Panzer hier und dort erscheinen, und dabei eine stürmische Aktivität simulieren.

Aber dieses Mal hat “Babjor” alle übertroffen. Die Camouflage dieses Panzers hat Russland von Kopf bis Fuß verraten.

Bisher wurde die zweifarbige Tarnung an “separatistischen” Panzern fast nie gesichtet. Fast könnte man es fälschlicherweise für die Tarnung der ukrainischen Panzer halten (das obere und das untere linke Bild), aber bei näherer Betrachtung sieht man einen signifikanten Unterschied in der Verteilung von dunklen und hellen grünen Flecken:
Dennoch war ich fest davon überzeugt, dass ich genau die gleiche Tarnung, wie bei T-72B aus Starobeschewe, in diesem Jahr bereits gesehen habe. Es blieb nur noch sich zu erinnern, wo?
Na, sehen die etwa nicht ähnlich aus? Zweifeln Sie noch?
Bei den drei Panzern stimmen nicht nur Farbmuster, Geometrie der Flecken und ihrer Position, sondern auch die Positionen der Blöcke des dynamischen Schutzes überein (!) Die Schutzblöcke im Bereich zwischen dem Turm und der Panzerwanne wurden weggelassen, das wurde bei den russischen T-72 in der ATO-Zone bislang sehr selten beobachtet.

Also, das Farbschema der Panzer “Babjor” und “Starobeschewe” sowie das Layout von Blöcken des Dynamischen Schutzes stimmen vollkommen mit den von den Panzern überein, die im August in Aljabino (in der Nähe von Moskau) am “Panzer Biathlon – 2014″ teilgenommen haben. Mit Panzern mit einer ähnlichen Tarnung traten Teams aus Armenien, Indien, Angola auf. Einen Teil von diesen Panzern oder alle zusammen (ist noch nicht bekannt) beschloss das russische Verteidigungsministerium (Angriffsministerium) in die Ukraine zu schicken. Aber dass der “Babjor” und der zweifarbige “Starobeschewe” aus Russland kamen, ist sicher.

Und immer wieder gerne der obligatoriche Hinweis auf die Spender
Dieses Material wurde vom Videomonitoring-Spezialisten Al Gri speziell für InformNapalm vorbereitet; übersetzt von Andrij Topchan. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich.

und die Quelle : https://de.burkonews.info/russische-panzer-t-72b-im-donbass-vom-panzer-biathlon-direkt-den-krieg/

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am So 8 Feb 2015 - 4:39

Warum ist "Informnapalm" offline?
Was hat das mit der Krim zu tun??


Festus


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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Dicker am So 8 Feb 2015 - 7:52

Ich denke das manche die Wahrheiten vertuschen wollen Grinsen Die Wahrheit kommt aber immer an den Tag .
Mal später ,mal früher
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Offline , Aufklärung

Beitrag  telzer am So 8 Feb 2015 - 16:25

Hängt mit der Registrierung von den Admins oder so zusammen . Irina hat das beschrieben . Aber keine Sorge , geht die nächsten Tage wieder online , solange die alternative Adresse nutzen

https://de.burkonews.info

Also nix Schlimmes , kann passieren  Smile


Zuletzt von Thomas.c am So 8 Feb 2015 - 18:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Link korrigiert)

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Festus am So 8 Feb 2015 - 22:46

Also eigentlich sind die online, nur eben der obige link nicht:

http://de.inform-napalm.org


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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  telzer am Mo 9 Feb 2015 - 10:59

Online schon , aber nicht alle Sprachen , somit funktionieren einzelne Links nicht mehr .

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Reiseführer zu den Panzern T-64 in der ATO-Zone. Teil 2. Wie viele davon sind erbeutet?

Beitrag  telzer am Mo 9 Feb 2015 - 17:45

Sind wieder online - Neues von Informnapalm.org in deutsch

http://de.inform-napalm.org/reisefuehrer-zu-den-panzern-t-64-der-ato-zone-teil-2-wie-viele-davon-sind-erbeutet/


Ich poste dazu mal keine Texte , weil sonst alles aus den Zusammenhang gerissen würde .
Der Bericht enthält soviel Bildmaterial  , dass sich jeder den Link aufrufen sollte .

Hat nichts mit Faulheit zu tun, ihr werdet es sehen - nun viel Lesevergnügen

Und der Hinweis auf die Spender :
Dieses Material wurde vom Videomonitoring-Spezialisten Al Gri speziell für InformNapalm vorbereitet; übersetzt von Olena Köpnick. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich.

