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South Stream Nein danke




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South Stream Nein danke

Beitrag  telzer am Mo 1 Dez 2014 - 19:32

South Stream wird nicht gebaut , die Ukraine kann weiter Geld für die Durchleitung kassieren , toll .

Grund : Eigentlich Widerstand des kleinen Rumäniens rofl
und (bitte bitte nicht persönlich nehmen) Österreich -war wohl nix-

Und Putler brav
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Re: South Stream Nein danke

Beitrag  Umnichka am Mo 1 Dez 2014 - 19:47

Da wird die Botoxbirne heute aber richtig rot glühen vor Wut Grinsen
Pipeline-Pläne derzeit nicht realisierbar
Putin verkündet Aus für South Stream

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Russland kann die geplante Erdgas-Pipeline South Stream durch das Schwarze Meer nach eigenen Angaben derzeit nicht realisieren. Grund dafür sei der Widerstand der EU, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Besuch in Ankara. Konkrete Vorwürfe richtete er gegen Bulgarien: Die Regierung blockiere die Bauarbeiten am Meeresgrund, weshalb das Projekt "unter den jetzigen Bedingungen" nicht weiterverfolgt werden könne. Die notwendige Erlaubnis aus Sofia liege immer noch nicht vor. "Wenn Bulgarien außerstande ist, sich wie ein souveräner Staat zu benehmen, so soll es von der EU-Kommission das Geld für den nicht erhaltenen Vorteil einfordern", sagte Putin der Agentur Interfax zufolge. Allein aus dem Transit von russischem Gas könnte Sofia nach seinen Worten "mindestens 400 Millionen Euro im Jahr" einnehmen.

Stattdessen könne Russland mit der Türkei kooperieren, um dort einen großen Gasumschlagplatz für Südeuropa zu bauen, sagte Putin. Er kündigte an, die Gasexporte in die Türkei um drei Milliarden Kubikmeter aufzustocken und den Preis um sechs Prozent zu senken.
Noch deutlicher als Putin wurde Gazprom-Chef Alexej Miller. "Das Projekt ist abgeschlossen", zitiert ihn die Nachrichtenagentur Reuters, "das war's".

Streitobjekt zwischen Russland und der EU

Die South-Stream-Pipeline soll Gas an der Ukraine vorbei von Russland nach Europa bringen. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ist das Milliardenprojekt zum umkämpften Faustpfand zwischen Moskau und der EU geworden. Nach erheblichem Druck aus Brüssel und Washington hatte das Transitland Bulgarien im Juni die Vorarbeiten an dem Pipeline-Projekt ausgesetzt. Die USA hatten insbesondere kritisiert, dass Bulgarien ein russisches Konsortium ausgewählt hatte, um den Teilabschnitt der Leitung durch das Land zu bauen.

Baubeginn für das South-Stream-Projekt war im Jahr 2012. Die rund 2400 Kilometer lange Pipeline soll unter Führung des russischen Energieriesen Gazprom gebaut werden und jährlich bis zu 63 Milliarden Kubikmeter Gas über das Schwarze Meer in die EU transportieren. Das Projektvolumen wird mit etwa 16 Milliarden Euro veranschlagt.


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/south-stream-101.html

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