Quelle : http://de.inform-napalm.org/reisefuehrer-zu-den-panzern-t-64-der-ato-zone-teil-2-wie-viele-davon-sind-erbeutet/

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Fritz Ehrlich ist in der Ukraine

Beitrag  telzer am Di 10 Feb 2015 - 15:48

einige kennen den Fritz aus Fazebuck  ........

hier mal was von ihm :

http://deinespd.de/2015/02/10/merkel-kennen-alle/

Interessant , wir Deutschen sind bekannt ...... und Mutti auch hmm

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 10 Feb 2015 - 16:08

Russisches Gericht verlängert Haftzeit von Nadiya Savchenko bis mindestens zum 13.Mai!

Ich glaube nicht das sie den Hungerstreik bis dahin überlebt... Sind schon erschreckende Bilder:

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http://www.novayagazeta.ru/photos/67196.html

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 10 Feb 2015 - 16:30

Keine Zeit das zu übersetzen, aber Englisch können ja die Meisten  Wink
Ein Hoffnungsschimmer: Die Azov Gegenoffensive!
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Surprise attack

This morning, the Ukrainian national guard force “Regiment Azov” surprised virtually the whole world when it claimed, it started a counteroffensive east and north east of Mariupol mostly along the coastline of the Azov sea. Within hours, it pierced the thin Russian line of defense some 2-5 km east of the city and retook important towns like Pavlopil, Shyronkyne and Kominternove. At the same time it took the smaller settlements of Lebedynske and Berdyanske, which over the last month were more than once the launching pads for Russian tank, mortar and artillery attacks on the Ukrainian front east of Mariupol.

The liberated areas

First evidence pictures came from Pavlopil, which fell to Russian forces in early December last year, breaking the Minsk agreement. Geolocable footage shows, Regiment Azov indeed regained control over the town on the eastern bank of the river Kalmius, which was often used to attack nearby Orlivske and Hnutove since then. The picture shows that the “Novorossiya” flag was replaced by an Ukrainian one early on February 10.
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But Regiment Azov did not limit its push to the northern countryside of Mariupol. Instead, it also attacked right eastward, not halting at the pragmatically agreed on “Minsk demarcation line”, but – rightly – crossing it to recapture what Russia had stolen from Ukraine in late September last year, when it invaded Novoazovsk and the surrounding areas from the direction of Taganrog. Simultaniously to Pavlopil in the north, Ukrainian forces captured Shyrokyne, the coastal town which was captured by Russian army forces on October 17 last year and for instance the origin of a deadly Grad attack (geolocated by me) on Talakivka 10 days later. The Ukrainian push reached further inland, with Regiment Azov reporting, they had attacked the first checkpoints of the Russian stronghold Sakhanka. However, this town could not be taken immediately, but fighting rages on. The local Russian invasion command in Donetsk confirmed the offensive shortly after, however denying that Ukrainian forces had indeed overrun Shyrokyne and claiming that fightin was still ongoing in the area.

Update: Shortly after the article was published, Regiment Azov published footage from its push into Shyrokyne. Geolocated (by me), it proves, the entire town was taken over and Russian forces remain to the north east of it (see geolocation below).

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Further north, Ukrainian troops sped down the T0519 road, reaching the next Russian-held town around 11am, named Kominternove. Ukrainian forces liberated Kominternove, however Russian occupiers meanwhile adjusted to the “Blitzkrieg”-like surpirse offensive and firing at the town from Zaichenko to its east, injuring several people. The frontline remains between the tow towns, according to the latest information around 4pm local time in the afternoon.

In conclusion, Ukrainian national guard forces shifted the frontline up to 11 km to the east, taking an area of more than 100km² as the below (report and evidence footage-based) map illustrates.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

The strategic goal

While during the first 3 hours it looked like Regiment Azov had left the Ukrainian chain of command and attacked eastward without Kiev’s backing, the National Security and Defense Council then reported, its secretary, Turchinov personally commanded the offensive and was in Mariupol. At the same time, the strategic purpose of the latest offensive remains. While Regiment Azov says, it was to “push the enemy frontline from the city [Mariupol] and decrease the threat of MLRS fire”, the Ukrainian army command says, it was to “return to the demarcation line military demarcation, which were recorded in the Minsk agreements”. Whatever it really is, the offensive shows that a surprise push against (locally) weak Russian lines can lead to substantial territorial gains.

The bigger picture

However it remains unclear of the move was wise. With Russian invasion forces unable to take Mariupol for now, they shifted their focus further to the north of the Donetsk and Luhansk regions. Now that Ukrainian forces left the cover of the town and went into open country, they are more vulnerable to enemy attacks than before. It also remains unclear, if the Russian invasion command in Mosow will accept today’s defeat in the area or rather mobilize once again its mighty military just over the border in Taganrog to launch an even harder counteroffensive. At the same time, the heinous Russian army 9A52-4 Tornado attack on Kramatorsk - 50 km from the actual frontline – might be a first retaliation measure by the aggressor, showing he is not happy with the Ukrainian move in the south. Whaever will happen next, the Ukrainian army (/National Guard) set an important sign of exclamation with the Azov counteroffensive. After losing hundreds of soldier for just holding or losing (1500 km²) ground over the last 6 months, it now seeds a tiny glimmer of hope to millions of Ukrainians and around the globe, having almost lost hope that the status quo in occupied Donbas would ever again shift to Ukraine’s favor whether politically or militarily founded.

At the same time, this local success doesn’t change the overall picture of the military situation in Donbas. Between 1500 and 5000 Ukrainian troops remain trapped in the pocket of Debaltseve with all Ukrainian army efforts to reopen it failing so far. The Russian army is several times stronger and better equipped than Ukrainian defenders and the momentum of the battle for Ukraine will not shift due to the coastal offensive in the south. But the signal is important. Ukraine will not go down without a fight and there is some hope left, the international community will come to its senses, support Ukraine in its struggle for freedom and punish Russia for its behavior with severe political and economic sanctions.

http://conflictreport.info/2015/02/10/the-azov-counteroffensive-ukraine-fights-back/

Bing-Translator-Deutsch:
http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http%3A%2F%2Fconflictreport.info%2F2015%2F02%2F10%2Fthe-azov-counteroffensive-ukraine-fights-back%2F

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Die Schlacht um den Debalzewe-Kessel

Beitrag  telzer am Di 10 Feb 2015 - 17:37

Neu von Informnapalm.org deutsch :

Im Link weitere Informationen

https://de.informnapalm.org/die-schlacht-um-den-debalzewe-kessel/

informnapalm.org schrieb:Die Schlacht um den Kessel bei Debalzewe ist womöglich die schärfste und weitreichendste Schlacht des Russland-Ukraine-Kriegs bis heute.

Die Schlacht umfasst den vollen Umfang moderner mechanisierter Kräfte, das Zusammenspiel von Geheimdienst, Infanterie, Artillerie und gepanzerten Fahrzeugen, Artillerie und intelligenten elektronischen Mitteln. Die ukrainische Armee hält zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Abwehreinsatz an breiter Front und zeigt sich damit volltauglich im Kampf. Nachdem 8 Tage gekämpft wurde, schlugen die ukrainischen Truppen erfolgreich den russischen Angriff zurück. Die russische Söldner-Armee hatte versucht, die ukrainische Verteidigung im Donbass zu zerschlagen und damit radikal den Verlauf des Kriegs zu ändern. Dem Feind ist es nicht gelungen, sein Ziel zu erreichen und er erlitt schwere, möglicherweise lähmende Verluste.

Debalzewe ist ein Straßen- und Schienenknotenpunkt mitten im besetzten Gebiet der Ost-Ukraine. Die ukrainischen Truppen hatten diese Stadt kurz nach dem tragischen Abschuss von Flug MH17 durch eine russische Boden-Luft-Rakete eingenommen. Tatsächlich war diese Buk-M1-Raketen-Batterie auf einem Tieflader durch Debalzewe gefahren, als sie auf dem Weg nach Donezk und danach an einen Ort in der Nähe von Snischne gebracht wurde, von wo der verheerende Raketenschuss abgegeben wurde. Kurz danach nahmen die ukrainischen Truppen Debalzewe ein. Als sie am 28. Juli die Anhöhe von Sawur Mohyla nahe der russischen Grenze einnahmen, hatten sie damit das besetzte Gebiet geteilt und die Stadt Donezk isoliert. Es benötigte eine Invasion von regulären russischen Truppen im Ausmaß einer vollen Division am ukrainischen Unabhängigkeitstag (24. August) um den Fortgang der von Putin geplanten Aggression zu sichern. Der Kessel bei Debalzewe ist der Rest dieses Korridors, der von der russischen Invasion zerstört wurde.

Debalzewe ist ebenfalls von strategischer Wichtigkeit als mögliche Schussstellung für die Einnahme von Horliwka und möglicherweise Donezk selbst. In der Zwischenzeit diente es als Stützpunkt für das Team der Beobachter der OSZE, welches ironischerweise unter anderem auch aus dem russischen General Alexandr Wjaznikow bestand, dem Offizier, der die russische “Friedenstruppe” zusammenstellte, die diesen Teil der Ukraine besetzt hat und an den Kämpfen teilnahm.

Was passierte in der Schlacht um den Kessel von Debalzewe?

Das russische Kommando konzentrierte zwei Kampfgruppen an den Flanken der “Tasche” und versuchte, den Debalzewe-Kessel an seinem Hals abzuschneiden. Der Kern der sogenannten Horliwka-Gruppe im Westen war die sogenannte 3. Brigade, die Oplot-Brigade und die “Kalmius-Brigade”. Der Kern der sogenannten Brjankowska-Gruppe im Osten war die 4. Brigade bekannt als “Batman”. Ebenfalls an den Kämpfen beteiligt waren die Hauptkräfte der “Prizrak” (Geister) Brigade, die besten Kampfeinheiten der “LVR” und “DVR”.

In schweren Kämpfen am 23.-24. Januar gelang es dem Feind, die Dörfer Troizke und Switlodarsk einzunehmen, wodurch er eine Bedrohung für die Bundesstrasse M-103 darstellte. Offensichtlich war das Ziel, die Debalzewe Gruppe komplett zu umzingeln und die Straße einzunehmen. Das ukrainische Kommando war aber auf diese Pläne des Feindes vorbereitet. Ein rechtzeitiger Gegenangriff ukrainischer Panzer erlaubte den Ukrainern, den Feind aus Troizke zu vertreiben und dort einen verlässlichen Stützpunkt zu errichten. Gleichzeitig wurde der Feind aus Switlodarsk geworfen. Tatsächlich wurde der Feind an der gesamten Verteidigungslinie – bestehend aus Tschornuchine, Redkodub und Nikishine- zurückgeschlagen. Die Schlacht wurde von Anfang an mit beispielloser Härte geführt. Dem Angriff der russischen Söldner wurde mit schwerem Artilleriefeuer begegnet, einschließlich der Anwendung schwerer Haubitzen.

Es sollte festgehalten werden, dass die Bemühungen des russischen Spezialkommandos, Söldner mit Kampferfahrung zu rekrutieren, zum Entstehen der Formationen in den besetzten Gebieten führte, die man tatsächlich als Privatarmeen bezeichnen kann. Aber die dramatisch gestiegene Effektivität im Kampf und der Zusammenhalt dieser Söldnereinheiten, sowie ihre Umwandlung in reguläre Armeeeinheiten ist das Resultat einer Verlegung von großen Teilen der regulären russischen Armee in die Ost-Ukraine (die sogenannten “Urlauber”). Deswegen bestanden die Stoßtruppen der russischen Führung hauptsächlich aus Söldnern mit Kampferfahrung und das Verhältnis von Russen in solchen professionellen Einheiten, erreichte besonders bei schwerem Gerät und Artillerie bis zu 80-90% der Gesamtstärke.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Zurückschlagen dieser Angriffe war der effektive Einsatz der ukrainischen Artillerie. Deren effektives Feuer auf die feindlichen Truppenkonzentrationen sicherte die Stabilität der ukrainischen Verteidigungslinie. Artilleriemunition wurde rund um die Uhr geliefert. Artilleriebeschuss in diesem Ausmaß wurde von der ukrainischen Armee zum ersten Mal seit Beginn dieses Krieges durchgeführt. Das war offensichtlich eine Überraschung für den Feind.

Das Scheitern ihres ersten Angriffes brachte das russische Kommando nicht dazu, ihren Plan, die Kontrolle über die Straße zu übernehmen, zu verwerfen. Der Feind war flexibel und versuchte, die Kampfkraft seiner Kampfformationen zu erhalten. Organisiertem Widerstand ausgesetzt, zog sich der Feind zurück und beschoss die ukrainischen Stellungen selbst mit Artillerie, während er sich aus Troizke und Switlodarsk zurückzog.

Die russische Söldner-Brigade gruppierte sich neu und startete einen neuen Angriff. Nach einer Neueinschätzung des Widerstandes am Hals des Debalzewe-Kessels, griff der Feind südlich von Troizke und Switlodarsk an.

Ihre Hauptstreitkräfte waren an der östlichen Linie des Schlachtfelds konzentriert. Der Feind versuchte, die Firsthöhe, die die M103 zwischen Troizke und Debalzewe kontrolliert, einzunehmen. Der Feind besetzte das Dorf Sanschariwka und heftige Kämpfe fanden an der Hügelkette “307.9” statt, sowie in der Siedlung Krasniy Pachar.

Zusätzliche russische Artillerie wurde aufgefahren. Die russische Artillerieaufklärung begann, die Stellungen der ukrainischen selbstständigen Artillerie zu berechnen. Dies führte zu einem klassischen Artillerie-Duell.

Zeitgleich mit der geänderten Angriffsrichtung am östlichen Rand des Kessels, führte der Feind ein ähnliches Manöver am westlichen Ende des Kessel-Schlachtfelds durch. Ohne den Besitz ausreichender Reserven schweren Geräts konnte das ukrainische Kommando nicht die Gesamtheit ihrer Verteidigung kontrollieren.

Am 29. Januar wurden sie von einer großen Einheit bei Wuhlehirsk angegriffen und dieser Angriff erwies sich für den Feind als erfolgreich. Als Ergebnis der Aufteilung der ukrainischen Truppen, deren Ziel es war, die Angriffe der russischen Truppen in anderen Gebieten zurückzuschlagen, wurde diese Stadt von einer kleinen Einheit ukrainischer Soldaten aus dem 13. Battalion Tschernihiw (früher ein Battalion der Selbstverteidigung) und der Spezialeinheit “Swityaz” aus Iwano-Frankiwsk, verteidigt. Bei der Verteidigung des Stützpunktes am Eingang von Wuhlehirsk erwiesen sich die Jungs aus Tschernihiw als sehr kompetent. Drei russische Panzer wurden von Minen in die Luft gejagt, aber der Vierte krachte über die ukrainischen Stellungen und zerstörte ihre Gräben. Trotzdem wurde er sofort mitsamt seiner Besatzung von raketengetriebenen Granaten zerstört. Dies wurde später tatsächlich von einem russischen Videobericht bestätigt.

Die übermächtigen feindlichen Kräfte waren in der Lage, den ersten Stützpunkt und einen Großteil der Stadt einzunehmen. Trotzdem hielt der Stützpunkt am Stadtrand stand. Die kleine Festung in der Stadt begann als Aussichtspunkt zu funktionieren, um die Artillerie auf den heranrückenden Feind auszurichten. Als Ergebnis war die Horliwka Gruppe nicht in der Lage, ihren anfänglichen Erfolg weiter auszubauen.

Übrigens wurde die ukrainische „Swityaz“-Kompanie, entgegen vieler früherer Berichte nicht in Wuhlehirsk umzingelt. Sie blieben zwei Tage am nördlichen Stadtrand unentdeckt und nach dem Überprüfen eines sicheren Fluchtwegs zogen sich die Soldaten in guter militärischer Ordnung zurück.

Ein ukrainischer Gegenangriff wurde sofort organisiert, welcher Reserve-Einheiten der Nationalgarde einschloss, die, unterstützt von Armee-Panzer-Einheiten, den Feind erfolgreich an den östlichen Stadträndern von Wuhlehirsk angriff. Ukrainische Kommandeure mussten schnell reagieren. Als die Kontrolle über die Stadt verloren war, war es von Nöten mit Gegenangriffen den Feind einzudämmen, da ansonsten die Horliwka-Gruppe eine unberechenbare Gefahr dargestellt hätte. Soldaten des Kulchytsky-Nationalgarde-Bataillons und die Panzer griffen sofort an. Es war eine sehr wichtige und rechtzeitige Entscheidung. Zusätzlich stellte der Kommandeur des 26. mechanisierten Infanterie-Bataillons „Kiewer Rus“ seine eigene Kampftruppe für einen Gegenangriff zusammen, als er vom Durchbruch bei Wuhlehirsk hörte.

Diese Angriffe erlaubten dem ukrainischen Kommando, sich neuaufzustellen und jeden möglichen Angriff durch Wuhlehirsk nach Debalzewe einzudämmen, das nur 14 Kilometer entfernt liegt. Die östlichen Stadtränder wurden zum Hauptschlachtfeld. Aber ukrainische Aufklärungstruppen griffen den Feind sogar im Stadtzentrum an. Ukrainische Panzer lieferten sich erbitterte Gefechte mit feindlichen Panzern, die versuchten aus Wuhlehirsk nach Debalzewe vorzurücken. Die Geschwindigkeit und Entschlossenheit der ukrainischen Gegenangriffe hielten das russische Vorrücken auf.

Am 29. Januar, nach massivem Artillerie-Sperrfeuer griff der Feind erneut die ukrainischen Verteidigungslinien an. Es gab Angriffe an allen Positionen entlang des östlichen Rands des Debalzewe-Kessels. Nachdem sie durch schweren Artillerie-Beschuss großen Schaden an den feindlichen Befestigungen verursacht hatten, zogen sich die ukrainischen Truppen aus Nikischine zurück. Die Kämpfe in diesem Dorf hatten 4 Monate gedauert und waren teilweise sehr erbittert. Die Entscheidung, sich zurückzuziehen war gerechtfertigt, denn die ukrainischen Truppen haben somit vorher vorbereitete Stellungen weiter hinten eingenommen.

Am 2. Februar hatte die Intensität der Kämpfe abrupt nachgelassen. Die feindliche Offensive auf den Kessel bei Debalzewe war gescheitert. Zum ersten Mal bemerkte das russische Kommando seine Verluste und stellte seine Offensive ein.

Und immer wieder gerne der Hinweis auf den "Spender"

Autor: Myroslav Petriw unter Verwendung der Informationen von Yuri Butusow als Quelle; übersetzt von Marc Köster; redaktiert von Irina Schlegel. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf den Autor und unsere Ressource erforderlich.

Quelle : https://de.informnapalm.org/die-schlacht-um-den-debalzewe-kessel/

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Umnichka am Di 10 Feb 2015 - 18:35

Neue Bilder von der Azov-Offensive
Kominternovo , Lebedinsky, Berdyans´ke, Pavlopil und Shyrokyne wurden heute befreit :UA-Flagge:

Situation im Moment (Stand:18Uhr) ruhig! Die Russen ziehen Artillerie und Mörser zusammen!
14Verletzte Azov-Kämpfer! - 6Tote auf Seiten der Russen!

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

Beitrag  Dicker am Di 10 Feb 2015 - 21:00

Hier mal ein sehr guter Bericht
 
Ein Ausweg für die Ukraine

Donbass mit Russland
Wiktor Baloga spricht von der Notwendigkeit ein Referendum durchzuführen, um den „Südosten loszulassen“, wenn sich nicht die Mehrheit der Ukrainer für eine Verlängerung der Kriegshandlungen ausspricht. Gennadij Korban empfiehlt der ukrainischen Regierung, mit wem auch immer einen Frieden zu vereinbaren, „wenn ein Blitzkrieg nicht gelingt“. Solche Launen greifen die russischen Massenmedien gerne auf und beteuern, dass die Position der legendären „Kriegspartei“ in der ukrainischen Führung geschwächt wird – jetzt sind in ihr keine Balogas, keine Kolomojskijs. Und vor allem finden diese Launen sogar unter den Ukrainern Unterstützung, die nicht verstehen, weshalb man in ihrem Land kämpft und wofür Menschen sterben. Für die territoriale Einheit? Für den Donbass? Aber wenn doch die Mehrheit der Bewohner der okkupierten Gebiete wirklich nicht mit dem ganzen anderen Land an einer neuen Ukraine bauen will, wenn sie selbst einige Monate nach dem Krieg Russland noch nicht für einen Aggressor hält, welchen Sinn macht dann dieser Widerstand?

In dieser Logik gibt es abgesehen von ihrer gesamten Besonnenheit einen großen Denkfehler. Ich selbst könnte ein ganzes Referat darüber schreiben, wie die Grenzen der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik (USSR) errichtet wurden, die die Ukraine geerbt hat.

Und dass Lenin und Stalin die Vereinigung des „proletarischen Donbass“ mit der für ihre Trennung vom Imperium kämpfenden „christlichen Ukraine“ für eine Falle hielten, ist kein Geheimnis. Aber seitdem ist ein ganzes Jahrhundert vergangen. Und unser Staatswesen ist aus territorialer Sicht keine Nachfolgerin der UNR (Ukrainische Volksrepublik 1917-1920), sondern der USSR.

Können wir uns davon lossagen? Vielleicht, zur Beendigung eines Krieges ist alles möglich. Aber wie soll man mit den Bewohnern der okkupierten Gebiete verfahren? Glauben wir, dass sie sich in Anwesenheit der Kämpfer eines der abscheulichsten Regime der modernen Welt frei äußern können? Oder denken wir vielleicht, dass die Russen selbst, Einwohner des Aggressor-Staates frei wählen? Warum gingen sie dann zu Hunderttausenden zu Protesten, als Putin und andere Hütchenspieler zum wiederholten Mal die Ergebnisse der Parlamentswahlen fälschten? Oder glauben wir zusammen vielleicht an die Echtheit der Ergebnisse des „Referendums“ auf der okkupierten Krim?

Nein, solche Abstimmungen kann man nur unter der Bedingung der Abwesenheit von Besatzungsarmeen, konkurrierenden Positionen, freien Massenmedien und Übergangszeiten durchführen. Wenn man Putin seinen Willen lässt, stimmt morgen Finnland für die Vereinigung mit dem Leningrader Gebiet. Warum auch nicht? Wyborg gehört doch uns.

Wenn wir davon ausgehen, dass wir selbst abstimmen können, die Bewohner der okkupierten Gebiete unter genauer Beobachtung von Sachartschenko, Plotnitzkij und weiterer Banditen abstimmen (oder gar nicht abstimmen), dann ist da überhaupt kein Referendum. Das ist ein Verrat an den eigenen Bürgern. Kann sein, dass Wiktor Baloga und Gennadij Korban davon ausgehen, dass im Geschäft und der Politik Verrat erlaubt ist, wenn er Menschenleben rettet? Aber nur im Staatsaufbau führt Verrat immer – immer – zum Zusammenbruch. Das ist kein Business. Nicht einmal Politik.

Ich möchte, dass die Menschen, die sich für die Abtrennung der okkupierten Gebiete aussprechen eine einfache Sache verstehen: Putin braucht diese Territorien nicht. Und er braucht die Krim nicht. Putin braucht ein Territorium, in dem er ohne besondere Probleme Armeen sammeln und Lebenskräfte konzentrieren kann für weitere Aggressionen.

Das heißt, einen Brückenkopf. Ja, übrigens möchte er nicht den Brückenkopf im Donbass finanzieren und strebt danach uns zu zwingen, die Bevölkerung der okkupierten Gebiete zu unterhalten. Ja, er möchte, dass die Ukraine die besetzte Krim nicht an Hunger und Kälte sterben lässt. Er hat tatsächlich kein Geld für überzählige Mäuler. Aber für die Armee hat er noch welches. Mord hat für ihn Priorität. Das ist Putins Berufung – morden, nicht füttern.

Deshalb können wir uns nicht vom Südosten trennen, nicht einmal von der Krim. Von einem Brückenkopf trennt man sich nicht. Wenn wir so tun, als glaubten wir der Abtrennung des Donbass auf Wunsch seiner Bewohner, dass an unseren Grenzen „Volksrepubliken“ existieren, die einfach nicht zur Ukraine gehören wollen. Wenn wir damit einverstanden sein wollen, dass sich die Krim von unserem Land durch ein „ehrliches Referendum“ abgespalten hat, worauf Putin, Lawrow und weitere Kriegsverbrecher bestehen, dann kommen morgen russische Streitkräfte zu Korban nach Dnepropetrowsk, nach ein paar Tagen zu Baloga nach Uschgorod und von dort ist es nach Budapest und Bratislava nur ein Katzensprung. Und das Referendum müssen nicht wir durchführen, sondern die Deutschen: Wollen sie den Erhalt der Europäischen Union mit Ungarn und der Slowakei oder sind sie mit der Vereinigung dieser Länder mit der Eurasischen Wirtschaftsunion einverstanden? Warum nicht, es sind doch souveräne Staaten!

Natürlich klingt das alles nach Fantasterei. Aber das Verhalten Putins in den letzten Monaten ist auch ein Wahngebilde. Deshalb haben wir keinen anderen Ausweg, als dieser Phantasmagorie zu widerstehen, wenn wir natürlich nicht den Untergang der Ukraine wollen. Der gesamten Ukraine, nicht nur des Südostens. Sich widersetzen, das ist nicht nur herantreten und sich wehren. Sich widersetzen das ist, sich vom Feind nicht die politischen Regeln aufzwingen lassen. Wir haben vielleicht nicht die militärischen Mittel, den Südosten und die Krim zurückzuholen, das heißt aber nicht, dass wir ihre Abspaltung anerkennen müssen. Das heißt, dass wir die Ukrainer aus der Okkupationszone evakuieren sollten, an allen Fronten kämpfen – militärischen, diplomatischen, rechtlichen, wirtschaftlichen – und den Zusammenbruch des Aggressorstaates selbst zum Preis eigener Entbehrungen herbeizuführen.

Weil unsere Sicherheit, die Sicherheit des Donbass, die Sicherheit Simferopols, die Sicherheit Dnepropetrowsks, die Sicherheit Kiews, die Sicherheit Uschgorods, die Sicherheit der gesamten Ukraine von diesem Zusammenbruch garantiert wird und nicht von einem Referendum über die Abspaltung des Südostens. Wiktor Baloga, Gennadij Korban und dieser großen Zahl Ukrainer, die ihre Position teilen, wird diese Schlussfolgerung nicht gefallen. Aber ein anderer Ausweg existiert leider nicht.

Anja BlumeAnja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.


Zuletzt von Umnichka am Di 10 Feb 2015 - 23:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Bissel übersichtlicher gemacht :))
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Der Dritte Weltkrieg: Mission erfüllbar?

Beitrag  telzer am Mi 11 Feb 2015 - 13:17

Hoffentlich nicht !

Von unseren Freunden von Informnapalm.org

informnapalm.org schrieb:von Sascha Sotnik, einem berühmten unabhängigen russischen Journalisten, der seit dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine eine Antikreml-Position einnimmt und offen seine Meinung sagt.

Als Putin an die Macht gekommen ist, wurden alle Witze über “Wowotschka” (Anm.d.Red.: Wowotschka ist eine sehr beliebte Gestalt in russischen Anekdoten- ein kleiner Junge) für politisch erklärt. Er hat ja auch das dreckige Wesen seiner Aufseherherkunft nie versteckt.

Aber in letzter Zeit hat sich der “Petersburger Kumpel” vom Diebstahl unmerklich zurückgezogen. Was aber nicht bedeutet, dass sein Umfeld plötzlich zu “zersägen” und zu schmieren aufgehört hat.

Sie putinostehlen genauso. Und wie. Aber ihr capo del capi ist schon so übersättigt mit Vergnügungen, dass er sich nun mit Fragen der Ewigkeit zu beschäftigen beschlossen hat.

Nicht im Sinne der Seele natürlich, denn an ihre Existenz glaubt er gar nicht, ebenso wie sein Seelsorger- der Opa Gundjajew, sondern im Sinne der Ewigkeit rein historischer Natur.

Ist doch eine bekannte Tatsache: es ist einfacher, in eine Geschichte zu geraten, als in die Geschichte einzugehen.

Und reingeraten ist er ja schon längst: mit “YUKOS” und “Osero”, “Kursk” und Litwinenko- diese Liste seiner Fehltritte kann man bis ins Unendliche weiterführen, aber sie alle werden vor der “größten Mission” verblassen, die er dabei ist, auf seine Judo-Schultern aufzuerlegen, und die er auch ausführen wird, seufzend wie Sisyphos am Bergfuss.

Es ist ihm bereits tief egal, ob er mit Minus oder Plus Zeichen in diese Geschichte eingeht. Am Ende nennen manche Stalin ein Blutsauger, andere finden, er sei ein Genie. “Und Buonarotti?”- fragte Puschkins Salieri. Die Menschheit hat aufgehört, Bonaparte zu verdammen, und streitet schon über Hitler, der, wie es sich herausgestellt hat, ja doch “was für Deutschland getan hat- er hat ja zum Beispiel die Autobahn gebaut”…

Der Gang des putinschen Gedanken liegt ungefähr auf dieser Ebene: es wird eine gewisse Zeit vergehen und jegliche Infernalität wird sich in eine historische Gegebenheit verwandeln, den Malefikanten mit dem Siegel der Grösse versehend – wenn auch lediglich mit einem Minus-Zeichen.

Und dann wird es Streitereien geben: ob er nicht doch was Gutes für das Land getan hätte; man wird seine Reden zu studieren beginnen- einschließlich der Kommas und dem vorher unbekannten, dem Text unterlegten Leitgedanken.

Und “hochmütige Nachfahren” werden unbedingt eine Menge positiver Momente finden, welche die im Grunde kleinliche und boshafte Persönlichkeit rechtfertigen werden, die sich dank eines Schicksalswinks aus einem “Sobtschak-Aktentaschenträger” in einen gefährlichen Diktator verwandelte.

Hier, sehr geehrte westliche Politologen- hier ist alles, was Sie über das Wesen des putinschen Verhaltens wissen wollten, aber sich nicht zu fragen trauten, was zugleich bedeutet – sich dies nicht zu verstehen trauten.

Putin braucht keinerlei Frieden. Er dreht den Planeten Erde an seiner Leine herum, wie einen billigen Schlüsselanhänger mit Schlüsseln zu “Lada-Kalina”, und Euch dreht er an einer anderen Stelle, gefüllt mit Verachtung Euren Überlegungen zur Strategie und Diplomatie gegenüber.

Die Zombies auf den Straßen, die bereit sind, “den Feind zu zerreißen”- das ist seine Strategie, und der Lügner Lawrow ist die Fratze seiner Diplomatie.

Er wird noch ein bisschen mit Euch spielen, die Aufmerksamkeit von Merkel und Hollande auskostend; er wird noch die UNO zur Genüge anpöbeln, wie auch Amerika, bis ihm diese ganze Trödelei langweilig wird, und seine Hand nach dem heissersehnten Knopf der “Vergeltungswaffe” ausstreckt…

Um seinen Namen mächtig in die Geschichte einzuprägen, muss man krasser als Hitler und gefährlicher als Bin Laden sein.

Die Welt hat Wladimir als “bad guy” anerkannt und wird unvermeidlich einen “son of a bitch” bekommen – mit allem sich daraus Ergebendem, inklusive der berüchtigten “radioaktiven Asche”.

Hauptsache ist, dass in ein paar Jahren auf unserer sündigen Erde noch jemand bleibt, der über den Platz Wowotschkas in der Weltgeschichte Überlegungen anstellen könnte….

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Obligatorischer (immer wieder gerne) Hinweis auf den "Spender"
Autor: Sascha Sotnik; übersetzt von Irina Schlegel

Quelle :https://de.informnapalm.org/der-dritte-weltkrieg-mission-erfuellbar/

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Minsk 2 oder so :-(

Beitrag  telzer am Fr 13 Feb 2015 - 19:00

Unsere Spender von Informnapalm , danke Irina Schlegel

Nur den Link , hab keine Lust auf mehr :

https://de.informnapalm.org/illarionow-piontkowski-minsker-vereinbarungen/

Mal sehen was noch kommt ?

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Re: Meldungen von Euromaidanpress,Informnapaln und co!

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